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Sehenswürdigkeiten

Bremen hat so einiges zu bieten! Auf den Spuren der Bremer Geschichte begegnen euch bereits in der Innenstadt zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten. Lasst euch durch die Altsatdt treiben und entdeckt kuriose Geschäfte, schmale Gassen und historische Baukunst! Neben zahlreichen Shoppingmöglichkeiten erlebt ihr Veranstaltungen, Museen, Kunst, Musik und Weihnachtsmärkte! Probt schon mal das hierzulande typische "Moin" und lasst euch für eure nächste Bremen-Reise inspirieren!

Bremer Sehenswürdigkeiten

Schiff vor dem Anleger an der Schlachte (Quelle: Wustmann/bremen.online GmbH)

Quelle: bremen.online GmbH
Fotograf/in: Markus Wustmann

Schlachte

Die Schlachte – im Herzen Bremens direkt an der Weser gelegen – hat in ihrer etwa 800-jährigen Geschichte einiges erlebt und viele Gesichter gezeigt. Als ehemaliger Uferhafen wandelte sie sich zur heutigen maritimen Flaniermeile mit zahlreichen Restaurants, Bars und Kneipen. Mit ihrem einmaligen Flair, der Weserpromenade und den gastronomischen Angeboten ist die Schlachte Treffpunkt für alle Generationen.

Ein Blick in die Böttcherstraße, Richtung Weser.

Quelle: Katharina Bünn

Böttcherstraße

Zwischen 1922 und 1931 erbaute Ludwig Roselius, Kaffeekaufmann und Erfinder koffeinfreien Kaffees, die Böttcherstraße. Als heimliche Hauptstraße der Stadt beheimatet sie nicht nur ein einzigartiges und weltberühmtes Gebäudeensemble aus Backsteinarchitektur. Mit dem Ludwig Roselius Museum und dem Paula Modersohn-Becker Museum zählt die Böttcherstraße auch zu den kulturellen Highlights der Stadt.

Spuckstein im Boden

Quelle: bremen.online GmbH / MDR

Spuckstein

Der "Spuckstein" ist ein unscheinbares dunkles Steinquadrat, das in das Pflaster des Domshofes eingelassen wurde. Seine Geschichte ist umso spannender: Der Stein erinnert an die legendäre Mörderin Gesche Gottfried, die 15 Menschen mit Arsen vergiftete. Er markiert die Stelle, an der ihr am 21. April 1831 der Kopf abgeschlagen wurde. Aus Abscheu über ihre Verbrechen spucken die Bremerinnen und Bremer bis heute gern im Vorbeigehen auf den Stein.

Eine Mühle auf einer Erhebung, davor ein großes Blumenbeet

Quelle: bremen.online GmbH / Dennis Siegel

Mühle am Wall

Kommen Besucherinnen und Besucher erstmals vom Bahnhof aus in die Bremer Innenstadt, überrascht sie der Anblick der großen, rund 100 Jahre alten Herdentorswallmühle inmitten der City. Eingebettet in ein Meer aus saisonalen Blumen, ist die Mühle in den Wallanlagen eine der meist fotografierten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wo bis 1950 noch Mehl gemahlen wurde, befindet sich heute ein Café und es besteht die Möglichkeit, das Bauwerk zu besichtigen.

Der Ratskeller von innen, Tische und Stühle vor einem historischen Wappen, weiße Gewölbedecken.

Quelle: Bremer Ratskeller

Bremer Ratskeller

Weltkulturerbe, über 600 Jahre Geschichte, einzigartiges Ambiente und Wein von unschätzbarem Wert - das sind nur einige Gründe, den Bremer Ratskeller zu besuchen. Darüber hinaus locken eine gute Gastronomie und natürlich eine umfangreiche Weinkarte in diese historischen Kellergewölbe unter dem Bremer Rathaus.

Bremer Dom

Quelle: privat
Fotograf/in: Robers

St. Petri Dom

Blickt man vom Marktplatz aus in Richtung Südost, liegt zwischen Rathaus und Bürgerschaft der St. Petri Dom. Der Bau der romanischen Kirche aus Sand- und Backstein wird auf das 11. Jahrhundert datiert. Seitdem erfuhr das Gotteshaus zahlreiche Umbauten und Erweiterungen. Seit 1973 steht das Bauwerk unter Denkmalschutz. Neben der imposanten äußeren Erscheinung lohnt sich ein Blick auf das innere der Kirche ebenso wie ein Besuch des Dom-Museums und des Bibelgartens.

Luftaufnahme von Bremen zeigt die Gegend um Weser-Stadion und Weser

Quelle: WFB / Studio b

Weser

"Wo Werra sich und Fulda küssen" da entspringt die Weser, um weiter Richtung Norden wie eine Lebensader quer durch Bremen zu verlaufen. Von Obervieland im Südosten bis nach Vegesack im Nordwesten ist die Weser als Querschnitt durch die Stadt allgegenwärtig. So wohnt man entweder rechts oder links der Weser, spaziert, joggt, skatet oder radelt an ihr entlang, genießt am Deich die Sonne, kehrt an der Schlachte irgendwo ein oder springt zum Baden direkt hinein.

