Eine große Rasenfläche zwischen alten Kastanienbäumen in den Neustadtswallanlagen

Die Neustadtswallanlagen

Ursprünglich sollten hier Feinde einen erschwerten Zugang zur Stadt haben - heute laden die begrünten, ehemaligen Befestigungsanlagen zur Entspannung ein.

Die Wallanlagen in der Neustadt gehören - ebenso wie die Altstadtswallanlagen - zur alten Bremer Stadtbefestigung aus dem 17. Jahrhundert. Der Neustädter Teil des "Grünen Gürtels", der Bremens Mitte umschließt, wurde in den 1950er Jahren ausgebaut und stückweise modernisiert. Heute gelten die Neustadtswallanlagen vielen Neustädtern und Neustädterinnen als grüner Knotenpunkt auf alltäglichen Wegen. Auf 12 Hektar befinden sich gepflegte Baumbestände sowie Wiesen, Beete, Spiel- und Sportplätze, die für Abwechslung an der frischen Luft sorgen.
 

Ein Blick in die Neustadtswallanlagen.

Quelle: WFB-SIS

Flanieren, spielen und relaxen

Spazierwege führen die Besucher durch die parkähnliche Anlage, Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein und der großzügig angelegte Spielplatz hinter der Hochschule bietet Rutsch- und Kletterspaß für Kinder. Mittlerweile wurde auch das Schwimmbad "Hallenbad Süd" mit an die Wallanlagen angegliedert. Im Osten verbindet "Die Piepe", ein kleiner See mit Grünanlage, die Wallanlagen mit dem Naherholungsgebiet Kleine Weser und Werdersee.
 

Links im Bild blühen wilde rosafarbenen Rosen, rechts daneben steht eine Bank.

Quelle: WFB-SIS

Von einer grünen Erhöung blickt man auf Bäume und weitere Grünflächen der Neustadtswallanlagen.

Quelle: WFB-SIS

Eine große Rasenfläche zwischen alten Kastanienbäumen in den Neustadtswallanlagen

Quelle: WFB-SIS

Eine große Rasenfläche zwischen alten Kastanienbäumen in den Neustadtswallanlagen

Quelle: WFB-SIS