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Coronavirus

Corona November 2020 aktuell

Zu den Regelungen die im Dezember 2020 gelten

Inzidenz ü50

Zu den Regelungen die bei Überschreitung des Inzidenzwertes 50 gelten

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Corona-Warn-App

Infos zur Corona-Warn-App

Eine Maske in den Umrissen der Stadt Bremen vor rotem Hintergrund

Quelle: WFB GmbH - DGL

Zehn Köpfe und zwei Häuschen vor rotem Hintergrund

Quelle: WFB GmbH - DGL

Bier und Wein, durchgestrichen, vor rotem Hintergrund

Quelle: WFB GmbH - DGL

Fünf Köpfe und zwei Häuschen vor rotem Hintergrund

Quelle: WFB GmbH - DGL

Die Maßnahmen des Senats zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus wurden in einer Rechtsverordnung (Stand: 30. November 2020) gebündelt. Sie wurde auf gesetzblatt.bremen.de als "Gesetzblatt 2020 Nr. 134" veröffentlicht und eine Allgemeinverfügung ergänzt. Es stehen Übersetzungen in verschiedenen Sprachen mit unterschiedlichen Ständen sowie eine Variante in Einfacher Sprache (Stand: 30. November 2020) zur Verfügung.


Falls ihr unter Fieber, Husten oder Atemwegserkrankungen leidet oder Kontakt zu nachweislich erkrankten Personen hattet, nehmt zunächst telefonisch Kontakt zu eurer Ärztin oder eurem Arzt auf! Geht nicht direkt in die Arztpraxis oder die Corona-Ambulanz! Außerhalb der regulären Sprechzeiten eurer Arztpraxis könnt ihr euch unter der Telefonnumer 116 117 an den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung der Freien Hansestadt Bremen wenden.


In Bremen gilt in den Stadtteilen Mitte, Östliche Vorstadt, Vegesack und in weiteren Gebieten für bestimmte Bereiche im öffentlichen Raum eine Pflicht zum Tragen von Masken. Weitere Informationen findet ihr unter: www.inneres.bremen.de.

Corona-Ambulanz Messehalle 5 und 6 sowie in der Vahr

Für Patient*innen mit Überweisungsschein ist die zentrale Anlaufstelle die Corona-Ambulanz Bremen-Stadt (nähe Galopprennbahn). Lediglich bei einer vom Gesundheitsamt angeordneten Testung soll die Corona-Ambulanz in den Messehallen 5 und 6 aufgesucht werden. Auf der Seite von Gesundheit Nord findet ihr Lagepläne der Ambulanzen und viele Hinweise zum Vorgehen im Verdachtsfall.

Infohotline für Bremen

Unter der Rufnummer 0421 115 könnt ihr euch zum Thema Coronavirus in Bremen informieren.

Abstand

Quelle: WFB GmbH

Hygiene

Quelle: WFB GmbH

Alltagsmaske

Quelle: WFB GmbH

Lüften

Quelle: WFB GmbH

Zusammenhalt

Quelle: WFB GmbH

#FlattenTheCurve

Quelle: WFB GmbH

Maßvolle Einkäufe!

Quelle: WFB GmbH

Aktuelle Regelungen bei Überschreitung des Inzidenzwertes

Mit Überschreitung des Inzidenzwertes von 50 treten bundesweit und somit auch in Bremen verschiedene zusätzliche Regelungen in Kraft. Lokale Grundlage dafür sind Allgemeinverfügungen. Die wichtigsten und häufig nachgefragten Aspekte aus der Allgemeinverfügung fassen wir nachfolgend als nichtamtliche Information zusammen. Für umfassende und detaillierte Informationen und alle weiteren Regelungen ist die aktuelle Rechtsverordnung ggf. mit Änderungsverordnungen zu berücksichtigen (s.u.)!

Private Feiern

Bei privaten Feiern zu Hause, wie zum Beispiel zum Geburtstag, zur Hochzeit oder einer anderen Party sind höchstens 5 Personen aus maximal zwei Haushalten erlaubt.


Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt.

Zusammenkünfte draußen

Draußen dürfen sich nur Menschen aus zwei Haushalten treffen. Es dürfen nicht mehr als 5 Personen sein.


Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt.

Weihnachtsfeiertage und Silvester

In der Zeit vom 23. Dezember 2020 bis 1. Januar 2021 sind private Zusammenkünfte mit höchstens 10 Personen im engsten Familien- und Freundeskreis erlaubt.


Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt.

Alkoholverkauf

Bier, Wein, Schnaps und alle anderen alkoholischen Getränke dürfen nur von 6 Uhr morgens bis 22 Uhr abends verkauft werden.

Der Außenausschank und der Verkauf offener alkoholischer Getränke zum Zwecke des Verzehrs vor Ort sind verboten. Erworbener Glühwein darf bspw. nicht direkt am Verkaufsstand konsumiert werden.

Gebiete mit Maskenpflicht

An verschiedenen Orten in Bremen (zum Beispiel in der City, auf dem Bahnhofsvorplatz, im Viertel oder im Schnoor und in einigen Stadtteilen) gilt eine Maskenpflicht.

Wo genau man die Maske tragen muss, kann man auf dieser Karten sehen: Mitte und Östliche Vorstadt, Stadtteile. Es gibt auch eine schriftliche Erläuterung der Gebiete.

Maskenpflicht in Behörden

In Ämtern, Behörden, Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden muss man fast überall eine Maske tragen:

  • im Eingangsbereich,
  • in Treppenhäusern,
  • Fluren,
  • im Aufzug,
  • in Wartezonen
  • und auf der Toilette.

Ausnahmen sind in der Rechtsverordnung beschrieben. Besondere und ggf. weitergehende Regelungen sind möglich.

Maskenpflicht auf Märkten

Auf Wochenmärkten muss man eine Maske tragen.

Die Ausnahme: Wenn man auf dem Markt in einem Café sitzt, muss man am Sitzplatz keine Maske tragen.

Maskenpflicht andernorts

Die Maskenpflicht gilt außerdem an Haltestellen und Bahnsteigen des ÖPNV.


Auch auf Parkplätzen des Einzelhandels muss eine Maske getragen werden.

Ausnahmen - Wer muss keine Maske tragen?

  • Kinder unter 6 Jahren.
  • Fahrradfahrer*innen, die nur durch ein Gebiet mit Maskenpflicht hindurch fahren.
  • Gehörlose und schwerhörige Menschen und ihre Begleitperson. Wer mit gehörlosen oder schwerhörige Menschen spricht, kann dafür die Maske absetzen.

Andere Gründe, warum Menschen keine Maske tragen müssen:

  • Gesundheitliche Gründe
  • eine Behinderung
  • Schwangerschaft

Was kann ich als Maske tragen?

Als Maske kann man einen Stoff nehmen, der Mund und Nase bedeckt. Er muss so dicht sein, dass er möglichst viele feine Tröpfchen beim Husten, Niesen und Sprechen auffängt ("textile Barriere"). Zum Beispiel Schals, Tücher oder selbst genähte Masken.

Man kann auch Masken in der Apotheke, in der Drogerie, im Baumarkt oder wo anders kaufen.

Welche Strafen gibt es?

  • Wenn man eine Maske tragen muss und das nicht tut: 50 Euro Strafe. Wenn man das immer wieder tut: Mehr als 50 Euro.
  • Wenn man in einem Café, Restaurant, einer Kneipe oder bei einer Veranstaltung Nichts oder etwas Falsches in die Gästeliste schreibt, kostet das 100 Euro. Der Wirt muss dann 2.500 Euro bezahlen.
  • Wer in Quarantäne sein muss und sich nicht daran hält, muss mindestens 400 Euro Strafe bezahlen. Es kann aber auch bis zu 4.000 Euro Strafe kosten.
  • Wer ohne Erlaubnis in ein Krankenhaus, eine Entbindungs- oder Pflegeeinrichtung geht, muss 750 Euro Strafe bezahlen.

Es gibt noch mehr Strafen, sie stehen im Bußgeldkatalog.

Ergänzende bundesweite Regelungen für den Dezember 2020

Für Dezember 2020 bis teilweise in den Januar 2021 hinein gelten zur Eindämmung der Corona-Infektionen bundesweit strengere Regelungen. Die Grundlage im Land Bremen ist eine Rechtsverordnung ("Gesetzblatt Nr. 134"). Nachfolgend werden die wichtigsten Aspekte erläutert. Zu den vollständigen Regelungen könnt ihr euch in der aktuellen Rechtsverordnung informieren.