Quelle: bremen.online GmbH/MDR

Denkmal für Heini Holtenbeen

Heini Holtenbeen ist eine Legende in Bremen. Er wurde 1835 als Jürgen Heinrich Keberle hier geboren und trug von einem Unfall ein steifes Bein und einen leichten Hirnschaden davon. Von da an traf man ihn täglich auf dem Bremer Marktplatz, wo er den Kaufleuten vor der Börse ihre Zigarren abnahm, um aus den Resten neue herzustellen. Die Bronze-Statue im Schnoor erinnert an ihn.

Quelle: bremen.online GmbH/JUA

Loriot-Sofa

Ein beliebtes Fotomotiv ist das Bronzedenkmal vor dem Eingang des Sendezentrums von Radio Bremen an der Diepenau. Das 2013 aufgestellte Sofa erinnert an den Humoristen Vicco von Bülow, besser bekannt als "Loriot". Das originale grüne Loriot-Sofa aus seiner Fernsehserie steht im Foyer von Radio Bremen. Der Mops auf der bronzenen Nachbildung erinnert daran, dass Bülow ein begeisterter Liebhaber dieser Hunderasse war.

Quelle: Ingrid Krause / BTZ Bremer Touristik-Zentrale

Alexander von Humboldt

Das berühmte grüne Segelschiff "Alexander von Humboldt" liegt seit Anfang 2016 dauerhaft an der Schlachte in Bremen. Bereits seit Mai 2015 ist es im Europahafen als Restaurant- und Hotelschiff in Betrieb.

Im Sommer vor allem bei Paaren beliebt: eine romantische Ruderbootfahrt im Bürgerpark.

Quelle: WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH/T. Vankann

Bürgerpark

Unweit des Bremer Hauptbahnhofes wartet der Bürgerpark als grünes Herz Bremens auf seine Besucherinnen und Besucher. Mit Attraktionen wie Tiergehegen, Bootsverleih, Bouleplätzen oder einer Finnbahn, lädt er sowohl Kinder als auch Erwachsene zu Zeit an der frischen Luft. In den 1900er Jahren erbaut, ist der Bürgerpark der wohl bekannteste Park der Stadt. Gemeinsam mit dem angrenzenden Stadtwald erstreckt sich die Grünanlage über eine Fläche von 200 Hektar.

Ein orangefarbener Blumentopf mit weiß blühenden Blumen an einem Geländer hängend, im Hintergrund die Sielwallkreuzung

Quelle: privat / JUA

Bremer Viertel

Vielfältige kulturelle Attraktionen, Shopping-Möglichkeiten und ein ganz eigener, alternativer Charme zeichnen diesen Stadtteil aus. Die Gegend um den Ostertorsteinweg zwischen Goetheplatz und St.-Jürgen-Straße wird von allen Bremern nur liebevoll "das Viertel" (1/4) genannt. Hier pulsiert das Leben bei Tag und Nacht!

Vegesacker Hafenbecken

Quelle: bremen.online GmbH/ Foto: Dennis Siegel

Maritime Meile Vegesack

In Vegesack, etwa 25 Kilometer von der Bremer Innenstadt entfernt, liegt die "Maritime Meile". An der Weserpromenade wird Seefahrtsgeschichte mit Museen, einem schönen Park, maritimen Denkmälern und historischen Schiffen lebendig.

Quelle: bremen.online GmbH / Dennis Siegel

Schulschiff Deutschland

Der stolze Dreimaster "Schulschiff Deutschland" liegt an der maritimen Meile in Vegesack vor Anker und lädt dazu ein, ein Stück maritimer Geschichte zu entdecken.

Rhododendronblüten

Quelle: privat / JUA

Der Rhododendronpark

Rund ums Jahr können Besucher des Rhododendronparks eine außergewöhnliche Pflanzenvielfalt im Park selbst und in den Gewächshäusern bewundern. Besonders schön ist der Monat Mai, denn dann stehen die vielfarbigen Rhododendren in voller Blütenpracht.

Das Universum in der Ausßenansicht, im Hintergrund der Fallturm; Quelle: Universum Bremen

Quelle: Universum Bremen

Universum Bremen

Das walförmige Universum Bremen bei der Universität Bremen ist nicht nur architektonisch ein absolutes Highlight! Hier wird Wissen interaktiv und zum Anfassen vermittelt. Die Dauerausstellung beschäftigt sich mit den Themenbereichen Mensch, Natur und Technik.

Blick von unten eine Kletterwand hinauf

Quelle: DAV Kletterzentrum Bremen

DAV Kletterzentrum Bremen

Seit Dezember 2015 geht es im Technologiepark nicht mehr nur im Fallturm hoch hinaus: Auf einer Fläche von 1.800 Quadratmetern lädt hier das Flachland zur spannenden Kletterpartie. Der Bremer Alpenverein bietet im DAV Kletterzentrum seinen Mitgliedern und allen Interessierten 180 regelmäßig wechselnde Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Damit ist das Kletterzentrum eines der größten in Norddeutschland und bietet sowohl für Anfänger als auch für ambitionierte Kletterer die passenden Herausforderungen.

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