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Tausche Cranach gegen Monet

Museumbesucherinnen schauen auf ein Gemälde. Davor steht eine Frau die etwas zu dem Bild erklärt.
Freut Euch auf Meisterwerke aus den Sammlungen Rau und Roselius im Paula Modersohn-Becker Museum.

Quelle: Rüdiger Lubricht / Worpsweder Museumsverbund

Wann & Wo

18. September 2021 bis 30. Januar 2022 im Paula Modersohn-Becker Museum.

Zu sehen ist die Außenfassade des Paula Modersohn-Becker Museums.

Zur Ausstellung

Quelle: Museum Böttcherstraße

Der Arzt Gustav Rau verfolgte zu Lebzeiten zwei Leidenschaften: Kindern in Not in Afrika zu helfen und das Sammeln von Kunst. Nach seinem Tod 2002 vermachte er seine hochkarätige Sammlung von knapp 800 Kunstwerken der Stiftung "UNICEF für Deutschland", von denen noch bis 2026 knapp 300 Gemälde und Skulpturen im Arp Museum Bahnhof Rolandseck beherbergt sind. Anschließend werden die Kunstwerke in Verwahrung der UNICEF genommen.

Das Paula Modersohn-Becker Museum zeigt nun vom 19. September 2021 bis 30. Januar 2022 eine Auswahl aus dieser einzigartigen Sammlung. Es ist eine der letzten Möglichkeiten, die Meisterwerke von Fra Angelico, Antonio Canaletto, Gustave Courbet, August Renoir, Claude Monet und anderen Größen außerhalb Remagens zu sehen.

Ermöglicht wird dieses Projekt durch eine Kooperation zwischen den Museen Böttcherstraße und dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck. Im Anschluss an die Ausstellung in Bremen reist dafür die Sammlung des Kaffeemäzens Ludwig Roselius als Tausch an den Rhein.

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Zu sehen ist die Außenfassade des Paula Modersohn-Becker Museums.

Museen Böttcherstraße

Quelle: Museum Böttcherstraße

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Quelle: wft bremen.online/ GMB

Fassade eines Museums

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Ein großer roter geschlossener Vorhang, vor dem einige Menschen sitzen.

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