Universität Bremen

Über uns

Universität Bremen: Die Exzellenz-Uni im Nordwesten



Es ist sicherlich der Höhepunkt in ihrer mehr als 40-jährigen Geschichte: Die Universität Bremen gehört seit Juni 2012 zu den elf Exzellenz-Universitäten Deutschlands. In der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern überzeugte sie mit ihrem gesamtuniversitären Zukunftskonzept „Ambitioniert und agil“. Möglich wurde dieser Erfolg, weil das meereswissenschaftliche Exzellenzcluster „The Ocean in the Earth System – MARUM“ und die sozialwissenschaftliche Graduiertenschule „Bremen International Graduate School of Social Sciences“ (BIGSSS) auch mit Exzellenzmitteln gefördert werden.

Auch wenn die Exzellenz-Gelder ausschließlich in die Forschung fließen, profitieren ebenfalls die Studierenden davon: Sie erleben eine größere Zahl von hervorragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Lehre – und zwar aus dem In- und Ausland. Der Campus wird in den kommenden Jahren noch internationaler. Als Absolventinnen und Absolventen einer Exzellenz-Universität haben sie nach Abschluss des Studiums sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Wer hätte das gedacht, als die Bremer Uni im Wintersemester 1971/72 mit 420 Studierenden und 80 Professoren ihren Lehr- und Forschungsbetrieb aufnahm. Es war der Beginn einer turbulenten, aber erfolgreichen Geschichte. In einer Zeit gesellschaftlichen Aufbruchs suchte die Universität Bremen nach neuen Wegen in Lehre, Studium und Forschung. Zu den Kernelementen des ›Bremer Modells‹ gehörten die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen, forschendes Projekt-Lernen und Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen – damals umstritten, sind sie heute Merkmale moderner Universitäten. Neue Leitziele wie Internationalisierung, Gleichberechtigung der Geschlechter, Interkulturalität und Diversity sowie umweltgerechtes Handeln sind an der Uni Bremen hinzugekommen.

Die Universität Bremen steht auf zwei starken Säulen: den natur- und ingenieurwissenschaftlichen und den sozial- und geisteswissenschaftlichen Fächern. Für nahezu 20.000 Studierende aus dem In- und Ausland ist die Bremer Universität mit 100 Studienfächern eine attraktive Ausbildungsstätte. Sie verbindet ihre Forschungsstärke mit einer forschungsnahen Ausrichtung der Lehre, in der die Studierenden mit einem hohen Grad an Selbstbestimmung lernen können. Forschend studieren heißt an der Uni Bremen auch, sich an gesellschaftlich wichtigen Fragen zu orientieren und Berufspraxis einzubeziehen.

Gäste aus aller Welt bereichern das Campusleben. Unter Studierenden ist sie als weltoffener Studien- und Forschungsort bekannt – mehr als 12 % der Studierenden kommen aus dem Ausland. Auch für internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gewinnt die Exzellenz-Universität Bremen immer mehr an Attraktivität. Sie schätzen die Vielfalt und Interkulturalität des Bremer Universitätslebens.

In der Forschung zählt sie seit Jahren zur Spitzengruppe der deutschen Hochschulen. 2012 warben ihre 2.200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 100 Millionen Euro Forschungsgelder ein, das entspricht etwa einem Drittel des gesamten Uni-Haushaltes.

An der Universität Bremen sind derzeit drei Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtet:

• Raumkognition – Schließen, Handeln, Interagieren
• Staatlichkeit im Wandel
• Mikrokaltumformen – Prozesse, Charakterisierung, Optimierung

Die Universität Bremen betreibt seit zwei Jahrzehnten mit dem Einrichten von Wissenschaftsschwerpunkten eine systematische Forschungsförderung. Heute gibt es sechs davon: Epidemiologie und Gesundheitswissenschaften; Informations-, Kognitions- und Kommunikationswissenschaften; Logistik; Materialwissenschaften und ihre Technologien; Meeres-, Polar und Klimaforschung; Sozialwissenschaften: Sozialer Wandel, Sozialpolitik und Staat.

Aber auch Bereiche, die weniger groß sind, werden als kleine und mittelgroße Forschungsgruppen gefördert, wenn sie ein innovatives Format haben. Sie arbeiten an folgenden Themen: Medienkommunikation; Sprachkontakt und Sprachvergleich; (Post-) Cold War Europe; beeinträchtigte Menschen in historischer Perspektive; Governance transnationaler Unternehmen; Migration, Integration und regionale Differenzierung. Außerdem gibt es Sonderförderungen für die Bereiche Neurotechnologie und Entscheidungsprozesse in politischen Gremien.

