Zwei Frauen und zwei Männer sitzen bei einer Teambesprechung am Bürotisch.

STARTHAUS für die Bremer Gründungsszene

Die Unterstützung für Gründerinnen und Gründer, StartUps und Jungunternehmen im Land Bremen wurde neu aufgestellt. Die STARTHAUS-Initiative nahm Anfang des Jahres unter Federführung der Förderbank ihre Arbeit auf.

Unter dem Dach der Bremer Aufbau-Bank (BAB) fungiert das STARTHAUS seit Anfang 2018 als zentrale Informations- und Beratungsstelle für Gründerinnen und Gründer. Die Initiative führt die Angebote der ehemaligen BEGIN Koordinierungsstelle, das BRUT Programm der BAB, sowie Finanzierungs- und Beteiligungsthemen zusammen. Das STARTHAUS wird perspektivisch verschiedene Funktionen erfüllen: Neben fachlicher Beratung gibt es Informationen zu Finanzierungs- sowie Qualifizierungsangeboten und den Austausch mit Experten. Je nach Anliegen vermittelt die Stelle auch zu den anderen Akteuren in der Bremer Gründungslandschaft und berücksichtigt private Angebote.
 

One-Stop-Agency für bedarfsorientierte Beratung

Die Gründerin oder der Gründer bekommt im STARTHAUS einen Paten an die Seite gestellt, der sie bzw. ihn durch den gesamten Beratungsprozess bis zur Gründung begleitet. Dieser Pate zieht entsprechende Experten aus dem STARTHAUS oder dem Netzwerk bei Bedarf hinzu. So wird sichergestellt, dass Gründerinnen und Gründer ihren Businessplan im STARTHAUS nur einmal vorstellen müssen. Die heute schon qualitativ hochwertige Basis- bzw. Direktberatung bleibt erhalten und wird durch das Paten/Experten-System noch effizienter.

 

Zunächst sind alle STARTHAUS-Aktivitäten am Sitz der BAB im Kontorhaus am Markt beziehungsweise in der Wachtstraße integriert. Die BAB wird im Jahr 2019 ihre derzeitigen Standorte an einem neuen Firmensitz am Domshof 14-15 in der Bremer Innenstadt zusammenlegen. In dem neuen Domizil soll auch die STARTHAUS-Initiative für Gründerinnen und Gründer eine Heimat finden.

Das könnte Sie auch interessieren