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INFOBALT - Informationszentrum Baltische Staaten e.V.

Helgolander Straße 8, 28217 Bremen

Kontakt

(0421) 391571
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Da ehrenamtliche Arbeit die Grundlage aller Aktivitäten ist - bitte Termine nach Vereinbarung und auf Anfrage.

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Über uns

INFOBALT - Kurzprofil:
Gründungsjahr: 1990/91
Zielsetzung: Ausgelöst von der Idee, die Unabhängigkeitsbewegungen in Estland, Lettland und Litauen zu unterstützen, starteten landes- und sprachkundige Menschen eine Initiative um Aufbau und Pflege von Kontakten und Zusammenarbeit zwischen den baltischen Staaten und deutschen Partnern zu unterstützen. Angesichts sehr mangelhafter Berichterstattung in den deutschen Medien zu den drei Staaten sollte Informationsaustausch und menschliche Begegnungen initiiert, Publikationen zu den baltischen Staaten angeregt und unterstützt und insgesamt eine nachhaltig umweltfreundliche Entwicklung gefördert werden.

Projekte: Im Laufe der Zeit änderten sich Arbeitsbereiche und Rahmenbedingungen. Das offizielle Bremen rückte schon bald von der Idee ab, in Bremen ein „Baltisches Infobüro“ fördern zu wollen. Grundlage der Vereinsarbeit wurde mehr und mehr die nötige Netzwerkpflege – der Austausch zwischen gleichgesinnten aktiven Einzelpersonen und anderen Initiativen in Deutschland (inzwischen wohnen nur 1/3 der Mitglieder in Bremen). Zwischen 1992 und 2003 wurde eine eigene Zeitschrift (INFOBALT – Infoblatt baltische Staaten) herausgegeben, die vielfältigen Erfahrungs- und Projektberichten Platz zur Verfügung stellte. Aus den vielen Kontaktadressen wurde zweimal ein „Handbuch Baltikum Kontakte“ zusammengestellt (1997 & 2001 im FIBRE-Verlag, Osnabrück).
Die im Vereinsrahmen gegründete Radiosendung „Baltische Stunde“ wird inzwischen als eigenständiges Projekt weitergeführt (www.baltische-stunde.de)

Touristik:Neu erschienene Reisebücher zur baltischen Region wurden immer wieder rezensiert und in den Presseorganen des Vereins vorgestellt. Gleichzeitig gab es zwischen 1997 und 2007 gemeinsame Seminare mit den drei baltischen Radlervereinigungen zur Förderung umweltfreundlichen Tourismus – die drei Länder wurden in Bremen in dieser Zeit auf der Messe „Radreisen Grenzenlos“ vorgestellt. Unter Mithilfe einiger Vereinsmitglieder entstand ein Heft der Reihe „Sympathiemagazine“ des Studienkreises Tourismus und Entwicklung, Starnberg. Individuelle Reiseberatung abseits einschlägiger kommerzieller Angebote kann auf Anfrage geleistet werden.

INFOBALT-ARCHIV: Seit 2011 sind ein großer Teil der im Laufe von 20 Jahren Vereinsarbeit gesammelten Materialien durch eine Zusammenarbeit mit der Universität Greifswald (www.vifanord.de) erfasst werden. Es ist vorgesehen, dies für wissenschaftliche Zwecke zugänglich zu machen. Neben der Dokumentation vielfältiger deutsch-estnischer, deutsch-lettischer und deutsch-litauischer Aktivitäten, einem Zeitungsarchiv und Daten zu Politik, Umwelt, Kultur, Geschichte und Wirtschaft sind auch teilweise historische Materialien Teil des Archivs: Dokumente aus der Zeit des 1.Weltkriegs in den baltischen Staaten vereinigt die "Sammlung Biesenbach".

Weitere Publikationen: 'Mythos Baltikum - die baltischen Staaten vor dem Beitritt zur Europäischen Union' (BOD Norderstedt Dezember 2003).
Europa erlesen - Riga. 250 Seiten, Wieser Verlag 2017

Deutschlandweiter Veranstaltungskalender & Fernsehvorschau kostenlos per Email auf Anfrage erhältlich.

INFOBALT bemüht sich mit den in Deutschland ansässigen Volksgemeinschaften der Est/innen, Lett/innen und Litauer/innen zusammenzuarbeiten. Die Litauische Volksgemeinschaft ist schon seit 2004 in Bremen sehr aktiv geworden (gemeinsam durchgeführte "Litauische Kulturwoche" im März 2009), die Lettische Volksgemeinschaft trifft sich inzwischen regelmäßig im Nachbarschaftshaus Bremen-Gröpelingen (Chorgruppen, Novuss spielen).