Gastronomiebetriebe

Bars und Restaurants werden bzw. bleiben bis zum 20. Dezember 2020 geschlossen. Speisen dürfen zum Mitnehmen verkauft werden, der Außenausschank und der Verkauf offener alkoholischer Getränke zum Zwecke des Verzehrs vor Ort sind untersagt. Kantinen bleiben geöffnet.

Touristische Übernachtungen

Übernachtungen zu touristischen Zwecken sind vorerst bis zum 20. Dezember nicht gestattet. Dienst- und Geschäftsreisen sowie Verwandtenbesuche ohne touristischen Anlass sind davon nicht betroffen.

Körpernahe Dienstleistungen

Betriebe aus dem Bereich der Körperpflege bleiben bis zum 20. Dezember 2020 geschlossen. Ausgenommen sind medizinisch notwendige Behandlungen und auch Frisörbetriebe können unter strengen Hygienevorgaben geöffnet bleiben.

Veranstaltungen zur Unterhaltung und Freizeitgestaltung

Messen, Kinos, Freizeitparks, Theater, Opern und Konzerthäuser bleiben weiterhin bis zum 20. Dezember 2020 geschlossen. Dies gilt auch für Bordelle. Veranstaltungen im Bereich des Profisports dürfen stattfinden, allerdings nur ohne Zuschauer.

Privater Sport

Der Amateursport und der private Freizeitsport wird weitgehend verboten. Fitnessstudios, Schwimmbäder, Saunen und Thermen werden geschlossen. Individualsportarten dürfen mit Ängehörigen des eigenen Haushalts ausgeübt werden.

Handel und Geschäfte

Betriebe des Groß- und Einzelhandels bleiben geöffnet. Die zulässige Anzahl der Kund*innen richtet sich nach der jeweiligen Verkaufsfläche.

Schulen, KiTas und Einrichtungen der Pflege

Kindertagesstätten und Schulen sollen möglichst geöffnet bleiben. Bewohner*innen von Pflegeheimen dürfen unter Berücksichtigung strenger Hygienevorgaben besucht werden.

Informationen für Reiserückkehrer*innen und sonstige Einreisende

Wer aus einem Gebiet einreist, das das Robert-Koch-Institut als Risikogebiet ausweist, muss sich für zehn Tage in Quarantäne begeben. Alle Einreisenden aus Risikogebieten müssen sich unter www.einreiseanmeldung.de registrieren und sich direkt nach Einreise in häusliche Quarantäne begeben. Eine Testung ist frühestens nach fünf Tagen möglich und kann in der Corona-Ambulanz Messe oder in der Corona Zielpraxis Bremerhaven vorgenommen werden. Nur mit einem negativen Testergebnis nach fünf Tagen kann die Quarantäne frühzeitig beendet werden.

Mehr Infos gibt es auf der zugehörigen Seite der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz. Weitere aktuelle Informationen für Reiserückkehrende stellt das Bundesministerium für Gesundheit über eine Muster-Quarantäne-Verordnung zur Verfügung.

Wirtschaftliche Unterstützung und Beratung

Übersicht der Telefon-Hotlines und Beratungsstellen für Bürger*innen, Unternehmen und Beschäftigte

  • Bürgertelefon Bremen für allgemein Fragen zum Coronavirus: 115
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst für Verdachtsfälle außerhalb der Öffnungszeiten des Hausarztes: 116 117
  • Informationen zur Kinderbetreuung: 0421 361 10100
  • Informationen der Arbeitnehmerkammer Bremen für Beschäftigte: 0421 36301 11
  • Informationen der Arbeitnehmerkammer Bremerhaven für Beschäftigte: 0471 92235 11

Vorsichtsmaßnahmen

  • Achtet auf persönliche Hygiene, insbesondere auf regelmäßiges und richtiges Händewaschen sowie auf Husten- und Nies-Etikette.
  • Vermeidet Kontakt mit Personen, die an Atemwegserkrankungen leiden.
  • Nehmt bei Verdacht auf eine Infektion unbedingt zunächst telefonisch Kontakt zu eurer Ärztin oder eurem Arzt auf! Geht nicht direkt in die Arztpraxis oder die Corona-Ambulanz! Außerhalb der regulären Sprechzeiten: Telefonnumer 116 117 (Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung).

Aktuelle Informationen zur Situation in Bremen

Maßnahmenpakete des Senats und der Bundesregierung zum Coronavirus

Der Senat hat detaillierte Informationen zu den Maßnahmen, die zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus beschlossen wurden, veröffentlicht und seit Mitte März 2020 mehrfach ergänzt.

