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Wirtschaft

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Die Maßnahmen des Senats zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus wurden in einer Rechtsverordnung (Stand: 2. Juni 2020) gebündelt. Sie wurde auf gesetzblatt.bremen.de als "Gesetzblatt 2020 Nr. 45" veröffentlicht. Die Verordnung steht in verschiedenen Sprachen zur Verfügung, eine Variante in Einfacher Sprache (Stand: 26. Mai 2020) wird ebenso angeboten.

 

Falls ihr unter Fieber, Husten oder Atemwegserkrankungen leidet oder Kontakt zu nachweislich erkrankten Personen hattet, nehmt zunächst telefonisch Kontakt zu eurer Ärztin oder eurem Arzt auf! Geht nicht direkt in die Arztpraxis oder die Corona-Ambulanz! Außerhalb der regulären Sprechzeiten eurer Arztpraxis könnt ihr euch unter der Telefonnumer 116 117 an den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung der Freien Hansestadt Bremen wenden.

 

Personen, die auf dem Land,- See- oder Luftweg aus einem Staat außerhalb der Europäischen Union, Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz oder dem Vereinigten Königreich nach Bremen zurückkehren, müssen sich telefonisch unter 0421 361 15 113 beim Gesundheitsamt melden und sich unverzüglich für die Dauer von zwei Wochen in häusliche Quarantäne begeben.

Corona-Ambulanz Messehalle 5 und 6 sowie am Klinikum Bremen-Ost

Die zentralen Anlaufstellen für Patient*innen mit Überweisungsschein. Auf der Seite von Gesundheit Nord findet ihr Lageplände der Ambulanzen, viele Hinweise zum Vorgehen im Verdachtsfall und weiterführende Links zur aktuellen Lage.

Infohotline für Bremen

Unter der Rufnummer 0421 115 könnt ihr euch zum Thema Coronavirus in Bremen informieren.

Wirtschaftliche Unterstützung und Beratung

Übersicht der Telefon-Hotlines und Beratungsstellen für Bürger*innen, Unternehmen und Beschäftigte

  • Bürgertelefon Bremen für allgemein Fragen zum Coronavirus: 115
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst für Verdachtsfälle außerhalb der Öffnungszeiten des Hausarztes: 116 117
  • Informationen zur Kinderbetreuung: 0421 361 10100
  • Informationen der Arbeitnehmerkammer Bremen für Beschäftigte: 0421 36301 11
  • Informationen der Arbeitnehmerkammer Bremerhaven für Beschäftigte: 0471 92235 11
  • Beratung für die Soforthilfe-Programme des Landes und des Bundes:
  • Liquiditätshilfen und Förderungen über die Task Force der Bremer Aufbau-Bank: 0421 9600 333
  • Informationen der Handelskammer Bremen für Unternehmen: 0421 3637 241
  • Informationen der Handwerkskammer Bremen für Handwerksbetriebe: 0421 30500 0
  • Steuerliche Erleichterungen für Unternehmen vom Finanzamt Bremen: 0421 361 90909
  • Steuerliche Erleichterungen für Unternehmen vom Finanzamt Bremerhaven: 0471 596 99000

#SocialDistancing

Quelle: WFB GmbH

Zusammenhalt

Quelle: WFB GmbH

Händewaschen!

Quelle: WFB GmbH

#FlattenTheCurve

Quelle: WFB GmbH

Maßvolle Einkäufe!

Quelle: WFB GmbH

Vorsichtsmaßnahmen

  • Achtet auf persönliche Hygiene, insbesondere auf regelmäßiges und richtiges Händewaschen sowie auf Husten- und Nies-Etikette.
  • Vermeidet Kontakt mit Personen, die an Atemwegserkrankungen leiden.
  • Nehmt bei Verdacht auf eine Infektion unbedingt zunächst telefonisch Kontakt zu eurer Ärztin oder eurem Arzt auf! Geht nicht direkt in die Arztpraxis oder die Corona-Ambulanz! Außerhalb der regulären Sprechzeiten: Telefonnumer 116 117 (Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung).

