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Ansicht vom Bremer Marktplatz mit Blick auf das Rathaus

Der Marktplatz

Umgeben von Rathaus, Dom und Bürgerschaft bildet der Marktplatz das Herzstück Bremens. Hier findet sich das berühmte Bremer Loch und der Roland wacht über die Stadt.

Der Bremer Marktplatz wird zu den schönsten Europas gezählt. Wo einst reger Handel betrieben wurde, laden auf einer Gesamtfläche von gut 3.484 Quadratmetern heute beispielsweise Veranstaltungen wie der Weihnachtsmarkt oder der Kleine Freimarkt zum Miteinander.
 

Passanten rund um den historischen Marktplatz in Bremens Stadtmitte.

Quelle: Frauenseiten / A. Robers

Beeindruckende Bauten rund um den Marktplatz

Von den Einheimischen auch als "gute Stube" bezeichnet, überzeugt das Ensemble historischer Bauten inmitten der Innenstadt durch einen einzigartigen Charakter.

Rathaus und Roland
Herausragend ist das Rathaus von 1405, das zusammen mit dem Roland zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
 

Nahaufnahme der steinernen Roland-Figur gegenüber des Rathauses

Quelle: privat / JUA

St.Petri Dom
An der Südostseite des Marktplatzes erhebt sich der im Stil der Gotik erbaute Bremer Dom. Errichtet wurde er vom 11. Jahrhundert an auf dem Fundament älterer Vorgängerbauten.
 

Blick vom Marktplatz aus Richtung Südost auf St. Petri Dom zwischen Rathaus und Bürgerschaft

Quelle: bremen.online GmbH / Dennis Siegel

Bürgerschaft
Vor und während des Baus hitzig als zu modern in der Diskussion stehend, beherbergt das seit 1966 an der Südostseite des Marktplatz liegende Gebäude die gleichnamige Bremische Bürgerschaft. Errichtet wurde sie nach dem Entwurf des Architekten Wassili Luckhardt.
 

Blick von unten auf die Fassade der Bremer Bürgerschaft

Quelle: privat / JUA

Schütting
An der Südwestseite des Marktplatzes erwarben die Bremer Kaufleute 1444 einen Sitz für ihre Geschicke, den sie jedoch 1535 abreißen ließen um ein neues Gebäude zu errichten. Es entstand im Renaissance-Stil der Schütting. Die über dem Portal prangende Inschrift "buten un binnen - wagen un winnen" ("draußen und drinnen - wagen und gewinnen") versteht sich heute als Stadtmotto.
 

Quelle: bremen.online GmbH / MDR

Kaufmannshäuser aus der Weser-Rennaissance
Direkt neben dem Schütting grenzt eine Reihe, im Renaissancestil erbauter Giebelhäuser an die Nordwestseite des Marktplatzes. Von den ursprünglich im 16. und 17 Jahrhundert erbauten Gebäuden steht heute keines mehr. Die heutigen, historisch anmutenden Fassaden wurden im 20. Jahrhundert errichtet.
 

Blick auf den Bremer Marktplatz mit seinen imposanten Bauwerken

Quelle: frauenseiten / Antje Robers

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