Die Allgemeinverfügungen wurden vom Senat in einer Rechtsverordnung  (Stand: 30. November 2020) zusammengefasst und mit Allgemeinverfügungen  ergänzt sowie ein Bußgeldkatalog  erlassen. Es stehen Übersetzungen in verschiedene Sprachen zur Verfügung.
  • Im ÖPNV und in Geschäften des Einzelhandels ist das Bedecken von Mund und Nase verpflichtend. Dies gilt ebenso für Wochenmärkte, vielen Bereichen von Ämtern, Behörden und Schulen und für bestimmte Bereiche im öffentlichen Raum in den Stadtteilen Mitte, Östliche Vorstadt, in Teilen von Hemelingen, Vahr und Gröpelingen sowie Vegesack. Weitere Informationen zur erweiterten Maskenpflicht in der Öffentlichkeit findet ihr hier. Zur Bedeckung von Mund uns Nase können bspw. Alltagsmasken zum selber nähen oder kaufen oder notfalls Schals oder Tücher verwendet werden. Dies gilt nicht für Kinder unter sechs Jahren oder Personen, denen das Tragen aufgrund von gesundheitlichen Gründen oder einer Behinderung nicht möglich ist.
  • Aufgrund der strengeren Regelungen vom 1. Dezember 2020 bis 9. Januar 2021 und der Überschreitung des Inzidenzwertes von 50 liegt die Obergrenze für private Feiern derzeit bei maximal 5 Personen aus maximal 2 Haushalten.
  • Aufgrund der strengeren Regelungen vom 1. Dezember 2020 bis 9. Januar 2021 und der Überschreitung des Inzidenzwertes von 50 sind Ansammlungen von Personen aus mehr als zwei Haushalten in der Öffentlichkeit grundsätzlich verboten. Außerdem dürfen sich nicht mehr als 5 Personen aus zwei Haushalten draußen treffen. Ausnahmen sind der aktuellen Rechtverordnung zu entnehmen.
  • In der Zeit vom 23. Dezember 2020 bis 1. Januar 2021 sind private Zusammenkünfte im engsten Familien- oder Freundeskreis mit höchstens 10 Personen erlaubt.
  • Der Kontakt der Menschen untereinander ist auf ein Mindestmaß zu beschränken und in der Öffentlichkeit ein Abstand von 1,5 Metern einzuhalten.
  • Der Aufruf, Sozialkontakte zu minimieren, gilt weiterhin. Eine Befolgung wird dringend empfohlen!
  • Großveranstaltungen mit über 1.000 teilnehmenden Personen bleiben bis mindestens zum 31. Dezember 2020 untersagt. Davon betroffen sind u.a. auch die Sail 2020, die Breminale und der klassiche Freimarkt sowie der Weihanchtsmarkt.
  • Aufgrund der strengeren Regelungen im Dezember 2020 und der Überschreitung des Inzidenzwertes von 50 sind kulturelle, sportliche oder sonstige Veranstaltungen, die der Unterhaltung des Publikums dienen sowohl in geschlossenen Räumen als auch unter freiem Himmel verboten. Ausnahmen, bei denen Veranstaltungen erlaubt sind, sofern der Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten wird, eine Namensliste geführt wird, ein Hygienekonzept vorgelegt werden kann, sind der aktuellen Rechtsverordnung zu entnehmen.
  • Spielplätze sind geöffnet. Es sind Hinweise zur „Hygiene-Etikette“ ausgehängt.
  • Seit dem 19. Juni 2020 ist an Frei- und Samstagen sowie an Tagen vor gesetzlichen Feiertagen ab 23 Uhr ein Außer-Haus-Verkaufsverbot für Alkohol in bestimmten Berreichen verfügt. Grundlage war eine Allgemeinverfügung. Aufgrund der Überschreitung des 50 Inzidenz Wertes wurde außerdemein Verkaufsverbot für Alkohol zwischen 23 und 6 Uhr per separater Allgemeinverfügung auf alle Wochentage ausgedehnt. Seit November 2020 gilt das Verkaufsverbot für Alkohol im Viertel und an der Schlachte aufgrund einer weiteren Allgemeinverfügung schon ab 22 Uhr!
  • Alle Kinder sollen wieder eine KiTa besuchen können. Es handelt sich dabei um einen einegeschränkten Normalbetrieb mit mindestens 20 Stunden pro Woche.
  • Die Betreuung erfolgt in Kohorten. Reichen die Kapazitäten nicht aus, werden Kinder, deren Eltern in Berufen arbeiten, mit Priorität betreut.
  • Beim Abholen und Bringen der Kinder sollen die Erziehungsberechtigten einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Keinesfalls sollten Großeltern oder sonstige Personen, die zur Risikogruppe gehören, die Notbetreuung übernehmen!
  • Der April, Mai, Juni und Juli 2020 ist in Krippen und Horten von öffentlichen und freien Trägern in der Stadt Bremen für Kinder unter drei Jahren beitragsfrei. Dies gilt auch für Tagesmütter und -väter sowie Elternvereine. Abgaben für Hortkinder über drei Jahre sowie das Essensgeld für Kindergartenkinder entfallen im April ebenfalls: Modalitäten der Beitragserstattung.
  • An allen Schulen findet wieder ein eingeschränkter Regelbetrieb unter Hygieneauflagen statt. In Klassen der Sekundarstufe II gilt eine Maskenpflicht, wenn der Inzidenzwert von 50 überschritten wird.
