Kulturzentrum Schlachthof

Über uns

Das Kulturzentrum Schlachthof liegt am Rand der Bürgerweide, direkt am Hauptbahnhof Bremen. Von den alten Schlachthofgebäuden sind der Wasserturm, die Kesselhalle, ein Schornstein und das Bürogebäude erhalten .
Alle anderen Gebäude wurden 1981 trotz lautstarker Proteste und Besetzungen abgerissen. Seit 1980 wird in den erkämpften Räumen des alten Schlachthofs Kultur veranstaltet. Eine Kneipe im Haus und ein attraktives Außengelände mit Skaterbahn, Open-Air-Bühne und Sommergarten bilden den Rahmen des Zentrums und laden zu einem Besuch auch außerhalb unserer Veranstaltungen ein.

Veranstaltungen
Konzerte und Theater, Diskussionen und Filme, Kunst und Parties sind fester Bestandteil des Schlachthofprogramms. Bei den Veranstaltungen begegnen sich Profis und Amateure, Avantgarde- und HipHop-Kultur, Skater und Kunsthistoriker.
In der Kesselhalle, dem mit 500 Plätzen (1200
Stehplätzen) größten Veranstaltungsort des Zentrums werden HipHop-, Hardcore- und Postpunk Konzerte genauso präsentiert, wie Welt- und Chormusik. Das Internationale Festival für junges Theater 'Explosive!'   www.explosivefestival.de und der Bremer Karneval zählen hier zu den alljährlichen Highlights. Im Magazinkeller mit seinen 200 Stehplätzen versammelt sich unter dem 'do it yourself' Aspekt die Partykultur und die Underground-Szene zu Konzerten.

Sonntags früh um elf sind Kinder auf dem Magazinboden als Zuschauer gefragt. Hier wird Kindertheater vom Feinsten geboten.

Kunst/Themenprojekte
Hauptsächlich Bremer Künstler präsentieren ihre Werke in den themenorientierten Ausstellungsprojekten. Bei diesen Themenprojekten, die meist von einem Vortrags- und Kulturprogramm begleitet sind, werden nicht nur alle Räumlichkeiten des Schlachthofs genutzt, sondern auch das gesamte Außengelände.

Im Schlachthof wird Kultur produziert
Die Werkstätten im Schlachthof bieten die Möglichkeit in Projekten künstlerisch und politisch aktiv zu werden.

  • Zett


  • Zeitungswerkstatt
    Die zweimonatlich erscheinende Kulturzeitung "Z-Magazin" dient nicht nur der Öffentlichkeitsarbeit von Schlachthof und Lagerhaus, sondern versteht sich auch als Plattform für soziokulturelle und kulturpolitische Themen. An den offenen Redaktionssitzungen kann jeder, ohne Vorkenntnisse, teilnehmen.

  • Medienwerkstatt

  • Hier stehen Workshops und Videoprojekte für Kinder und Jugendliche genauso auf dem (Ferien-)Programm wie die Beteiligung an hauseigenen - und bremischen -  Themenprojekten. Die Medienwerkstatt bietet nicht-kommerziellen Initiativen  Aufnahme- und Schnittmöglichkeitenfür ihre Videoprojekte.

    Raumangebot
    Der Schlachthof bietet Räume und Bühnen für Initiativen und künstlerisch aktive Menschen. Die im Verein organisierten Mitgliedsgruppen nutzen die Räume für Kinderzirkus oder Chorproben, für Aktzeichnen oder politische Versammlungen. Unsere Bühnen und Räumlichkeiten werden z.b. von der freien Theaterszene, von Jugendorganisationen und Grufties für ihre Belange genutzt. Aber auch für Parties, Seminare und Tagungen können Räume gemietet werden. Im Turmkeller ist ein Musikprobenraum für Mädchenbands eingerichtet, die auch musikalische Betreuung und Beratung erhalten können.
    Ansprechpartner: Jörg Lochmon, T. 3777 514

Kulturzentrum Schlachthof e.V.

Allgemeine Infos zur Barrierefreiheit

Das WC ist eine "nette Toilette". Außenbereich im Sommer bestuhlt und bewirtschaftet.

Infos für RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte

Die Tür zur Kesselhalle ist mit einem Kraftaufwand von 7kp sehr schwergängig.

Anmeldung für Rollstuhlfahrer*innen empfohlen.

