Haus der Zukunft e.V.

Kontakt

0421/361-79293
0421/361-79294
Frau Heike Binne

Besondere Zeiten

Mo. bis Do. 09:00-17:00 Uhr

Fr. 09:00-15:00 Uhr

Während der Schulferien können die Öffnungszeiten abweichen, bitte ...

Über uns

Das Haus der Zukunft ist ein Quartierzentrum im Norden Bremens gelegen. Im Ortsteil Lüssum-Bockhorn ist es ein Treffpunkt und Ort der Begegnung. Durch die Arbeit im Haus sollen Eigenverantwortung und Selbsthilfetätigkeiten der Bewohner/-innen gestärkt werden.
Im Haus der Zukunft arbeiten kommunale, soziale, kirchliche und sportliche Träger mit engagierten Bürger/-innen zusammen.
Es ist ein soziales und kulturelles Dienstleistungs- und Kommunikationszentrum.

In einem Ortsteil mit z.T. sehr großen sozialen Problemen sollen positive Akzente gesetzt werden. Die engagierte Arbeit wirkt sich nicht nur fördernd im Quartier aus, sondern auch der Stadtteil Blumenthal profitiert insgesamt.

Im HdZ arbeiten viele engagierte Kolleginnen an der Verbesserung im Quartier mit.

Im Haus der Zukunft sind folgende Institutionen vertreten:
 
- Quartiermanagement für die drei Programme
  
    * Wohnen in Nachbarschaften - Stadtteile für die Zukunft entwickeln (WIN )


   * Soziale Stadt


   * Lokales Kapital für soziale Zwecke

- Haus der Familie Lüssum und wellcome Bremen-Nord
 
- EPSYMO Elternverein für Psychomotorische Entwicklungsförderung
 
- Frühberatungsstelle Nord
 
- Ev Kirchengemeinde Lüssum
 
- Ev. Kindertagesheim Neuenkirchener Weg
 
- SAV Sportgemeinschaft-Aumund-Vegesack
 
Das Haus der Zukunft ist im November 2006 vom Bundesfamilienministerium in das Aktionsprogramm "Mehrgenerationenhäuser" aufgenommen worden. Das Mehrgenerationenhaus Bremen ist ein Verbundprojekt der oben genannten Institutionen.

Das Haus der Zukunft wird bislang als einziges Projekt in der Stadt Bremen gefördert.
"Mehrgenerationenhäuser eröffnen Räume, die den Zusammenhalt der Generationen festigen", sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. Mit veränderten Familienstrukturen schwänden selbstverständliche Begegnungen der Generationen, die Weitergabe von Erziehungswissen und Alltagskompetenzen gehe verloren, aber auch Erfahrung und Hilfe der älteren Generation für die mittlere und jüngere Generation blieben oft ungenutzt, so die Ministerin.

Jedes Mehrgenerationenhaus ist ein offener Tagestreffpunkt (kein Wohnprojekt), in denen sich die Generationen wieder selbstverständlich begegnen und sich gegenseitig helfen - ganz wie in der früheren Großfamilie. Denn wo unsere familialen Netzwerke kleiner werden, sollen Mehrgenerationenhäuser Orte sein, wo die gegenseitige Unterstützung von Jung und Alt neu be- und gelebt wird.

Mehrgenerationenhäuser helfen, Kinder zu fördern, Familien zu beraten und bürgerschaftliches Engagement zu aktivieren.

Durch die Förderung soll der Zusammenhalt und das Miteinander der verschiedenen Generationen vom privaten in den öffentlichen Raum übertragen werden, das Erfahrungswissen und die Potenziale der älteren Generation genutzt und somit soziales Kapital aktiviert werden.

Angebote und Aktivitäten im Mehrgenerationenhaus Haus der Zukunft

Im Mehrgenerationenhaus Haus der Zukunft gibt es ein vielfältiges Angebot an Kursen, Aktivitäten und Beartungen in den Bereichen Bildung, Familie, Kultur, Sport und vieles mehr.