  • Aus-, Fort- und Weiterbildungen werden unter Hygieneauflagen wieder ermöglicht.
  • Die wirtschaftlichen Auswirkungen werden mit einem Sofortprogramm, Liquiditätshilfen und Steuererleichterungen abgemildert.
  • Das Sofortprogramm für Unternehmen wird auf Unternehmen mit unter 50 Beschäftigten ausgeweitet und kann auf bremen-innovativ.de/corona beantragt werden.
  • Weiterhin kein Publikumsverkehr in Clubs und Diskotheken.
  • Theater, Kinos und Konzerthäuser dürfen öffnen: Es sind maximal 250 Personen in geschlossenen Räumen erlaubt unter Einhaltung der Hygieneauflagen. Die bei einer Überschreitung einer 7-Tage-Inzidenz von 50 geltenden Einschränkungen sind der jeweils aktuellen Rechtsverordnung zu entnehmen. Für den November 2020 gibt es abweichende, strengere Regelungen: Theater, Kinos und Konzerthäuser bleiben geschlossen.
  • Gastronomiebetriebe durften unter Auflagen seit dem 18. Mai 2020 wieder öffnen. Die Abholung und Lieferung von Speisen ist weiterhin gestattet. Zur Öffnung müssen die gesetzlichen Vorgaben zum Kontaktverbot sowie zu den Abstands- und Arbeitsschutzregelungen eingehalten werden. Ein entsprechendes Hygiene- und Arbeitsschutzkonzept ist auf Verlangen dem Ordnungsamt vorzulegen. Es gilt Sitzplatzpflicht, Buffets sind nicht gestattet, die Gäste müssen über datenschutzkonform geführte Kontaktlisten nachverfolgbar sein. Wird der Inzidenzwert von 50 überschritten, dürfen Gastronomiebetriebe nur zwischen 6 und 23 Uhr öffnen. Die in diesem Falle geltenden Einschränkungen sind der aktuellen Rechtsverordnung zu entnehmen. Für den November 2020 gibt es abweichende, strengere Regelungen: Gastronomiebetriebe dürfen keine Gäste bewirten und Speisen und Getränke nur zum Mitnehmen verkaufen.
  • Geschäfte der "körpernahen Dienstleistungen", bspw. Frisörbetriebe, Fuß- und Nagelpflegestudios, dürfen bei Einhaltung der Hygieneauflagen öffnen.Für den November 2020 gibt es abweichende, strengere Regelungen: Nur Friseurbetriebe dürfen unter Berücksichtigung der Hygiene-Regeln öffnen.
  • Unter Beachtung der Hygienemaßnahmen zum Infektionsschutz können Einzelhandelsgeschäfte und Einkaufszentren unabhängig von der Größe der Verkaufsfläche öffnen. Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen ist obligatorisch.
  • Fitness-Studios und Sporthallen dürfen unter Hygieneauflagen öffnen. Zwischen Sport treibenden Personen ist ein Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten. Für den November 2020 gibt es abweichende, strengere Regelungen: Fitness-Studios und Sporthallen sind geschlossen.
  • Kontaktarmer Sport wie zum Beispiel Joggen, Rudern, Tennis oder Golf ist auf öffentlichen Sportflächen, in Parks und Vereinsanlagen gestattet. Outdoor-Sportanlagen können ebenfalls öffnen. Abstandsregelungen müssen jedoch zwingend eingehalten werden. Für den November 2020 gibt es abweichende, strengere Regelungen: Sportanlagen sind geschlossen.
  • Die Öffnung der Freibäder war unter Hygieneauflagen in der Freibadsaison gestattet.
  • Bei Unklarheiten, ob euer Unternehmen von Schließungen betroffen ist, hilft euch das Ordnungsamt per E-Mail weiter: oeffentlicheordnung@ordnungsamt.bremen.de
  • Beherbungsbetriebe dürfen für touristische Zwecke öffnen. Grundlegend dafür ist aber die Einhaltung der Abstands- und Arbeitsschutzregelungen. Für den November 2020 gibt es abweichende, strengere Regelungen: Touristische Übernachtungen sind nicht gestattet.
  • Zoos, Museen und Gedenkstätten dürfen unter Hygieneauflagen wieder öffnen. Für den November 2020 gibt es abweichende, strengere Regelungen: Zoos und Museen sind geschlossen!
  • Förderprogramm und Hinweise für Kulturakteure: Sofortprogramm zur Unterstützung freischaffender Künstlerinnen und Künstler aufgrund der Auswirkungen der Coronavirus-Krise
  • Das "Soforthilfeprogramm Sport " wird als Schutzschirm für den organisierten Sport vorbereitet. Er soll helfen, die Corona-bedingten Ausfälle u.a. in Sportvereinen abzufedern.
  • Geplante elektive Operationen und Eingriffe in Krankenhäusern dürfen wieder durchgeführt werden. Dabei wird allerdings berücksichtigt, dass Kapazitäten für Corona-Patienten vorgehalten werden.
  • Für Krankenhäuser und Seniorenheime gelten spezielle Besuchsregelungen.
  • Pflege-Einrichtungen können für Besucher*innen öffnen, sofern ein Hygienekonzept vorgelegt wird.

