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Kulturzentrum Schlachthof

Kulturzentrum Schlachthof
Findorffstraße 51, 28215 Bremen

Kontakt

(0421) 37 77 50
(0421) 37 77 511
Frau Sabine Schlüter

Öffnungszeiten

Mo 10:00 - 19:00

Di 10:00 - 19:00

Mi 10:00 - 19:00

Do 10:00 - 19:00

Fr 10:00 - 19:00

Besondere Zeiten

Sommeröffnungzeiten 11.6.-16.8.2019, 10-17 Uhr

Über uns

Das Kulturzentrum Schlachthof liegt am Rand der Bürgerweide, direkt am Hauptbahnhof Bremen. Von den alten Schlachthofgebäuden sind der Wasserturm, die Kesselhalle, ein Schornstein und das Bürogebäude erhalten .
Alle anderen Gebäude wurden 1981 trotz lautstarker Proteste und Besetzungen abgerissen. Seit 1980 wird in den erkämpften Räumen des alten Schlachthofs Kultur veranstaltet. Eine Kneipe im Haus und ein attraktives Außengelände mit Skaterbahn, Open-Air-Bühne und Sommergarten bilden den Rahmen des Zentrums und laden zu einem Besuch auch außerhalb unserer Veranstaltungen ein.

Veranstaltungen
Konzerte und Theater, Diskussionen und Filme, Kunst und Parties sind fester Bestandteil des Schlachthofprogramms. Bei den Veranstaltungen begegnen sich Profis und Amateure, Avantgarde- und HipHop-Kultur, Skater und Kunsthistoriker.
In der Kesselhalle, dem mit 450 Plätzen (1000
Stehplätzen) größten Veranstaltungsort des Zentrums werden HipHop-, Hardcore- und Postpunk Konzerte genauso präsentiert, wie Welt- und Chormusik. Das Internationale Festival für junges Theater 'Explosive!' www.explosivefestival.de und der Bremer Karneval zählen hier zu den alljährlichen Highlights. Im Magazinkeller mit seinen 200 Stehplätzen versammelt sich unter dem 'do it yourself' Aspekt die Partykultur und die Underground-Szene zu Konzerten.

Sonntags früh um elf sind Kinder auf dem Magazinboden als Zuschauer gefragt. Hier wird Kindertheater vom Feinsten geboten.

Kunst/Themenprojekte
Hauptsächlich Bremer Künstler*innen präsentieren ihre Werke in den themenorientierten Ausstellungsprojekten. Bei diesen Themenprojekten, die meist von einem Vortrags- und Kulturprogramm begleitet sind, werden nicht nur alle Räumlichkeiten des Schlachthofs genutzt, sondern auch das gesamte Außengelände.

Im Schlachthof wird Kultur produziert
Die Werkstätten im Schlachthof bieten die Möglichkeit in Projekten künstlerisch, kreativ und politisch aktiv zu werden.

  • Zett Zeitungswerkstatt
  • Die zweimonatlich erscheinende Kulturzeitung "Z-Magazin" dient nicht nur der Öffentlichkeitsarbeit von Schlachthof, sondern versteht sich auch als Plattform für soziokulturelle und kulturpolitische Themen. An den offenen Redaktionssitzungen kann jeder, ohne Vorkenntnisse, teilnehmen.

  • Medienwerkstatt
    Hier stehen Workshops und Videoprojekte für Kinder und Jugendliche genauso auf dem (Ferien-)Programm wie die Beteiligung an hauseigenen, internationalen - und bremischen - Themenprojekten. Die Medienwerkstatt bietet nicht-kommerziellen Initiativen und Einzelpersonen Beratung, Aufnahme- und Schnittmöglichkeiten für ihre Filmprojekte.

  • Theaterwerkstatt

    theaterSCHLACHTHOF arbeitet professionell für Menschen aller Altersstufen. theaterSCHLACHTHOF ist Heimat, Labor, Werkstatt, Bühne, Kneipe, Ballsaal, Elfenbeinturm, für lokale, nationale und internationale Künstler*innen und Theatermacher*innen. In vielfältigen Kooperationen ermöglichen und entwickeln wir Formate die außergewöhnlich, aufregend, inspirierend und äußerst populär sind

    Raumangebot
    Der Schlachthof bietet Räume und Bühnen für Initiativen und künstlerisch aktive Menschen. Die im Verein organisierten Mitgliedsgruppen nutzen die Räume für Kinderzirkus oder Chorproben, für Aktzeichnen oder politische Versammlungen. Unsere Bühnen und Räumlichkeiten werden z.b. von der freien Theaterszene und von Jugendorganisationen für ihre Belange genutzt. Aber auch für Parties, Seminare und Tagungen können Räume gemietet werden. Im Turmkeller ist ein Musikprobenraum für Mädchenbands eingerichtet, die auch musikalische Betreuung und Beratung erhalten können.
    Ansprechpartnerin: Sabine Schlüter, T. 3777 50

Kulturzentrum Schlachthof e.V.