Aktuelle Informationen zur Situation in Bremen

Maßnahmenpakete des Senats und der Bundesregierung zum Coronavirus

Der Senat hat detaillierte Informationen zu den Maßnahmen, die zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus beschlossen wurden, veröffentlicht und seit Mitte März 2020 mehrfach ergänzt.

Die Allgemeinverfügungen wurden vom Senat in einer Rechtsverordnung  (Stand: 26. Mai 2020) zusammengefasst und ein Bußgeldkatalog  erlassen. Es stehen Übersetzungen in verschiedene Sprachen zur Verfügung.
  • Im ÖPNV und in Geschäften des Einzelhandels ist das Bedecken von Mund und Nase verpflichtend. Dazu können bspw. Alltagsmasken zum selber nähen oder kaufen oder notfalls Schals oder Tücher verwendet werden.
  • Ansammlungen von mehr als zwei Personen sind in der Öffentlichkeit grundsätzlich verboten. Ausnahmen gelten für Familien und gemeinsam in einem Haushalt lebende Personen und für Angehörige zweier Haushalte, die sich treffen, sowie für kleine Feiern, bei denen der Mindestabstand eingehalten und ein Hygienekonzept vorgelegt werden kann.
  • Der Kontakt der Menschen untereinander ist auf ein Mindestmaß zu beschränken und in der Öffentlichkeit ein Abstand von 1,5 Metern einzuhalten.
  • Der Aufruf, Sozialkontakte zu minimieren, gilt weiterhin. Eine Befolgung wird dringend empfohlen!
  • Zusammenkünfte in Vereinen sind untersagt. Gottesdienste und Gebetsveranstaltungen werden unter Einhaltung der Hygieneauflagen zugelassen.
  • Großveranstaltungen bleiben bis zum 31. August 2020 untersagt. Davon betroffen sind u.a. auch die Sail 2020 und die Breminale. Dies gilt auch definitiv für öffentliche Veranstaltungen mit mehr als 200 Teilnehmenden. Ob im August öffentliche Veranstaltungen mit weniger als 200 Teilnehmenden wieder möglich sein werden, ist noch unklar.
  • Kleine private Feiern mit maximal 20 Personen in geschlossenen Räumen und maximal 50 Personen unter freiem Himmel sind ab dem 1. Juni wieder gestattet. Der Mindestabstand muss gewährleistet sein. Die veranstaltende Person muss ein Hygienekonzept vorhalten.
  • Spielplätze sind geöffnet. Es sind Hinweise zur „Hygiene-Etikette“ ausgehängt.
  • Zur Arbeit gehen, die Unterstützung hilfebedürftiger Personen, Solo-Sportarten sowie Bewegung an der frischen Luft sind weiterhin möglich!
  • Der reguläre Betrieb von Schulen und KiTas im Land Bremen ist seit Montag, 16. März 2020, flächendeckend eingestellt. Auch Tagesmütter und -väter sowie sonstige Einrichtungen der Kindertagespflege sind betroffen.
  • Eine Notbetreuung für Kinder von Eltern, die im Gesundheitssektor, bei der Polizei und der Feuerwehr beschäftigt sind, ist sichergestellt. Lösungen für weitere Personenkreise, bspw. Entsorgung, wurden ebenfalls erarbeitet und in einer Rechtsverordnung veröffentlicht. 
  • Die Notbetreuung wurde zum 20. April auf Kinder ausgeweitet, deren Eltern beide berufstätig sind bzw. wenn bei alleinerziehenden Personen diese berufstätig ist und jeweils keine andere Betreuungsmöglichkeit besteht. Ob ein Betreuungsanspruch besteht, ist mit dem Träger zu klären. Auf bildung.bremen.de wird dazu umfassend informiert und ein Formular zum Download angeboten .
  • Zum 1. Juni 2020 sollen alle weiteren Vorschulkinder wieder die KiTa besuchen können. Die Ausweitung ab dem 15. Juni soll weitere Gruppen einschließen, sofern das Infektionsgeschehen dies ermöglicht.
  • Die Betreuung erfolgt weiterhin in Kleingruppen. Reichen die Kapazitäten nicht aus, werden Kinder, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten, mit Priorität betreut.
  • Es kann deshalb vorkommen, dass die Notbetreuung nicht in der gewohnten Einrichtung stattfindet.
  • Keinesfalls sollten Großeltern oder sonstige Personen, die zur Risikogruppe gehören, die Notbetreuung übernehmen!
  • Die reguläre Betreuung an Kitas und der reguläre Unterrichtsbetrieb an den Schulen im Land Bremen bleiben vorerst eingestellt.
  • Der April, Mai, Juni und Juli 2020 wird in Krippen und Horten von öffentlichen und freien Trägern in der Stadt Bremen für Kinder unter drei Jahren beitragsfrei sein. Dies gilt auch für Tagesmütter und -väter sowie Elternvereine. Abgaben für Hortkinder über drei Jahre sowie das Essensgeld für Kindergartenkinder entfallen im April ebenfalls: Modalitäten der Beitragserstattung 
