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Schnoor

Eine Einkaufsstraße im Schnoor
Gemütliche Atmosphäre im ältesten Stadtteil Bremens

Quelle: Katharina Müller / WFB

Eine Perlenschnur an Geschäften

Den Namen "Schnoor" verdankt das Altstadtviertel dem niederdeutschen Wort für "Schnur" und besser lässt sich dieses liebevoll restaurierte Stadtviertel nicht betiteln: Hier reihen sich kleine, bunte Häuser und Geschäfte wie Perlen an einer Schnur auf, entlang von Gassen, die so schmal sind, dass man mit ausgestreckten Armen beide Seiten berühren kann. Auch einige Kultureinrichtungen sind im Schnoor vertreten: das "Bremer Geschichtenhaus", das "Antikenmuseum" sowie das "Packhaustheater".

Impressionen aus dem Schnoor

Blick in den Schnoor

Quelle: bremen.online GmbH/ Foto: mdr

Bummeln im Schnoorviertel

Quelle: Katharina Bünn

Kleine Häuser

Quelle: Katharina Bünn

Gasse im Schnoor

Quelle: Katharina Bünn

Shopping im Schnoor

Quelle: Katharina Bünn

Bonbon Manufaktur im Schnoor

Quelle: WFB-LRU

Alte Häuser im Schnoor

Quelle: frauenseiten / Antje Robers

Gasse im Schnoor

Quelle: WFB; MÜller

Ein Besuch ist ein Muss!

Heute ist der Schnoor vor allem aus Sicht des Tourismus ein blühender Teil der Stadt Bremen. Das Viertel ist an sich schon eine Sehenswürdigkeit, aber wer ein gemütliches Café oder Kunsthandwerk sucht, ist hier ebenfalls goldrichtig. Darüber hinaus beherbergt der Schnoor auch kleine Museen, wie das "Bremer Geschichtenhaus" und das "Antikenmuseum", ein uriges kleines "Hochzeitshaus" für frisch Verheiratete - und ein kleines Theater, das "Packhaustheater".

Einkaufsbummel am Sonntag

Im Schnoor haben Kunstläden, Galerien und Souvenirläden auch sonntags zwischen 11 und 16 Uhr (1.4.-31.12.) für euch geöffnet.

Öffentliche Verkehrsmittel

Straßenbahnlinien:
Haltestelle "Domsheide": 2, 3, 4, 6, 8
Buslinien:
Haltestelle "Domsheide": 24, 25,
Nachtlinien:
Haltestelle "Domsheide": N3, N4, N5

Souvenir Shopping im Schnoor

Webseite des Schnoors

Quelle: Wirtschaftsförderung Bremen GmbH ; Katharina Bünn

Google Karte zum Thema Parken

Anreise & Parken

Quelle: Wirtschaftsförderung Bremen GmbH

Die Geschichte des Schnoors

Im 13. Jahrhundert wurde der Schnoor erstmals schriftlich erwähnt. In diesem Viertel wohnten vor allem Flussfischer, Handwerker und Gewerbetreibende. Die älteste bis heute erhaltene Bausubstanz entstand im 14. Jahrhundert. Zu dieser Zeit wurde am Rande des heutigen Schnoorviertels auch ein Franziskanerkloster gebaut, von dem heute nur noch die Kirche erhalten ist. Sie trägt den Namen St. Johann und ist eine der Sehenswürdigkeiten im Schnoor. Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte sich der Schnoor aufgrund seines Platzmangels zum Armenviertel, da beispielsweise Automobile seine Gassen nicht passieren konnten. 

Bremen Blog

Ein mit Rosen bepflanztes Haus im Schnoorviertel

Grenzenloses Ausspannen

Kleinod im Schnoor

Quelle: Leslie Schoß / privat

Bunte Häuser im Schnoor

Eine Liebeserklärung an den Schnoor

Quelle: WFB; Katharina Müller

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