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Corona - Regelungen zu Schule und Kita

Ein kleines Mädchen sitzt am Tisch und malt ein Bild mit gelber Farbe.
Aufgrund der Corona-Krise läuft die Öffnung von Kitas und Schulen sehr behutsam an. Einen Regelbetrieb wird es zunächst nicht geben.

Quelle: Adobe Stock / MNStudio

Die Betreuung in Kitas und der reguläre Unterricht an den Schulen im Land Bremen finden wegen der Corona-Krise vorerst nicht statt. Der schrittweise Wiedereinstieg ist vorgesehen. Die Wiederaufnahme des Unterrichts wird von der Bildungsbehörde gemeinsam mit den Schulleitungen geregelt. Genaue Informationen erhalten die Eltern von den Schulleitungen.

 

Alles Wissenswerte zum geplanten Wiedereinstieg an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen sowie in den Kitas gibt es auf der Internetseite der Senatorin für Kinder und Bildung. Die Seite bietet ausführliche Informationen für Schüler*innen und Eltern und wird laufend aktualisiert.


Homeschooling und Notbetreuung werden weitergeführt

Die Notbetreuung wurde ausgeweitet, alle Infos hierzu findet ihr ebenfalls auf der Internetseite der Senatorin für Kinder und Bildung.


Beitragserstattung für Kindertageseinrichtungen und Hort

Die Kindertageseinrichtungen in der Stadt Bremen sind seit dem 16. März aufgrund der Corona-Krise im Notbetrieb. Die regulären Betreuungsleistungen werden für längere Zeit nicht erbracht. Auf Vorschlag von Senatorin Bogedan hat der Bremer Senat beschlossen, die Beiträge für Krippen, Horte und die Mittagessenpauschale ab dem 1. April zu erstatten.

 

Von dieser Erstattung profitieren alle zahlungspflichtigen Familien mit Kindern in beitragspflichtigen Betreuungsangeboten: in Kindertageseinrichtungen (inklusive Elternvereinen), Hort und der Kindertagespflege. Kita-Kinder (Drei- bis Sechsjährige) und Kinder aus Familien mit Bremen-Pass sind bereits beitragsbefreit. Neben dem Betreuungsbeitrag wird auch die Verpflegungspauschale von 35 Euro erstattet. Dies betrifft alle Familien, deren Kinder ein Betreuungsangebot mit Mittagsverpflegung wahrnehmen und beitragspflichtig sind.

 

Die Erstattung für die Betroffenen läuft automatisiert, von den Erziehungsberechtigten müssen keine Anträge gestellt werden.

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