  • Die Termine für Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen in Schulen bleiben bestehen.
  • Seit dem 4. Mai wurde der reguläre Schulbetrieb schrittweise wieder aufgenommen, beginnend mit Abschlussklassen und qualifikationsrelevanten Jahrgängen.
  • Seit dem 25. Mai 2020 findet für alle Schulkinder an mindestens zwei Tagen pro Woche ein Präsenzangebot an Schulen statt.
  • Aus-, Fort- und Weiterbildung werden unter Hygienauflagen wieder ermöglicht.
  • Die wirtschaftlichen Auswirkungen werden mit einem Sofortprogramm, Liquiditätshilfen und Steuererleichterungen abgemildert.
  • Das Sofortprogramm für Unternehmen wird auf Unternehmen mit unter 50 Beschäftigten ausgeweitet und kann auf bremen-innovativ.de/corona  beantragt werden.
  • Kein Publikumsverkehr mehr in Clubs und Diskotheken sowie in Theatern und Konzerthäusern.
  • Gastronomiebetriebe dürfen unter Auflagen seit dem 18. Mai 2020 wieder öffnen. Die Abholung und Lieferung von Speisen ist weiterhin gestattet. Zur Öffnung müssen die gesetzlichen Vorgaben zum Kontaktverbot sowie zu den Abstands- und Arbeitsschutzregelungen eingehalten werden. Ein entsprechendes Hygiene- und Arbeitsschutzkonzept ist auf Verlangen dem Ordnungsamt vorzulegen. Es gilt Sitzplatzpflicht, Buffets sind nicht gestattet, die Gäste müssen über datenschutzkonform geführte Kontaktlisten nachverfolgbar sein.
  • Geschäfte der "körpernahen Dienstleistungen", bspw. Frisörbetriebe, Fuß- und Nagelpflegestudios, dürfen bei Einhaltung der Hygieneauflagen wieder öffnen.
  • Unter Beachtung der Hygienemaßnahmen zum Infektionsschutz können Geschäfte unabhängig von der Größe der Verkaufsfläche seit 20. April wieder öffnen. Auch hier sind Mund-Nase-Bedeckungen ab dem 27. April 2020 obligatorisch.
  • Einkaufszentren dürfen ab 20. April unter erheblichen Auflagen öffnen, sofern die Hygienemaßnahmen eingehalten werden können und ein Sicherheitskonzept vorgelegt wird.
  • Auch Foodcourts dürfen unter Berücksichtigung der Hygienauflagen wieder öffnen.
  • Fitness-Studios und Sporthallen dürfen ab 27. Mai wieder öffnen, wenn Hygieneauflagen eingehalten werden und mindestens 20qm Bewegungsfläche je sporttreibender Person verfügbar sind.
  • Bereits seit dem 25. April dürfen Outdoor-Sportanlagen öffnen, sofern Hygiene-Richtlinien eingehalten werden. Kontaktarmer Sport wie zum Beispiel Joggen, Rudern, Tennis oder Golf ist dann auf öffentlichen Sportflächen, in Parks und Vereinsanlagen wieder gestattet. Abstandsregelungen müssen jedoch zwingend eingehalten werden.
  • Die Öffnung der Freibäder ist unter Hygieneauflagen ab 1. Juni vorgesehen.
  • Bei Unklarheiten, ob euer Unternehmen von Schließungen betroffen ist, hilft euch das Ordnungsamt per E-Mail weiter: oeffentlicheordnung@ordnungsamt.bremen.de
  • Beherbungsbetriebe dürfen ab 18. Mai 2020 wieder für touristische Zwecke öffnen. Grundlegend dafür ist aber die Einhaltung der Abstands- und Arbeitsschutzregelungen.
  • Zoos, Museen und Gedenkstätten dürfen unter Hygieneauflagen wieder öffnen.
  • Förderprogramm und Hinweise für Kulturakteure: Sofortprogramm zur Unterstützung freischaffender Künstlerinnen und Künstler aufgrund der Auswirkungen der Coronavirus-Krise 
  • Das "Soforthilfeprogramm Sport  " wird als Schutzschirm für den organisierten Sport vorbereitet. Er soll helfen, die Corona-bedingten Ausfälle u.a. in Sportvereinen abzufedern.
  • Geplante elektive Operationen und Eingriffe in Krankenhäusern dürfen wieder durchgeführt werden. Dabei wird allerdings berücksichtigt, dass Kapazitäten für Corona-Patienten vorgehalten werden.
  • Für Krankenhäuser und Seniorenheime gelten spezielle Besuchsregelungen.
  • Pflege-Einrichtungen können für Besucher*innen öffnen, sofern ein Hygienekonzept vorgelegt wird. Diese individuellen Besuchskonzepte sind spätestens zum 25. Mai 2020 vorzulegen.
  • Ein "Pflegebonus" für Beschäftigte in der Altenpflege in Höhe von 1.500 Euro soll im Laufe des Jahres ausgezahlt werden.