Die inzwischen in Bremen eingerichteten Honorarkonsulate für Estland (Herr Dr. Till Assmann) und für Lettland (Herr Lutz H. Peper) sind für uns ebenfalls wichige Ansprechpartner.

Spenden auf das INFOBALT-Konto 108 694 69, BLZ 290 501 01 bei der Sparkasse Bremen sind steuerlich absetzbar.

Tevishkes-Projekt / Heimatprojekt

Eine interaktive, integrative und performative deutsch/litauische Theaterkollage. 13 Deutsch-Litauer beschäftigt die Frage: Was ist Heimat? Dabei entstand unter der Regie von Gerda Raudonikis ein zweisprachiges Stück über die Sehnsüchte, Träume und die Realität von MigrantInnen in Deutschland. Mit direkter Schaltung nach Litauen. (12.Mai 2012, Galerie Rabus, Bremen)



- im Rahmen der Europawoche 2012 in Bremen -

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Sprachenfest am 10.Mai 2014 in Bremen

zusammen mit dem Europapunkt Bremen und dem Sprachenrat Bremen war auch INFOBALT am 10.Mai 2014 auf dem Sprachenfest Bremen vertreten. Zu Gast war der Chor BALTICORO, der estnische, lettische und litauische Lieder sang.

Sprachenratsvorsitzende Bärbel Kühn und Europa-Beauftragte Ulrike Hiller bei der Eröffnung
Das Info-Angebot von INFOBALT
Kontaktaufnahme mit französischen Beteiligten
Chorleiter Gints Racenis sagt den Auftritt von BALTICORO an
Auftritt BALTICORO
Auftritt BALTICORO in der Bremer Fußgängerzone

Lettische Botschafterin zu Besuch in Bremen

Die Botschafterin der Republik Lettland, I.E. Frau Elita Kuzma, besuchte am 10.März 2015 die Bremische Bürgerschaft und diskutierte auf Einladung der Europaunion Bremen und des Vereins INFOBALT mit Bremer Bürgerinnen und Bürgern.

Lettische Farben vor der Bürgerschaft
Diskussionsrunde: 10 Jahre EU-Mitgliedschaft
I.E. Elita Kuzma / Hermann Kuhn

Lettischer Filmemacher in Bremen

Der lettische Filmemacher Andris Gauja stellte seinen neuen Spielfilm "Die Lehrerin" (Original: "Izlaiduma gads") am 8.März 2015 im Nachbarschaftshaus Gröpelingen vor. Bei Kaffee und Kuchen bestand auch Gelegenheit, mit den lettischen Gästen zu diskutieren.

Andris Gauja / Elza Rozenberga
am Kuchenbuffet

Estnischer Filmabend am 7. Oktober 2017 in Bremen

Gegenwärtig trifft sich ganz Europa in Tallinn, der Hauptstadt Estlands – die EU-Ratspräsidentschaft bringts mit sich. Aber während dort die europäischen Staatenlenker von einer digitalen Zukunft träumen, laden wir ein zu Geschichten aus dem realen Leben: ins Kino! Große Gefühle, oder Kalter Krieg? Wie eine ironische Prognose auf die Verwicklungen am östlichen Rand Europas wirkt der neue Film von Toomas Hussar „Der Spion und der Dichter“ („Luuraja ja Luuletaja“).
Wer die Welt der Spione dann hinter sich lassen möchte, kann viel Spaß haben bei großartigen Animations- und Kurzfilmen aus Estland – oder wie würden Sie reagieren, wenn Sie eine Frau treffen, die sich damit abmüht ein Piano mit unbekanntem Ziel über die Straße zu schieben? Auch Rezepte die Welt der Vögel am Himmel besser zu verstehen, die Welt aus der Sicht eines Puppenhauses und die Geschichte was passiert, wenn zu Hause der Affe los ist – alles ist an einem Abend zu erleben! Neue Einblicke in die estnische Kreativwirtschaft bieten die Estnischen Filmabende, die zwischen dem 7. und 13.Oktober in mehreren Städten liefen. In der Pause zwischendurch gabs wie immer original estnischem Wodka und Schokolade. Also: Auf ein Wiedersehen 2018 - wenn das unabhängige Estland 100 Jahre alt wird!

Verein "Informationszentrum Baltische Staaten e.V." (INFOBALT)

- gemeinnützig anerkannter und ausschließlich gemeinnützig tätiger Verein -

Albert Caspari (Vorsitzender)

Kontaktadresse: Helgolander Str. 8, 28217 Bremen

post@infobalt.de

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  • Letzte Änderung am04.11.2017
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