Die Linie 3 in der Obernstraße, links im Vordergrund ein blühender Rhododendron.

MobilDialog - Die BSAG auf Tour zu euch

Im normalen Alltagsgeschäft kommt eines manchmal zu kurz: Das Gespräch zwischen Fahrgästen und den Mitarbeitenden der Bremer Straßenbahn AG. Deshalb mach sich die BSAG auf den Weg zu euch in den Stadtteil und sucht das Gespräch. Auf der BSAG-Tour im September nehmen sie sich Zeit, um mit Fahrgästen ins Gespräch zu kommen, ohne dass der Fahrplan zur Eile drängt. Auf der Tagesordnung steht die Frage: Welche Bedürfnisse Menschen zum Beispiel in Habenhausen, Osterholz oder Findorff an die Mobilität der Zukunft haben.
 

Alle Termine
 

Das Infomobil der BSAG macht Halt an neun Stationen. Bei allen Terminen mit dabei: eine Zeichnerin, die Meinungen und Wünsche der Menschen in den Stadtteilen zu einem großen Bild vereint. 
 

  • 06.09.2018 Huchting (8 bis 13 Uhr, Roland-Center, Anfahrt: Linien 1, 8, 52, 55, 57, 58 bis Roland-Center)
  • 06.09.2018 Habenhausen (15 bis 18 Uhr, real-Parkplatz, Anfahrt: Linie 22 bis Borgwardstraße)
  • 07.09.2018 Woltmershausen (8 bis 13 Uhr, REWE-Markt, Dötlinger Straße, Anfahrt: Linie 24 bis Dötlinger Straße)
  • 08.09.2018 Vahr (8 bis 13 Uhr, Berliner Freiheit, Anfahrt: Linien 1 und 29 bis Berliner Freiheit)
  • 11.09.2018 Osterholz (8 bis 13 Uhr, Schweizer Eck, Anfahrt: Linien 25 und 37 bis Schweizer Eck)
  • 13.09.2018 Findorff (8 bis 13 Uhr, Jan-Reiners-Center, Hemmstraße,
    Anfahrt: Linien 25,26, 27, 28 bis Hemmstraße)
  • 15.09.2018 Blumenthal E-Day (10 bis 18 Uhr, Gelände Bremer Woll-Kämmerei,
    Anfahrt: aus Bremen-Stadt mit der RS1 (Nordwestbahn), aus Bremen-Nord mit den Buslinien 90, 91, 92, 94, 95 und 96  bis Bahnhof Blumenthal)
  • 16.09.2018 Lilienthal (12 bis 18 Uhr, Lilienthaler Herbstfest, Anfahrt: Linie 4 bis Lilienthal-Mitte)
     

Was in den Stadtteilen los war und welche Wünsche die Bewohnerinnen und Bewohner für ihre persönliche Mobilität der Zukunft geäußert haben, erfahrt ihr auf dem Blog der BSAG.

 

Bewegung in der Mobilitätsbranche
 

In kaum einer Branche ist zurzeit so viel los wie in der Verkehrsbranche: Alle reden über Elektrobusse oder On-Demand-Ridesharing und in einigen Städten sind sogar schon testweise Mini-Busse ohne Fahrerin oder Fahrer unterwegs. Auch in Bremen tut sich einiges: An immer mehr Car-Sharing-Stationen warten Autos, wenn sie gebraucht werden. Fahrräder können inzwischen auch bequem gemietet werden: Die BSAG unterstützt das entsprechende Angebote von WK-Bike. Schließlich kommen alle Fahrten, die nicht mit dem eigenen Auto gemacht werden, dem sogenannten Umweltverbund zugute.

Die Zeiten, in denen sich Großstädter zwischen ÖPNV, eigenem Auto und eigenem Fahrrad entscheiden mussten, sind vorbei. Die Möglichkeiten der Fortbewegung werden flexibler und aus dem immer größeren Angebot können sich Menschen ihr ganz persönliches Mobilitäts-Päckchen schnüren. Charmanter Nebeneffekt: Wo mehr Leute auf ein eigenes Fahrzeug verzichten und den Nahverkehr, das Fahrrad oder Sharing-Angebote nutzen, könnten Parkplätze wieder zum Lebensraum werden. Wie reizvoll finden Bremerinnen und Bremer diesen Gedanken überhaupt? Die BSAG will es erfahren.

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