In den ländlichen Gegenden Bremens lässt sich es auch gut mal entspannen!

10 Tipps für mehr Entspannung im Alltag

Für viele Menschen liegt der Stresspegel im Alltag äußerst hoch- Leistungsdruck am Arbeitsplatz, ein zu voller Terminkalender oder private Probleme sind häufige Ursachen. Dies führt auf Dauer zu ständiger Anspannung und Unruhe. Wir haben einige Tipps für euch zusammengestellt, die helfen, den Stress hinter euch zu lassen und den Kopf frei zu bekommen.

Bewegung

Werdet aktiv! Ob beim Tennis, im Fitnessstudio, durch Joggen oder einfach nur spazieren gehen: Bewegung baut Stresshormone ab und setzt Glückshormone frei. Eine gute Möglichkeit, um Distanz zu Alltagsproblemen zu schaffen.

Die Finnbahn im Bürgerpark ist eine der beliebtesten Laufstrecken in Bremen - zu jeder Jahreszeit!

Die Finnbahn im Bürgerpark ist eine der beliebtesten Laufstrecken in Bremen - zu jeder Jahreszeit!

Quelle: WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH/T. Vankann

Schaukelstuhl und Hängematte

Sanftes Schaukeln, ob nun im Schaukelstuhl oder in der Hängematte, dient der Muskelentspannung, verhilft zu einem tieferen Schlaf und steigert das Wohlbefinden.

Eine Hängematte und eine Blume

Quelle: bremen.online GmbH

Digitale Auszeiten gönnen

Immer mehr Menschen sind ständig erreichbar, das Smartphone ist überall mit dabei. Noch kurz vor dem Schlafengehen werden häufig E-Mails gecheckt, im Urlaub scheint es oft wichtiger zu sein, Erlebnisse auf Facebook zu posten, als diese tatsächlich zu genießen.

Um wirklich zu entspannen, sollte man im wahrsten Sinne des Wortes jedoch auch mal abschalten. Hilfreich ist es schon, das Smartphone abends ab einer bestimmten Zeit auszuschalten. Außerdem gibt es so genannte Callblocker-Apps, die Anrufe zu bestimmten Zeiten nur für gewünschte Rufnummern zulassen.

Kerzenlicht

Lasst einmal sämtliches elektrisches Licht und sonstige Geräte ausgeschaltet und verbringt einen Abend nur bei Kerzenlicht - die dadurch erzeugte harmonische Stimmung lässt die Hektik des Alltags schnell in den Hintergrund treten.

Kerze im dunkeln

Quelle: privat

Kakao trinken

Kakao gilt als natürlicher Stimmungsaufheller und steigert durch die Inhaltsstoffe Serotonin und Dopamin das Wohlbefinden. Darüber hinaus hat er eine positive Wirkung auf den Kreislauf und das zentrale Nervensystem.

Puzzeln

Puzzeln fördert die Feinmotorik und die Ausdauer und ist damit ein optimales Gehirntraining. Die Konzentration wird für einen Moment von den Problemen des Alltags abgelenkt, sodass diese hinterher mit neuer Energie angegangen werden können.

Ein Haufen ungeordneter Puzzleteile; Quelle: WFB/bremen.online

Quelle: bremen.online GmbH

Entspannungsbad

Zur Beruhigung und Muskelentspannung nach einem langen, anstrengenden Tag ist ein warmes Entspannungsbad genau das Richtige. Besonders wohltuend wirkt ein Badezusatz, beispielsweise mit Zitronenöl oder japanischer Minze.

Wenn keine Badewanne vorhanden ist, hilft auch ein warmes Fußbad. Dieses wärmt nicht nur die Füße, sondern den ganzen Körper. Der Entspannungseffekt kann dabei gesteigert werden, wenn Duftstoffe, wie etwa Lavendel oder Melisse hinzugegeben werden. 

Unternehmungen mit Freunden

Meist ist man nach einem langen Arbeitstag so kaputt, dass nichts entspannender erscheint, als ein Abend allein auf der Couch. Um auf andere Gedanken zu kommen und wirklich abzuschalten, ist ein Abend mit guten Freunden jedoch häufig viel effektiver - angenehme Gespräche und gemeinsame Erlebnisse bringen Abwechslung und neue Energie.

Neues Kennenlernen

Um Abstand vom Alltagstrott zu gewinnen hilft es, ab und zu aus dem gewohnten Umfeld auszubrechen und den eigenen Horizont zu erweitern.  Nehmt euch beispielsweise einmal einen anderen Arbeitsweg als sonst, besucht Veranstaltungen und Vorträge, sammelt neue Eindrücke und Erlebnisse.  Eine gute Möglichkeit, um den Horizont zu erweitern bietet auch das Fotografieren: Geht mit eurer Kamera auf Entdeckungstour und schärft euren Blick für im Alltag häufig unbedeutsam erscheinende Kleinigkeiten.

Ein blauer Schmetterling auf einer gelben Blüte.

Zahlreiche bunt-geflügelte Schmetterlinge flattern bald wieder in der botanika.

Quelle: Armin Maywald

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