Eingang Kesselhalle (Schlachthof)
Steigung
10 %

Breite der Tür
90 cm

Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
7 kP

Höhe Türgriff/ Türöffner
100 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zur Kesselhalle

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
außen

Wegführung
gerade


Kommentar
Zweite Tür vorhanden, dann Türbreite 180cm

schwer zugänglich
Eingang Magazinkeller
Steigung
15 %

Breite der Tür
100 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
250 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
150 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
150 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zum Magazinkeller

Öffnungsrichtung nach
außen

Wegführung
gerade


Kommentar
Tür steht bei Veranstaltungen immer auf.

weitgehend nutzbar
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm

größte Steigung
10 %

Höhe Türgriff/ Türöffner
100 cm

größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
7 kp

Breite der kleinsten Bewegungsfläche
300 cm

Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
300 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zur Kesselhalle


Tür
Breite der Tür
97 cm

Höhe Türgriff oder Schalter
109 cm

Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
4 kp

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
210 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
250 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
außen


Kommentar
Der Weg zur Kesselhalle ist gepflastert und uneben. Die Tür steht bei Saaleinlass immer auf. Sonst immer Personal zum öffnen während der Veranstaltung vor Ort.

Kesselhalle
Breite Gesamtabmessungen
12 m

Tiefe Gesamtabmessungen
15 m

Breite Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
300 cm

Durchgangsbreite bei Standardmöblierung
300 cm

Gesamtzahl der Plätze bei Standardmöblierung
1000

Plätze für Rollstuhlfahrer bei Standardmöblierung
<5

Plätze für Rollstuhlfahrer nach Anschauung
<10


Kommentar
2% Neigung im vorderen Bereich hinter der Tür.

schwer nutzbar
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm

größte Steigung
15 %

Höhe Türgriff/ Türöffner
109 cm

Breite der kleinsten Bewegungsfläche
250 cm

Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
150 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zum Magazinkeller


Tür
Breite der Tür
100 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
250 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
150 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
150 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
außen


Kommentar
Tür ist bei Veranstaltungen immer offen.

Magazinkeller
Breite Gesamtabmessungen
10 m

Tiefe Gesamtabmessungen
10 m

Breite Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
300 cm

Durchgangsbreite bei Standardmöblierung
300 cm

Gesamtzahl der Plätze bei Standardmöblierung
<3

Plätze für Rollstuhlfahrer nach Anschauung
<5

Tischordnung variabel
ja

eingeschränkt nutzbar
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
80 cm

größte Steigung
10 %

Höhe Türgriff/ Türöffner
100 cm

größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
7 kp

Breite der kleinsten Bewegungsfläche
300 cm

Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
300 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zur Kesselhalle


WC neben Kesselhalle
Breite der Tür
92 cm

Höhe Türgriff oder Schalter
107 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
115 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
135 cm

Tür öffnet nach außen
ja

Raumgröße
2 x 1,60 m

geringste Durchgangsbreite im Raum
115 cm

Alarmknopf/ Art
Knopf/ Schnur

Höhe Alarmknopf/ -schnur vom Boden
102/30 cm

Tür ist von außen zu öffnen
ja

Höhe der Bedienelemente
110 cm

Platz links neben dem WC
95 cm

Platz rechts neben dem WC
20 cm

Breite Bewegungsfläche vor WC
150 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor WC
60 cm

Griffe links vorhanden
ja

Griffe rechts vorhanden
nein

Umsteigehilfe/Haltegriff von der Decke
ja

Höhe WC-Sitz
48 cm

Höhe Toilettenabzug
110 cm

Breite Bewegungsfläche vor Handwaschbecken
130 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor Handwaschbecken
115 cm

Höhe Oberkante Handwaschbecken
80 cm

Tiefe Kniefreiheit unter Handwaschbecken
8 cm

Armatur
automatisch

Spiegel ist in Sitzhöhe
ja


Kommentar
Der Weg zum WC ist gepflastert und uneben. Die Steigung von 5,8% ist 1 m lang. Schlüssel für WC ist im Büro (VVK-Stelle) abzuholen.

Rampe zur Kesselhalle
geringste Durchgangsbreite
150 cm

größte Steigung
10 %

Länge gesamt
800 m

Länge längstes Teilstück
600 m

Handlauf vorhanden
ja

hochgezogene Kanten
teilweise

alternativ Treppe vorhanden
ja



Kommentar
Der Untergrund ist gepflastert und uneben.

Rampe zum Magazinkeller
geringste Durchgangsbreite
120 cm

größte Steigung
15 %

Länge gesamt
7 m

Länge längstes Teilstück
7 m

Handlauf vorhanden
nein

hochgezogene Kanten
nein

alternativ Treppe vorhanden
ja



Kommentar
Gepflasterter und unebener Untergrund.

Was bedeuten diese Pfeile?

(Erhoben am 13.06.2013)

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Hinweise zum Stadtführer Barrierefreies Bremen? Dann schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an: barrierefrei@bremen.de




Kein Impressum hinterlegt.
  • Letzte Änderung am 22.11.2018
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