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Bremer Geschichte - Reisen in der Vergangenheit

Die Schalterhalle von oben. Wenige Menschen stehen dort und warten. An der Seite sieht man verschiedene Läden. Das Bild ist schwarz-weiß.
So reiste man in den 50er und 60er Jahren in Bremen

Quelle: Staatsarchiv Bremen

Camping Lankenau

In den 50er Jahren erfreute sich das Zelten immer größerer Beliebtheit. Deshalb wurde 1953 in Lankenau ein Campingplatz mit direktem Blick auf die Weser und die Werften eröffnet. Es dauerte nicht lange, bis unzählige Gäste aus ganz Europa und sogar aus Übersee ihren Weg nach Bremen fanden, um gemeinsam unter freiem Himmel zu übernachten. Dabei entsprach der Campingplatz nur dem einfachen Standard - es gab nicht mal eine Dusche. Dennoch wurde aus dem ehemaligen Bauernland ein Ort der Unterhaltung. Besonders der beeindruckende Blick auf die Werften, Häfen und die vorbeifahrenden Schiffe sorgte bei den Besucher*innen für eine maritime Atmosphäre. Sie genossen den Luxus direkt in Strandnähe zelten zu können und sich bei den warmen Temperaturen in der Weser zu erfrischen. Im angrenzenden Fährhaus von Mudder Wähmann wurde sonntags in der hauseigenen Kapelle das Tanzbein geschwungen. 

Doch bereits 1962 musste der Campingplatz schließen und für den Bau der Neustädter Häfen weichen. 

Flughafen Bremen

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