Allgemeine Informationen Allgemeine Infos zur Barrierefreiheit

Das WC ist eine "nette Toilette". Außenbereich im Sommer bestuhlt und bewirtschaftet.

Nächste Haltestelle: Theodor-Heuss-Allee

Linie(n): 25

Die Haltestelle befindet sich am Gehweg.
Die entgegengesetzte Haltestelle liegt versetzt.
Die Einrichtung ist etwa 200 Meter entfernt.

Infos für Menschen mit Gehbeeinträchtigung und im Rollstuhl Infos für Menschen mit Gehbeeinträchtigung und im Rollstuhl

Bei Ankommen mit Linie(n) 25 in Richtung Alle Richtungen

Es muss eine Kreuzung überquert werden. Die Einrichtung befindet sich hinter einem gepflasterten Platz.

Querneigung des Bahn-/Bussteigs an Einstiegsfeld
3 %
 
Oberfläche leicht begeh-/befahrbar?
nein
 
Maximale Querneigung
4 %
 
Maximale Querneigung über eine Strecke von
30 m
 

Die Tür zur Kesselhalle ist mit einem Kraftaufwand von 7kp sehr schwergängig.

Anmeldung für Rollstuhlfahrer*innen empfohlen.

Eingang Kesselhalle (Schlachthof)
Steigung
18 %
 
Breite der Tür
90 cm
 
Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
7 kP
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
100 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm
 
Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zur Kesselhalle
 
Art der Türöffnung
manuell
 
Öffnungsrichtung nach
außen
 
Wegführung
gerade
 

Kommentar
Zweite Tür vorhanden, dann Türbreite 180cm

Auf dem Foto sehen Sie den Eingang.

Quelle: protze + theiling GbR

Eingang Magazinkeller
Steigung
28 %
 
Breite der Tür
100 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
250 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
150 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
150 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm
 
Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zum Magazinkeller
 
Öffnungsrichtung nach
außen
 
Wegführung
gerade
 

Kommentar
Tür steht bei Veranstaltungen immer auf.

Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm
 
größte Steigung
18 %
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
100 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
7 kp
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
300 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
300 cm
 

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zur Kesselhalle

Tür
Breite der Tür
97 cm
 
Höhe Türgriff oder Schalter
109 cm
 
Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
4 kp
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
210 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
250 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm
 
Art der Türöffnung
manuell
 
Öffnungsrichtung nach
außen
 

Kommentar
Der Weg zur Kesselhalle ist gepflastert und uneben. Die Tür steht bei Saaleinlass immer auf. Sonst immer Personal zum öffnen während der Veranstaltung vor Ort.

Kesselhalle
Breite Gesamtabmessungen
12 m
 
Tiefe Gesamtabmessungen
15 m
 
Breite Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
300 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
300 cm
 
Durchgangsbreite bei Standardmöblierung
300 cm
 
Gesamtzahl der Plätze bei Standardmöblierung
1000
 
Plätze für Rollstuhlfahrer bei Standardmöblierung
<5
 
Plätze für Rollstuhlfahrer nach Anschauung
<10
 

Kommentar
2% Neigung im vorderen Bereich hinter der Tür.

Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm
 
größte Steigung
18 %
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
109 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
7 kp
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
250 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
150 cm
 

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zum Magazinkeller

Tür
Breite der Tür
100 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
250 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
150 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
150 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm
 
Art der Türöffnung
manuell
 
Öffnungsrichtung nach
außen
 

Kommentar
Tür ist bei Veranstaltungen immer offen.