Kostenlose Schutzmasken für Senior*innen

Der Bremer Senat und die Apothekerkammer Bremen stellen Senior*innen kostenlose FFP2/KN95-Masken zur Verfügung. Die Masken bieten einen guten Schutz in Situationen, in denen es schwer ist, Abstand einzuhalten. Bürger*innen ab 65 Jahren haben einen Anspruch auf zwei Schutzmasken pro Woche und erhalten in Apotheken in Bremen und Bremerhaven einen Monatsbedarf von zehn Schutzmasken. Weiterlesen

Abstand

Quelle: Senatskanzlei Bremen

Maske

Quelle: Senatskanzlei Bremen

Lüften

Quelle: Senatskanzlei Bremen

Die Rechtsverordnung zum Download und übersetzt in verschiedene Sprachen

Die Rechtsverordnung mit Stand 30. November 2020, die alle zuvor erlassenen Allgemeinverfügungen zum Thema "Coronavirus" sowie die Änderungen und vorherigen Verordnungen bündelt und ersetzt, wird auf gesetzblatt.bremen.de veröffentlicht und mit Allgemeinverfügungen ergänzt. Es stehen folgende Übersetzungen zur Verfügung:

Die Welt als Karte dargestellt

Quelle: Adobe Stock / eniotna

Einfache Sprache und Übersetzungen

Neben dem Text der Verordnung gibt es außerdem eine Variante in Einfacher Sprache (Stand: 30. November 2020).


Diese steht mit Stand 30. November 2020 auf Englisch und Türkisch sowie mit (veraltetem) Stand 11. August 2020 auf Arabisch, Bulgarisch, Französisch, Kurdisch, Persisch/Farsi, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch und Spanisch zur Verfügung.

Der Bußgeldkatalog in verschiedenen Sprachversionen

Außer Kraft gesetzte Dokumente zum Thema "Coronavirus" zu Recherchezwecken

Die ursprüngliche Rechtsverordnung aus dem "Gesetzblatt 2020 Nr. 19" mit Stand 3. April 2020 ist auf gesetzblatt.bremen.de zu Recherchezwecken hinterlegt. Dies gilt ebenso für

Zu Recherchezwecken werden auch die mittlerweile durch o.g. Rechtsverordnung abgelösten Allgemeinverfügungen auf

chronologisch sortiert vorgehalten.