In ihrer Grundorientierung ist sich die Universität Bremen über vier Jahrzehnte treu geblieben. Sie ist reformbereit, hanseatisch offen, diskussionsfreudig und ein Ort des kulturellen Miteinanders. Sie stellt sich den drängenden Fragen der Zeit und sucht dabei den Erfahrungsaustausch mit der Öffentlichkeit und gesellschaftlichen Institutionen. Wissenschaft ist ein Hoffnungsträger für das Bundesland – und die Universität Bremen ist der entscheidende Motor dieser Entwicklung.

www.uni-bremen.de

Universität Bremen - GW1

Infos für RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte

Eingang
abweichende Adresse Nebeneingang
nicht relevant

Breite der Tür
95 cm

Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
nicht relevant kP

Höhe Türgriff/ Türöffner
87 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm

Schließanlage
offen

Höhe Klingel / Bedienelemente
nicht relevant cm

Art der Türöffnung
autom.

Öffnungsrichtung nach
Außen

Breite Windfang
nicht relevant cm

Tiefe Windfang
nicht relevant cm

In den Windfang öffnende Türen
nicht relevant

Hörsaal 1070
Breite der Tür
95 cm

Höhe der Türschwelle
300 cm

Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
2 kp

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm

Art der Türöffnung
106

Öffnungsrichtung nach
außen

Breite Bewegungsfläche im Raum
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche im Raum
300 cm

Durchgangsbreite (engste Breite im Raum)
200 cm

Gesamtzahl der Plätze (ca.)
299

Plätze für Rollstuhlfahrer
20 unten, 2 oben

Breite Platz für Rollstuhlfahrer
80 cm

Tiefe Platz für Rollstuhlfahrer
150 cm

- daneben Platz für Begleitperson
10


Kommentar
zusätzliche Rollstuhlplätze über Aufzug erreichbar.


Hörsaal 1000
Breite der Tür
97 cm

Höhe Türgriff oder Schalter
106 cm

Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
3 kp

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
Außen

Breite Gesamtabmessungen
5 m

Tiefe Gesamtabmessungen
8 m

Breite Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
200 cm

Durchgangsbreite bei Standardmöblierung
100 cm

Gesamtzahl der Plätze bei Standardmöblierung
30

Plätze für Rollstuhlfahrer bei Standardmöblierung
variabel

Tischordnung variabel
ja

Höhe der Bedienelemente
112 cm

Hörsaal 1010
Breite der Tür
97 cm

Höhe Türgriff oder Schalter
106 cm

Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
3 kp

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
130 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
Außen

Breite Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
200 cm

Durchgangsbreite bei Standardmöblierung
100 cm

Gesamtzahl der Plätze bei Standardmöblierung
60

Plätze für Rollstuhlfahrer bei Standardmöblierung
5

Tischordnung variabel
ja

Höhe der Bedienelemente
110 cm


Kommentar
Plätze für Rollstuhlfahrer variabel

WC
Breite der Tür
91 cm

Höhe Türgriff oder Schalter
103 cm

Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
2 kp

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
150 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
150 cm

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
ja

Raumgröße
2 x 2 m

geringste Durchgangsbreite im Raum
85 cm

Alarmknopf/ Art
Schnur

Höhe Alarmknopf/ -schnur vom Boden
10 cm

Tür ist von außen zu öffnen
ja

Höhe der Bedienelemente
Licht 110 cm

Platz links neben dem WC
70 cm

Platz rechts neben dem WC
90 cm

Breite Bewegungsfläche vor WC
150 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor WC
150 cm

Griffe links vorhanden
ja

Griffe rechts vorhanden
ja

Höhe WC-Sitz
46 cm

Höhe Toilettenabzug
100 cm

Breite Bewegungsfläche vor Handwaschbecken
150 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor Handwaschbecken
150 cm

Höhe Oberkante Handwaschbecken
84 cm

Tiefe Kniefreiheit unter Handwaschbecken
30 cm

Armatur
Hebel

Spiegel ist in Sitzhöhe
ja

Breite der Aufzugstür
90 cm

Breite Bewegungsfläche vor dem Aufzug
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor dem Aufzug
300 cm

max. Höhe Bedienelemente vor dem Aufzug
106 cm

max. Höhe der Bedienungselemente in der Aufzugskabine
114 cm

Breite der Aufzugskabine
134 cm

Tiefe der Aufzugskabine
150 cm

Alarmklingel im Aufzug vorhanden
ja

Wechselsprechanlage in der Aufzugskabine vorhanden
ja

Schlecht sichtbare Stockwerkanzeige
ja

Sitzgelegenheit in der Aufzugskabine vorhanden
ja

Handlauf Höhe
ja cm

Was bedeuten diese Pfeile?

(Erhoben am 01.04.2009)

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Was bedeuten diese Pfeile?

(Erhoben am 01.04.2009)

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  • Letzte Änderung am 30.05.2017
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