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Bremer Musik, die ihr euch anhören solltet

2 DJs stehen auf einer Bühne vor Publikum und legen auf.
Ihr seid auf der Suche nach neuer Musik? Hört euch doch mal diese Bremer Bands und Musiker an!

Quelle: Dennis Ritter

Von Indie über Rock, von Hip Hop über Punk - in unserer Liste der Bremer Musikerinnen und Musiker ist für jeden Geschmack etwas dabei. Diese Künstler aus der Hansestadt sind ein Must-Hear. Wir stellen euch echte Bremer Stadtmusikanten vor. 

Rock

Velvetone

  • Die Rockabilly-Band hat unter anderem mit den Ärzten und Brian Setzer zusammen gearbeitet. Country, Cajun und Rhythm ‘n’ Blues gehören ebenso zum Repertoire der Band wie der zeitlose Roots Rock.

Quelle: Sönke Denis

Betastone

  • Seit 2014 stehen "Betastone" für ehrlichen und lauten Stoner-Rock. Sie verbinden in ihren Songs Elemente aus dem Alternativbereich mit Metal. Mit ihrer Musik wollen sie vor allem ihren seelischen Zustand ausdrücken. 

Quelle: Betastone/Ilka Seiler

Jean Paul Moustache

  • Mit ihrer Musik bieten JPM viele Facetten der Rockmusik. Neben lautstarkem Gitarrenrock gibt es auch noch eingängige und spährische Riffs auf die Ohren. Jens Jakobs, André Stuckenbrok und Mathias Duschek lassen keinen stehen.

Quelle: Jean Paul Moustache

Paul

  • "Paul" sind zwei 20-jährige Bremer Jungs, die 2016 beim größten Bandwettbewerb "Live in Bremen" Aufsehen erregten. Schnell sprach sich herum, dass "Paul" mit ihrer handgemachten Alternative-Rock-Musik besonders live überzeugen. "Paul" sind laut, wild und ansteckend.

Quelle: Max Hartmann

Vladi Wostock

  • "Vladi Wostock" sind die Erfinder des Ruski Surf. Ihre Songs sind eine Mischung aus russischen Chansons und Surfernummern. Mit seinem authentischen Gesang entführt Frontman Vlad euch direkt in seine Heimat, den Kaukasus. Ihr werdet eingeladen zu Polka zu tanzen und zu Gypsy zu feiern.  

Quelle: Moritz Peters

Cool Jerks

  • Bereits seit 1999 spielen die "Cool Jerks" authentische Musik aus den Sechzigern. In sieben Sprachen geht es um Ex-Beziehungen, Weltanschauung, das tägliche Brot, Liebe und Freiheit.

Quelle: Matze Hornung

Soodalake

  • Soodalake – das ist eine dreiköpfige Bremer Synth-Rock-Band. In ihren Liedern mischen sich Einflüsse aus Elektro, Pop und Rock. Bei ihren Shows bindet die Band Video-Animationen ein und erschafft dadurch ein mitreißendes Live-Erlebnis. 

Quelle: Soodalake 2017

The Paleo Paranoids

2016 trafen sich die Musiker Björn Göran Detjen und Thomas Schäfer zum ersten mal und schnell entstand eine Reihe von Stücken mit einem eigenen Stil - einer Mischung aus Alternative und Independent Rock. Ein Ergebnis der breit gefächerten musikalischen Vorlieben der beiden. 

Quelle: The Paleo Paranoids

Eyevory

Neubeginn, Liebe, Tod, Geburt und Schmerz – darum geht es in den Songs von Eyevory. Ihre Musik bezeichnen sie selbst als Progressive Rock, verziert mit vielern Einflüssen anderer Genres. Das neue Album "Aurora" hält viele Überraschungen für euch bereit.

Quelle: Volker Wilke

Mainstreet Powerrock

Mainstreet Powerrock beschreibt sich selbst als "Hardrock-Coverband". In einem unverfälscht rockigem Style werden englischsprachige Hits aus der Rockgeschichte der letzten Jahrzehnte gespielt.

Quelle: Mainstreet Powerrock

Folk

Goodyeah Collective

  • Die Songs von "Goodyear Collective" sind teilweise rockig, manchmal aber auch eher langsam angehaucht und bringen einen zum Nachdenken. Die leicht verrauchte Stimme des Sängers rundet die Songs musikalisch ab. Wenn ihr Folk mögt und nichts gegen rockige Stücke habt, sollte ihr euch "Goodyear Collective" unbedingt einmal anhören. 

Quelle: Goodyeah Collective

Paloma & The Matches

  • "Paloma & The Matches" - das sind Bianca, Kai, Tom und Nils. Mit einer Mischung aus Indie-Folk-Pop à la Amy Winehouse sowie Einflüssen der 60er Jahren begeistern die Bremer ihre Fans. 

Quelle: Max Hartmann

Plattdeutsch

Knipp Gumbo

  • Rock op platt: damit begeistert "Knipp Gumbo" mit Band oder Solo seine Fans. In seinem Repertoire hat er sowohl eigene Songs aus verschiedenen Schaffensperioden, als auch Coverversionen gekrönt mit plattedeutschen Texten.