Die Rechtsverordnung zum Download und übersetzt in verschiedene Sprachen

Die Rechtsverordnung mit Stand 2. Juni 2020, die alle zuvor erlassenen Allgemeinverfügungen zum Thema "Coronavirus" sowie die Änderungen und vorherigen Verordnungen bündelt und ersetzt, wird auf gesetzblatt.bremen.de veröffentlicht. Es stehen folgende Übersetzungen zur Verfügung:

Die Welt als Karte dargestellt

Quelle: Adobe Stock / eniotna

Einfache Sprache und Übersetzungen

Neben dem Text der Verordnung gibt es außerdem eine Variante in Einfacher Sprache (Stand: 26. Mai 2020).

 

Diese steht mit Stand 26. Mai 2020 auf Arabisch, Englisch, Französisch, Persisch/Farsi, Russisch, Serbisch, Spanisch und Türkisch sowie mit Stand 19. Mai 2020 auf Kurdisch und Rumänisch zur Verfügung. Außerdem: Polnisch (Stand: 12. Mai 2020) und Bulgarisch (Stand: 5. Mai 2020).

Der Bußgeldkatalog in verschiedenen Sprachversionen (Stand: 3. April 2020)

Der Bußgeldkatalog für Verstöße gegen die Rechtsverordnung wurde neben der Variante auf Deutsch ebenfalls in weitere Sprachen übersetzt. Derzeit verfügbar sind: Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Französisch, Kurdisch, Persisch/Farsi, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Türkisch, Spanisch und Serbisch.

Außer Kraft gesetzte Dokumente zum Thema "Coronavirus" zu Recherchezwecken

Die Rechtsverordnung aus dem "Gesetzblatt 2020 Nr. 19" mit Stand 3. April 2020 ist auf gesetzblatt.bremen.de zu Recherchezwecken hinterlegt. Dies gilt ebenso für die "Erste Coronaverordnung" aus dem "Gesetzblatt 2020 Nr. 26" vom 17. April 2020 sowie die "Zweite Coronaverordnung" aus dem "Gesetzblatt 2020 Nr. 32" vom 5. Mai 2020 und die "Dritte Coronaverordnung" (Gesetzblatt 2020 Nr. 34 vom 12. Mai 2020) sowie die "Vierte Coronaverordnung" (Gesetzblatt 2020 Nr. 39 vom 19. Mai 2020) und die "Fünfte Coronaverordnung" (Gesetzblatt 2020 Nr. 43 vom 26. Mai 2020).

 

Zu Recherchezwecken werden auch die mittlerweile durch o.g. Rechtsverordnung abgelösten Allgemeinverfügungen auf

 

chronologisch sortiert vorgehalten.