Einige Beispiele sehen Sie hier:

Haus der Zukunft / Quartiersmanagement Lüssum-Bockhorn

Infos für Menschen mit Gehbeeinträchtigung und im Rollstuhl

Aufgrund der Rampe vor dem Haupteingang des Gebäudes (mit einer Steigung von 7% und einer durchgehenden Länge von 10m) - welche nicht von allen Rollstuhlnutzer*innen selbstständig genutzt werden kann - gelten sowohl die Rampe als auch alle dahinterliegenden Ziele als "eingeschränkt nutzbar". Fast alle erhobenen Räumlichkeiten sind jedoch für sich gesehen weitgehend nutzbar (Ausnahmen sind die Sporthalle, die Umkleide und der Seminarraum im 1. OG.).

Die Eingangstür ist mit einem Kraftaufwand von 4kp schwergängig. Die Tür zum Café ist mit einem Kraftaufwand von 7kp sehr schwergängig.

eingeschränkt zugänglich
Eingang
Steigung
7 %

Breite der Tür
108 cm

Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
4 kP

Höhe der Türschwelle
2 cm

Höhe Türgriff/ Türöffner
110 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Schließanlage
offen

Höhe Klingel / Bedienelemente
131 cm

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
außen

Windfang
ja

Breite Windfang
200 cm

Tiefe Windfang
200 cm

In den Windfang öffnende Türen
ja

Wegführung
gerade

eingeschränkt nutzbar
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
96 cm

größte Steigung
7 %

Höhe Türgriff/ Türöffner
110 cm

größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
4 kp

maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm

Breite der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm

Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe


Café
geringste Durchgangsbreite im Raum
200 cm

Breite der Bewegungsfläche im Raum
200 cm

Tiefe der Bewegungsfläche im Raum
92 cm

Gesamtzahl der Plätze
30

Plätze für Rollstuhlfahrer
10

Tischanordnung variabel
ja

Selbstbedienung
ja

Höhe der Theke
117 cm


Kommentar
Kraftaufwand Tür: 7kp

eingeschränkt nutzbar
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm

größte Steigung
7 %

Höhe Türgriff/ Türöffner
110 cm

größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
4 kp

maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm

Breite der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm

Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe, Aufzug


Tür
Breite der Tür
93 cm

Höhe Türgriff oder Schalter
106 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
114 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
innen

Umkleiden UG
Breite Bewegungsfläche im Raum
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche im Raum
200 cm

Durchgangsbreite (engste Breite im Raum)
95 cm

Gesamtzahl der Plätze (ca.)
8

Plätze für Rollstuhlfahrer
2

Breite Platz für Rollstuhlfahrer
90 cm

Tiefe Platz für Rollstuhlfahrer
90 cm

- daneben Platz für Begleitperson
ja


Kommentar
In der Umkleide ist ein Waschbecken Höhe: 89cm Breite und Tiefe davor: 200cm Unterfahrbarkeit: 23cm


eingeschränkt nutzbar
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
96 cm

größte Steigung
7 %

Höhe Türgriff/ Türöffner
110 cm

größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
4 kp

maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm

Breite der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm

Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe


Tür
Breite der Tür
93 cm

Höhe Türgriff oder Schalter
106 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
104 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
außen

Quartiersmanagement
Breite Gesamtabmessungen
10 m

Tiefe Gesamtabmessungen
5 m

Breite Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
200 cm

Durchgangsbreite bei Standardmöblierung
104 cm

Gesamtzahl der Plätze bei Standardmöblierung
4

Plätze für Rollstuhlfahrer bei Standardmöblierung
1

Tischordnung variabel
nein

Höhe der Bedienelemente
106 cm

eingeschränkt nutzbar
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm

größte Steigung
7 %

Höhe Türgriff/ Türöffner
110 cm

größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
4 kp

maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm

Breite der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm

Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe, Aufzug


Tür
Breite der Tür
93 cm

Höhe Türgriff oder Schalter
106 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
70 cm

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
außen

Seminarraum 1. OG
Breite Gesamtabmessungen
6 m

Tiefe Gesamtabmessungen
6 m

Breite Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
73 cm

Durchgangsbreite bei Standardmöblierung
73 cm

Gesamtzahl der Plätze bei Standardmöblierung
10

Tischordnung variabel
teilweise

Höhe der Bedienelemente
107 cm


Kommentar
Es gibt einen zweiten Seminarraum der größer ist und auch eine breitere/tiefere Bewegungsfläche aufweist.