Gesundheitsamt Bremen

Allgemeine Informationen sowie eine Info-Hotline zum Coronavirus in Bremen.

Die Senatorin für Kinder und Bildung

Informationen zur Einstellung des regulären Betriebs von Kitas und Schulen im Land Bremen und Tipps für Eltern.

Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz

Umfangreiche Infos und aktualisierte Fallzahlen sowie Verhaltenshinweise

Informationen des Bremer Senats

Pressekonferenzen und Pressemitteilungen zu den Corona-Maßnahmen und Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Das stilisierte C symbolisiert die Corona Warn App

Corona-Warn-App

Gemeinsam Corona bekämpfen

Quelle: Bundespresseamt

Informationen für Beschäftige und Unternehmen

Die Informationen für Unternehmen und Beschäftigte, die wirtschaftlich bspw. durch Schließungen betroffen sind, stellen wir zur besseren Übersicht auf einer weiteren Seite bereit: bremen-innovativ.de

Grafik mit dem Schriftzug "Bremen barrierefrei", zwei Händen in Bewegung und einem lesenden Männchen.

Informationen zum Coronavirus

Wo gibt es Angebote in Leichter Sprache? Oder in Gebärdensprache? Worauf sollten blinde Menschen achten? Im Portal Bremen barrierefrei haben wir viele Tipps und Links zum Thema gesammelt.

Quelle: WFB - DGL

Corona-Liveticker und Live-Blog bremischer Medien

buten und binnen

buten un binnen berichtet für euch über aktuelle Entwicklungen, befragt für euch Expert*innen und versorgt euch mit wichtigen Tipps.

Weser-Kurier

Bremens Tageszeitung berichtet im Live-Blog.

Aktiv mithelfen

Weitere Inhalte rund um das Coronavirus im Stadtportal

Alltagsmasken

Hinweise und Tipps zum Erwerb und zur Eigenkreation von Alltagsmasken.

Quelle: Adobe Stock-Janna

Informationen für Bremen-Reisende

Hier haben wir für euch die Antworten auf einige Fragen rund um den Coronavirus, die sich euch bei der Vorbereitung eurer Bremen-Reise stellen könnten.

Quelle: WFB GmbH - DGL

Nachbarschaftshilfe

Solidarische Nachbarschaftshilfe und freiwilliges Engagement von und für Bremer*innen und speziell für Senior*innen.

Quelle: Adobe Stock / sewcream

Unterstützt eure Lieblingsläden

Entdeckt lokale Initiativen und Angebote und bleibt euren Lieblingsläden auch in Krisenzeiten treu!

Quelle: WFB / Jonas Ginter

Beschäftigung und Zeitvertreib

Digitale Angebote, Bastelideen und Anregungen für mehr Abwechslung in eurem Alltag.

Quelle: Adobe Stock / Drpixel

Corona

Basic information in english language.

Quelle: www.frauenseiten.de / A. Robers

Gemeinsam weniger einsam

Hier findet ihr Anlaufstellen & Tipps gegen die Einsamkeit in Zeiten von Corona.

Quelle: Adobe Stock / fotomek

ÖPNV, Entsorgung und Verbraucher

Infos der Bremer Stadtreinigung

Die Bremer Stadtreinigung bündelt alle in Zusammenhang mit dem Coronavirus stehenden akutellen Informationen zu Themen der Abfallentsorgung und Stadtsauberkeit. Weiterlesen

Die Verbraucherzentrale Bremen

Allgemeine Hinweise und Tipps zu den Rechten von Verbraucher*innen.

Informationen der Universitäten und Hochschulen im Land Bremen

Das Sommersemester soll komplett digitial stattfinden, dies wird das Sofortprogramm Digitale Lehre ermöglichen. Studierende, die aufgrund der aktuellen Situation in eine Notlage geraten sind, werden außerdem mit zinsfreien Darlehen bis zu 550 Euro unterstützt, die auch rückwirkend zum 1. April 2020 beantragt werden können. Informationen zur Antragsstellung gibt es beim Studierendenwerk.

Die Hochschulen und Universitäten informieren ihre Studierenden jeweils umfassend im Detail:

Allgemeine Informationen zum Coronavirus

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2).

Robert Koch Institut

Wissenswertes von der Diagnostik bis hin zu Prävention, Reiseverkehr oder Bekämpfung des Virus.

Auswärtiges Amt

Informationen für Reisende und Beschäftigte.