Gesundheitsamt Bremen

Allgemeine Informationen sowie eine Info-Hotline zum Coronavirus in Bremen.

Die Senatorin für Kinder und Bildung

Informationen zur Einstellung des regulären Betriebs von Kitas und Schulen im Land Bremen und Tipps für Eltern.

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz

Umfangreiche Infos und aktualisierte Fallzahlen sowie Verhaltenshinweise

Informationen des Bremer Senats

Pressekonferenzen und Pressemitteilungen zu den Corona-Maßnahmen und Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Informationen für Beschäftige und Unternehmen

Die Informationen für Unternehmen und Beschäftigte, die wirtschaftlich bspw. durch Schließungen betroffen sind, stellen wir zur besseren Übersicht auf einer weiteren Seite bereit: bremen-innovativ.de

Grafik mit dem Schriftzug "Bremen barrierefrei", zwei Händen in Bewegung und einem lesenden Männchen.

Informationen zum Coronavirus

Wo gibt es Angebote in Leichter Sprache? Oder in Gebärdensprache? Worauf sollten blinde Menschen achten? Im Portal Bremen barrierefrei haben wir viele Tipps und Links zum Thema gesammelt.

Quelle: WFB - DGL

Corona-Liveticker und Live-Blog bremischer Medien

buten und binnen

buten un binnen berichtet für euch über aktuelle Entwicklungen, befragt für euch Expert*innen und versorgt euch mit wichtigen Tipps.

Weser-Kurier

Bremens Tageszeitung berichtet im Live-Blog.

Aktiv mithelfen

Weitere Inhalte rund um das Coronavirus im Stadtportal

Alltagsmasken

Hinweise und Tipps zum Erwerb und zur Eigenkreation von Alltagsmasken.

Quelle: Adobe Stock-Janna

Nachbarschaftshilfe

Solidarische Nachbarschaftshilfe und freiwilliges Engagement von und für Bremer*innen und speziell für Senior*innen.

Quelle: Adobe Stock / sewcream

Unterstützt eure Lieblingsläden

Entdeckt lokale Initiativen und Angebote und bleibt euren Lieblingsläden auch in Krisenzeiten treu!

Quelle: WFB / Jonas Ginter

Beschäftigung und Zeitvertreib

Digitale Angebote, Bastelideen und Anregungen für mehr Abwechslung in eurem Alltag.

Quelle: Adobe Stock / Drpixel

Corona

Basic information in english language.

Quelle: www.frauenseiten.de / A. Robers

Gemeinsam weniger einsam

Hier findet ihr Anlaufstellen & Tipps gegen die Einsamkeit in Zeiten von Corona.

Quelle: Adobe Stock / fotomek

ÖPNV, Entsorgung und Verbraucher

Infos der Bremer Stadtreinigung

Die Bremer Stadtreinigung bündelt alle in Zusammenhang mit dem Coronavirus stehenden akutellen Informationen zu Themen der Abfallentsorgung und Stadtsauberkeit. Weiterlesen

Zeigt Flagge - jetzt kaufen in Bremen!

Die Online-Kundenplattform für Bremer Unternehmen aus Handel, Dienstleistung und Gastronomie

Die Verbraucherzentrale Bremen

Allgemeine Hinweise und Tipps zu den Rechten von Verbraucher*innen.

Informationen der Universitäten und Hochschulen im Land Bremen

Das Sommersemester soll komplett digitial stattfinden, dies wird das Sofortprogramm Digitale Lehre ermöglichen. Studierende, die aufgrund der aktuellen Situation in eine Notlage geraten sind, werden außerdem mit zinsfreien Darlehen bis zu 550 Euro unterstützt, die auch rückwirkend zum 1. April 2020 für drei Monate beantragt werden können. Informationen zur Antragsstellung gibt es beim Studierendenwerk.

 

Die Hochschulen und Universitäten informieren ihre Studierenden jeweils umfassend im Detail:

Allgemeine Informationen zum Coronavirus

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2).

Robert Koch Institut

Wissenswertes von der Diagnostik bis hin zu Prävention, Reiseverkehr oder Bekämpfung des Virus.

Auswärtiges Amt

Informationen für Reisende und Beschäftigte.