Aussicht auf ein Hafenbecken, im Hintergrund Industriebauten; Quelle: WFB/bremen.online - MDR

Häfen besuchen

Die stadtbremischen Häfen im Zentrum der Hansestadt sind nicht nur Teil der Erfolgsgeschichte des maritimen Standortes Bremen. Sie laden auch zu spannenden Erkundungstouren ein. Imposante Schiffe lassen sich vom Ufer aus beobachten und Hafenrundfahrten gewähren Einblicke in das geschäftige Treiben in den Hafenanlagen.

Aber auch die Hafengebiete, in denen die Seewirtschaft heute keine Rolle mehr spielt, sind immer einen Besuch wert. Neue Quartiere entstehen dort, wo vor Jahren riesige Pötte aus Übersee anlegten. Der stetige Wandel gibt immer wieder Anlass, neues zu entdecken.

Auf den Spuren längst vergangener Zeiten lässt es sich abseits der Weser wandeln. Vom Torfhafen aus, der einst Ziel von Torfbauern war, starten heute Ausflügler abwechslungsreiche Kahnfahrten.

Ein Hafenbecken mit einem einfahrenden, großen Containerschiff; Quelle: WFB/bremen.online - MDR

Quelle: Quelle: WFB/bremen.online - MDR

Die Industriehäfen

Am rechten Weserufer liegt der Ortsteil Industriehäfen. Nicht nur als Zentrum des Hafen- und Logistikgewerbe Bremens überzeugt dieses Gebiet.

Blick auf den Neustädter Hafen

Quelle: WFB; MDR

Die Neustädter Häfen

Am linken Weserufer liegt der Ortsteil Neustädter Häfen. Hunderte Schiffsladungen mit Stückgut werden hier alljährlich abgefertigt.

Moderne Architektur am Europahafen

Quelle: privat/ Foto: jua

Die Überseestadt und der Europahafen

Wo einst Schiffe verkehrten und Stückgut verladen wurde, bereichert heute der Ortsteil Überseestadt das Stadtbild Bremens.

Ein Torfkahn auf dem Torfkanal.

Quelle: WFB / Thomas Hellmann

Der Torfhafen

Direkt hinter der Messe Bremen an der Findorffallee liegt der Torfhafen. Hier kamen einst Torfblöcke aus dem Teufelsmoor in Bremen an.

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