Magazinkeller
Breite Gesamtabmessungen
10 m
 
Tiefe Gesamtabmessungen
10 m
 
Breite Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
300 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
300 cm
 
Durchgangsbreite bei Standardmöblierung
300 cm
 
Gesamtzahl der Plätze bei Standardmöblierung
<3
 
Plätze für Rollstuhlfahrer nach Anschauung
<5
 
Tischordnung variabel
ja
 
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
80 cm
 
größte Steigung
18 %
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
100 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
7 kp
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
300 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
300 cm
 

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zur Kesselhalle

WC neben Kesselhalle
Breite der Tür
92 cm
 
Höhe Türgriff oder Schalter
107 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
115 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
135 cm
 
Tür öffnet nach außen
ja
 
Raumgröße
2 x 1,60 m
 
geringste Durchgangsbreite im Raum
115 cm
 
Alarmknopf/ Art
Knopf/ Schnur
 
Höhe Alarmknopf/ -schnur vom Boden
102/30 cm
 
Tür ist von außen zu öffnen
ja
 
Höhe der Bedienelemente
110 cm
 
Platz links neben dem WC
95 cm
 
Platz rechts neben dem WC
20 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor WC
150 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor WC
60 cm
 
Griffe links vorhanden
ja
 
Griffe rechts vorhanden
nein
 
Umsteigehilfe/Haltegriff von der Decke
ja
 
Höhe WC-Sitz
48 cm
 
Höhe Toilettenabzug
110 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor Handwaschbecken
130 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor Handwaschbecken
115 cm
 
Tiefe Kniefreiheit unter Handwaschbecken
8 cm
 
Armatur
automatisch
 
Spiegel ist in Sitzhöhe
ja
 

Kommentar
Der Weg zum WC ist gepflastert und uneben. Die Steigung von 5,8% ist 1 m lang. Schlüssel für WC ist im Büro (VVK-Stelle) abzuholen.

Kulturzentrum Schlachthof
geringste Durchgangsbreite
140 cm
 
größte Steigung
18 %
 
Länge gesamt
9 m
 
Länge längstes Teilstück
9 m
 
Handlauf vorhanden
ja
 
hochgezogene Kanten
teilweise
 
alternativ Treppe vorhanden
ja
 

Kommentar
Der Untergrund auf dem Weg zur Rampe ist gepflastert und sehr uneben.

Kulturzentrum Schlachthof
geringste Durchgangsbreite
120 cm
 
größte Steigung
28 %
 
Länge gesamt
7,2 m
 
Länge längstes Teilstück
7,2 m
 
Handlauf vorhanden
nein
 
hochgezogene Kanten
teilweise
 
alternativ Treppe vorhanden
ja
 

Kommentar
Auf dem Weg zur Rampe gepflasterter und sehr unebener Untergrund. Rampe weist teilweise ein Quergefälle von 4-5% auf.

Was bedeuten diese Pfeile?

Infos für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen Infos für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen

Bei Ankommen mit Linie(n) 25 in Richtung Weidedamm-Süd

Folgen Sie dem Weg entgegen der Fahrtrichtung über einen ungesicherten Radweg bis zur nächsten Querstraße. Links von Ihnen befindet sich eine Ampel mit akustischem Signal.

Bei Ankommen mit Linie(n) 25 in Richtung Osterholz

Überqueren Sie einen Radweg und gehen Sie bis zur Häuserkante. Wenden Sie sich 90 Grad nach rechts und gehen Sie bis zur Ampel mit akustischem Signal geradeaus. Überqueren Sie die Fahrbahn mit Mittelinsel und gehen Sie bis zur Häuserkante. Wenden Sie sich nach rechts und überqueren Sie einen Radweg schräg links bis zur nächsten Ampel mit akustischem Signal.

Weg zur Einrichtung

Überqueren Sie die Fahrbahn mit einem ungesicherten Radweg bis Sie auf einen gepflasterten Untergrund treffen. Gehen Sie durch Poller hindurch und folgen Sie diesen dann rechter Hand bis Sie auf einen Fußweg stoßen. Folgen Sie hier der Leitlinie linker Hand bis zu einem schmalen Weg. Biegen Sie dort nach links ein. Sie müssen geradeaus einen etwa 50m breiten Platz überqueren. Sie kommen dabei über eine Skateanlage. Gehen Sie weiter geradeaus bis zum Eingang der Einrichtung.

Vor dem Eingang befindet sich eine Treppe sowie eine Rampe.

Infos für Menschen mit Lernschwierigkeiten Infos für Menschen mit Lernschwierigkeiten

(Erhoben am 02.05.2019)

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Hinweise zum Stadtführer Barrierefreies Bremen? Dann schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an: barrierefrei@bremen.de

Kein Impressum hinterlegt.
  • Letzte Änderung am24.07.2019
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