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Coronavirus

Die Maßnahmen des Senats zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus wurden in einer Rechtsverordnung (Stand: 15. Dezember 2020) gebündelt. Sie wurde auf gesetzblatt.bremen.de als "Gesetzblatt 2020 Nr. 156" veröffentlicht und durch

erweitert und ggf. mit lokalen Allgemeinverfügungen ergänzt. Es stehen Übersetzungen in verschiedenen Sprachen mit unterschiedlichen Ständen sowie eine Variante in Einfacher Sprache (Stand: 18. Januar 2021) zur Verfügung.


Wer unter Fieber, Husten oder Atemwegserkrankungen leidet oder Kontakt zu nachweislich erkrankten Personen hatte, sollte zunächst telefonisch Kontakt zur Hausärztin oder dem Hausarzt aufnehmen! Keinesfalls sollte direkt die Arztpraxis oder die Corona-Ambulanz aufgesucht werden! Außerhalb der regulären Sprechzeiten der Arztpraxen ist unter der Telefonnumer 116 117 der ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung der Freien Hansestadt Bremen erreichbar.


In Bremen gilt in den Stadtteilen Mitte, Östliche Vorstadt, Vegesack und in weiteren Gebieten für bestimmte Bereiche im öffentlichen Raum eine Pflicht zum Tragen von Masken. Detaillierte Ortsbeschreibungen und Karten gibt es auf www.inneres.bremen.de. Empfohlen sind hier "medizinsche Gesichtsmasken". Dies umfasst OP-Masken und Masken, die für die Schutzklassen FFP2 oder KN95/N95 zertifiziert sind: Weitere Informationen zur Maskenpflicht.

Corona-Ambulanz Messehalle 5 und in der Vahr

Für Patient*innen mit Überweisungsschein ist die zentrale Anlaufstelle die Corona-Ambulanz Bremen-Stadt (nähe Galopprennbahn). Lediglich bei einer vom Gesundheitsamt angeordneten Testung soll die Corona-Ambulanz in den Messehallen 5 und 6 aufgesucht werden. Auf der Seite von Gesundheit Nord gibt es Lagepläne der Ambulanzen und viele Hinweise zum Vorgehen im Verdachtsfall.

Infohotline für Bremen

Unter der Rufnummer 0421 115 besteht die Möglichkeit, sich zum Thema Coronavirus in Bremen zu informieren.

Bremische und bundesweite Regelungen bis Mitte Februar 2021

Bis voraussichtlich Mitte Februar 2021 gelten zur Eindämmung der Corona-Infektionen bundesweit strengere Regelungen, die in Bremen übernommen wurden. Die Grundlage im Land Bremen ist eine Rechtsverordnung (aktuell: "Gesetzblatt Nr. 156", erweitert durch "Gesetzblatt Nr. 162" vom 22. Dezember 2020, "Gesetzblatt Nr. 163" vom 23. Dezember 2020 sowie "Gesetzblatt Nr. 4" vom 8. Januar 2021, "Gesetzblatt Nr. 5" vom 15. Januar 2021 sowie "Gesetzblatt Nr. 8" vom 22. Januar 2021). Nachfolgend werden die wichtigsten Aspekte in nichtamtlicher Form erläutert.

Hinweise zur Maskenpflicht

Mit Überschreitung des Inzidenzwertes von 50 treten bundesweit und somit auch in Bremen verschiedene zusätzliche Regelungen in Kraft, die allgemein in der aktuellen Rechts- und in den zugehörigen Änderungsverordnungen beschrieben sind. Lokale Grundlage dafür sind Allgemeinverfügungen, die dann eine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ("Maskenpflicht") an bestimmten Orten und in ausgewiesenen Gebieten regeln.

 

Derzeit wird das Tragen von OP-Masken oder Masken der Standards "KN95/N95" oder "FFP2" empfohlen. Diese oft als "medizinische Gesichtsmasken" bezeichneten Masken sind ab 1. Februar verpflichtend in allen Gebieten zu tragen, in denen die Maskenpflicht gilt. Alltags- oder Communitymasken sind dann nicht mehr ausreichend.

Informationen für Reiserückkehrer*innen und sonstige Einreisende

Wer aus einem Gebiet einreist, das das Robert-Koch-Institut als Risikogebiet ausweist, oder sich in einem "Risikogebiet" aufgehalten hat, muss sich unverzüglich nach der Einreise für zehn Tage in Quarantäne begeben. Alle Einreisenden aus Risikogebieten müssen sich unter www.einreiseanmeldung.de registrieren. Eine Testung ist frühestens nach Ablauf von 5 Tagen Quarantäne möglich. Dieser Test ist seit dem 16. Dezember 2020 kostenpflichtig. Nur mit einem negativen Testergebnis kann die Quarantäne frühzeitig beendet werden.

Mehr Infos gibt es auf der zugehörigen Seite der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz, bspw. auch für Pendlerinnen und Pendler im Grenzverkehr und Personen, die bei Verkehrsunternehmen angestellt sind.

Wirtschaftliche Unterstützung und Beratung

Übersicht der Telefon-Hotlines und Beratungsstellen für Bürger*innen, Unternehmen und Beschäftigte

  • Bürgertelefon Bremen für allgemein Fragen zum Coronavirus: 115
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst für Verdachtsfälle außerhalb der Öffnungszeiten des Hausarztes: 116 117
  • Informationen zur Kinderbetreuung: 0421 361 10100
  • Informationen der Arbeitnehmerkammer Bremen für Beschäftigte: 0421 36301 11
  • Informationen der Arbeitnehmerkammer Bremerhaven für Beschäftigte: 0471 92235 11

Vorsichtsmaßnahmen

  • Auf persönliche Hygiene ist besonderen Wert zu legen, insbesondere auf regelmäßiges und richtiges Händewaschen sowie auf die Husten- und Nies-Etikette.
  • Kontakt mit Personen, die an Atemwegserkrankungen leiden, sollte vermieden werden.
  • Bei Verdacht auf eine Infektion sollte unbedingt zunächst telefonisch Kontakt zur Hausärztin oder zum Hausarzt aufgenommen werden! Der direkte Besuch einer Arztpraxis oder der Corona-Ambulanz ist zu vermeiden! Außerhalb der regulären Sprechzeiten: Telefonnumer 116 117 (Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung).