eingeschränkt nutzbar
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm

größte Steigung
7 %

Höhe Türgriff/ Türöffner
110 cm

größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
4 kp

maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm

Breite der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm

Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe, Aufzug


Tür
Breite der Tür
94 cm

Höhe Türgriff oder Schalter
106 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
innen

Beratungsraum 1.OG
Breite Gesamtabmessungen
3 m

Tiefe Gesamtabmessungen
6 m

Breite Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
200 cm

Durchgangsbreite bei Standardmöblierung
200 cm

Gesamtzahl der Plätze bei Standardmöblierung
4

Plätze für Rollstuhlfahrer bei Standardmöblierung
1

Tischordnung variabel
teilweise

Höhe der Bedienelemente
105 cm


Kommentar
Frühberatungsstelle Bremen Nord & Elternverein für psychomotorische Entwicklungsförderung e.V.

eingeschränkt nutzbar
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
96 cm

größte Steigung
7 %

Höhe Türgriff/ Türöffner
110 cm

größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
4 kp

maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm

Breite der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm

Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe


WC
Breite der Tür
93 cm

Höhe Türgriff oder Schalter
106 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
162 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
135 cm

Art der Türöffnung
manuell

Tür öffnet nach außen
ja

Raumgröße
2x2 m

geringste Durchgangsbreite im Raum
124 cm

Alarmknopf/ Art
Schnur

Höhe Alarmknopf/ -schnur vom Boden
69 cm

Tür ist von außen zu öffnen
ja

Höhe der Bedienelemente
115 cm

Platz links neben dem WC
50 cm

Platz rechts neben dem WC
96 cm

Breite Bewegungsfläche vor WC
118 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor WC
124 cm

Griffe links vorhanden
nein

Griffe rechts vorhanden
ja

Höhe WC-Sitz
50 cm

Höhe Toilettenabzug
107 cm

Breite Bewegungsfläche vor Handwaschbecken
124 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor Handwaschbecken
135 cm

Höhe Oberkante Handwaschbecken
91 cm

Tiefe Kniefreiheit unter Handwaschbecken
27 cm

Armatur
Hebel

Spiegel ist in Sitzhöhe
ja


Auf dem Foto sehen Sie ein WC

Quelle: protze + theiling GbR

eingeschränkt nutzbar
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm

größte Steigung
7 %

Höhe Türgriff/ Türöffner
110 cm

größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
4 kp

maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm

Breite der kleinsten Bewegungsfläche
114 cm

Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe, Aufzug


Sporthalle UG
Breite der Bewegungsfläche im Raum
200 cm

Tiefe der Bewegungsfläche im Raum
200 cm

geringste Durchgangsbreite im Raum
100 cm

Aufzug zur Sporthalle UG und zu den Seminarräumen 1. OG
Breite der Aufzugstür
90 cm

Breite Bewegungsfläche vor dem Aufzug
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor dem Aufzug
200 cm

max. Höhe Bedienelemente vor dem Aufzug
114 cm

max. Höhe der Bedienungselemente in der Aufzugskabine
90 cm

Breite der Aufzugskabine
100 cm

Tiefe der Aufzugskabine
134 cm

Alarmklingel im Aufzug vorhanden
ja

Wechselsprechanlage in der Aufzugskabine vorhanden
ja

Schlecht sichtbare Stockwerkanzeige
ja

Handlauf Höhe
90 cm


Kommentar
Bedienelemente mit erhabener Schrift.

Rampe zum Eingang
geringste Durchgangsbreite
96 cm

größte Steigung
7 %

Länge gesamt
21 m

Länge längstes Teilstück
10 m

Handlauf vorhanden
nein

hochgezogene Kanten
nein

alternativ Treppe vorhanden
ja



Kommentar
Die Treppe hat 3 Stufen. Diese sind 15cm hoch, 29cm tief und 200cm breit.

Was bedeuten diese Pfeile?

Infos für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen

Die Bedienelemente im Fahrstuhl haben eine erhabene Schrift.

(Erhoben am 21.02.2017)

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Hinweise zum Stadtführer Barrierefreies Bremen? Dann schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an: barrierefrei@bremen.de




Kein Impressum hinterlegt.
  • Letzte Änderung am 24.03.2017
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