Quelle: Lars Köster

De fofftig Pens

  • In ihrer Schulzeit im Jahr 2003 hat sich die Band als reines Spaßprojekt gegründet. Mittlerweile gelten sie mit ihrer Kombination aus Elektro, Hip-Hop und der Sprache ihrer Großeltern als die Gründer des plattdeutschen Elektro-Hip-Hops. 

Quelle: Fabian Königer

Indie

Havington

  • Malte, Luka und Tom aus Bremen präsentieren einen kreativen, frischen Sound und benutzen dafür einfache Elemente wie Gitarre, Drums und Keys. Was dabei herauskommt ist definitiv Indie, mal mehr Folk, dann wieder Pop, mal beschwingt, dann wieder verträumt. Musik zum Reinlegen und Schwelgen, Tanzen und Hüpfen.

Quelle: Max Hartmann

The Eternal Spirit

  • Die Songs von "The Eternal Spirit" machen Lust auf den Sommer am See. Schlagzeug, Gitarre, Bass und markanter Gesang sorgen für leidenschaftliche und gleichzeitig frische Songs. Der Blues-getränkte Indierock von Ben, Tom und Kai aus Bremen eignet sich oft ideal für die Tanzfläche und darf auf keiner Indie-Party fehlen. 

Quelle: Oliver Schweers

Moving Houses

  • Musiker aus Deutschland, Bosnien-Herzegovina und der Ukraine vereinen sich bei Moving Houses um uns mit Indie-Pop zu verwöhnen. Neben den klassichen Elementen tauchen in ihren Songs auch Streicher wie Cello, Bläser wie die Klarinette oder ein Glockenspiel auf. Nicht zu vergessen: der Synthesizer.

Quelle: Oliver Schweers

We had to leave

  • Elektronische Gitarren lastige Melodien, viel Schlagzeug und ein bisschen Pop - in diese Richtung hat sich der Stil von Julian Bendixen, Torben Germer und Christian Heinze in den letzten Jahren entwickelt. "We had to leave" laden ihre Zuhörer mit rasendem Beat zum Hüpf-Tanz ein.

Quelle: We Had To Leave

Petterson

  • Frischer Indie-Pop mit deutschen Texten von vier jungen Männern. Die Texte befinden sich irgendwo zwischen Freundschaft, Aufbruch, Heimat, Suchen und Finden. Ihre Songs sind mal kraftvoll, mal eingängig - ohne dabei kitschig zu wirken.

Quelle: Imke Mey

Ivanca

  • "Ivanca" aus Bremen mixen in ihren Songs Elemente aus Indie und Post-Rock. Ihre Musik lädt sofort zum Tanzen ein.

Quelle: Christian Hanneken

Drum'n'Bass

Stunnah

  • "MC Stunnah" ist eine der bekanntesten Drum and Bass Figuren Deutschlands. Der Wahlbremer verbindet Rap mit Drum & Bass, schlaue Texte mit schmutzigen Lyrics und ganz viel Herz. "Stunnah" singt in seinen Songs lieber über eine lange, durchfeierte Nacht, als über eine Knast- und Ghettokarriere: geballte positive Energie.

Punk

Waran

  • In den Songs von "Waran" vermischen sich Einflüsse aus Hardcore, Alternative und Punk mit sozialkritischer deutscher Lyrik. Die Musik der vier Bremer klingt einerseits wütend, aber zugleich auch nachdenklich.

     

Quelle: Waran

Defekt Defekt

  • "Defekt Defekt" ist ein deutsch-englisches Trio. In ihren Songs klingen verschiedene Musikrichtungen wie Post Punk, New Wave und Garaga Punk durch. 

Quelle: DefektDefekt

Mad Monks

  • Die 4-köpfige Band lässt sich nicht auf eine Stilrichtung reduzieren. Neben Ska-Punk hört man in vielen Songs auch Einflüsse aus Pop, Swing oder Folk. Ihre Songtexte drehen sich um politische Themen, aber auch um den ganz normalen alltäglichen Wahnsinn.

Quelle: P.Diercks

Doombruder

  • Das Bremer Duo "Doombruder" führt mit Schlagzeug und Gitarre minimalistische Rock-Musik auf. In ihren Songs mischen sich Metal-Zitate und konzentrierte Krach-Kompositionen mit freier Improvisation.

Quelle: Doombruder

Bremer DJs

Audio Stunts & Mahumba

  • Diese beiden Bremer DJs sind zu Hause zwischen Hi-Hats, Ghetto-Bässen und Disco-Grooves - irgendwo zwischen House und Techno. Ihr Sound ist melodisch, groovy und wie für die Tanzfläche geschaffen. 

Quelle: Dennis Ritter

Oliver Schories

  • Liveact, DJ, Produzent und Labelboss – Oliver Schories verbindet so ziemlich jeden Berufsaspekt im Musikbusiness. In seinen Sets streut der Bremer ein bisschen TechHouse gemischt mit Minimal und Popeinflüssen. Gekrönt mit DeepHouse-Momenten.

Quelle: Erna Kron

Reggae

Coffee

Coffee, das sind elf Vollblutmusiker*innen aus Bremen, die sich 2010 zusammengefunden haben. Die selbstgeschriebenen Songs bestechen durch den mehrstimmigen Gesang, die Bläser und das groovige Grundgerüst. Wer hierzu nicht tanzt, ist selbst schuld.

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