Die Rechtsverordnung zum Download und übersetzt in verschiedene Sprachen

Die Rechtsverordnung mit Stand 15. Dezember 2020 (erweitert durch Gesetzblatt Nr. 162 vom 22. Dezember 2020, Gesetzblatt Nr. 163 vom 23. Dezember 2020, Gesetzblatt Nr. 4 vom 8. Januar 2021, Gesetzblatt Nr. 5 vom 15. Januar 2021 und Gesetzblatt Nr. 8 vom 22. Januar 2021), die alle zuvor erlassenen Allgemeinverfügungen zum Thema "Coronavirus" sowie die Änderungen und vorherigen Verordnungen bündelt und ersetzt, wird auf gesetzblatt.bremen.de veröffentlicht und ggf. mit lokal geltenden Allgemeinverfügungen ergänzt.

Die Welt als Karte dargestellt

Quelle: Adobe Stock / eniotna

Einfache Sprache und Übersetzungen

Neben dem Text der Verordnung gibt es außerdem eine Variante in Einfacher Sprache (Stand: 18. Januar 2021).


Diese steht auf Englisch und auf Türkisch (Stand: 18. Januar 2021) zur Verfügung.

Der Bußgeldkatalog

Gesundheitsamt Bremen

Allgemeine Informationen sowie eine Info-Hotline zum Coronavirus in Bremen.

Die Senatorin für Kinder und Bildung

Informationen zur Einstellung des regulären Betriebs von Kitas und Schulen im Land Bremen und Tipps für Eltern.

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz

Umfangreiche Infos und aktualisierte Fallzahlen sowie Verhaltenshinweise

Informationen des Bremer Senats

Pressekonferenzen und Pressemitteilungen zu den Corona-Maßnahmen und Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Das stilisierte C symbolisiert die Corona Warn App

Corona-Warn-App

Gemeinsam Corona bekämpfen

Quelle: Bundespresseamt

Infos für Beschäftigte und Unternehmen

Die Informationen für Unternehmen und Beschäftigte, die wirtschaftlich bspw. durch Schließungen betroffen sind, stellen wir zur besseren Übersicht auf einer weiteren Seite bereit: bremen-innovativ.de

Grafik mit dem Schriftzug "Bremen barrierefrei", zwei Händen in Bewegung und einem lesenden Männchen.

Informationen zum Coronavirus

Wo gibt es Angebote in Leichter Sprache? Oder in Gebärdensprache? Worauf sollten blinde Menschen achten? Im Portal Bremen barrierefrei haben wir viele Tipps und Links zum Thema gesammelt.

Quelle: WFB - DGL

Corona-Liveticker und Live-Blog bremischer Medien

buten und binnen

buten un binnen berichtet für euch über aktuelle Entwicklungen, befragt für euch Expert*innen und versorgt euch mit wichtigen Tipps.

Weser-Kurier

Bremens Tageszeitung berichtet im Live-Blog.

Aktiv mithelfen

Weitere Inhalte rund um das Coronavirus im Stadtportal

ÖPNV, Entsorgung und Verbraucher

Infos der Bremer Stadtreinigung

Die Bremer Stadtreinigung bündelt alle in Zusammenhang mit dem Coronavirus stehenden akutellen Informationen zu Themen der Abfallentsorgung und Stadtsauberkeit. Weiterlesen

Die Verbraucherzentrale Bremen

Allgemeine Hinweise und Tipps zu den Rechten von Verbraucher*innen.

Informationen der Universitäten und Hochschulen im Land Bremen

Das Sommersemester soll komplett digitial stattfinden, dies wird das Sofortprogramm Digitale Lehre ermöglichen. Studierende, die aufgrund der aktuellen Situation in eine Notlage geraten sind, werden außerdem mit zinsfreien Darlehen bis zu 550 Euro unterstützt, die auch rückwirkend zum 1. April 2020 beantragt werden können. Informationen zur Antragsstellung gibt es beim Studierendenwerk.

Die Hochschulen und Universitäten informieren ihre Studierenden jeweils umfassend im Detail:

Allgemeine Informationen zum Coronavirus

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2).

Robert Koch Institut

Wissenswertes von der Diagnostik bis hin zu Prävention, Reiseverkehr oder Bekämpfung des Virus.

Auswärtiges Amt

Informationen für Reisende und Beschäftigte.

Hinweis zu nicht-amtlichen Informationen

Alle Inhalte auf dieser Seite sind mit bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen worden und wir bemühen uns, alle neuen Informationen so schnell und umfassend wie möglich bereitzustellen. Trotz aller Sorgfalt können wir keine Garantie dafür übernehmen, dass alle Informationen unmittelbar zur Verfügung stehen, und weisen daher darauf hin, dass die Inhalte dieser Seite keinen amtlichen Charakter haben.

Die jeweils geltenden Normen werden im Gesetzblatt, dem Amtsblatt oder den amtlichen Bekanntmachungen veröffentlicht. Offizielle Pressemitteilungen gibt es auf der Seite der Senatspressestelle.