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Haus der Zukunft e.V.

Lüssumer Heide 6, Lüssum, 28777 Bremen

Kontakt

0421/361-79293
0421/361-79294
Frau Heike Binne

Besondere Zeiten

Mo. bis Do. 09:00-17:00 Uhr

Fr. 09:00-15:00 Uhr

Während der Schulferien können die Öffnungszeiten abweichen, bitte ...

Über uns

Das Haus der Zukunft ist ein Quartierzentrum im Norden Bremens gelegen. Im Ortsteil Lüssum-Bockhorn ist es ein Treffpunkt und Ort der Begegnung. Durch die Arbeit im Haus sollen Eigenverantwortung und Selbsthilfetätigkeiten der Bewohner/-innen gestärkt werden.
Im Haus der Zukunft arbeiten kommunale, soziale, kirchliche und sportliche Träger mit engagierten Bürger/-innen zusammen.
Es ist ein soziales und kulturelles Dienstleistungs- und Kommunikationszentrum.

In einem Ortsteil mit z.T. sehr großen sozialen Problemen sollen positive Akzente gesetzt werden. Die engagierte Arbeit wirkt sich nicht nur fördernd im Quartier aus, sondern auch der Stadtteil Blumenthal profitiert insgesamt.

Im HdZ arbeiten viele engagierte Kolleginnen an der Verbesserung im Quartier mit.

Im Haus der Zukunft sind folgende Institutionen vertreten:
 
- Quartiermanagement für die drei Programme
  
    * Wohnen in Nachbarschaften - Stadtteile für die Zukunft entwickeln (WIN )


   * Soziale Stadt


   * Lokales Kapital für soziale Zwecke

- Haus der Familie Lüssum und wellcome Bremen-Nord
 
- EPSYMO Elternverein für Psychomotorische Entwicklungsförderung
 
- Frühberatungsstelle Nord
 
- Ev Kirchengemeinde Lüssum
 
- Ev. Kindertagesheim Neuenkirchener Weg
 
- SAV Sportgemeinschaft-Aumund-Vegesack
 
Das Haus der Zukunft ist im November 2006 vom Bundesfamilienministerium in das Aktionsprogramm "Mehrgenerationenhäuser" aufgenommen worden. Das Mehrgenerationenhaus Bremen ist ein Verbundprojekt der oben genannten Institutionen.

Das Haus der Zukunft wird bislang als einziges Projekt in der Stadt Bremen gefördert.
"Mehrgenerationenhäuser eröffnen Räume, die den Zusammenhalt der Generationen festigen", sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. Mit veränderten Familienstrukturen schwänden selbstverständliche Begegnungen der Generationen, die Weitergabe von Erziehungswissen und Alltagskompetenzen gehe verloren, aber auch Erfahrung und Hilfe der älteren Generation für die mittlere und jüngere Generation blieben oft ungenutzt, so die Ministerin.

Jedes Mehrgenerationenhaus ist ein offener Tagestreffpunkt (kein Wohnprojekt), in denen sich die Generationen wieder selbstverständlich begegnen und sich gegenseitig helfen - ganz wie in der früheren Großfamilie. Denn wo unsere familialen Netzwerke kleiner werden, sollen Mehrgenerationenhäuser Orte sein, wo die gegenseitige Unterstützung von Jung und Alt neu be- und gelebt wird.

Mehrgenerationenhäuser helfen, Kinder zu fördern, Familien zu beraten und bürgerschaftliches Engagement zu aktivieren.

Durch die Förderung soll der Zusammenhalt und das Miteinander der verschiedenen Generationen vom privaten in den öffentlichen Raum übertragen werden, das Erfahrungswissen und die Potenziale der älteren Generation genutzt und somit soziales Kapital aktiviert werden.

Angebote und Aktivitäten im Mehrgenerationenhaus Haus der Zukunft

Im Mehrgenerationenhaus Haus der Zukunft gibt es ein vielfältiges Angebot an Kursen, Aktivitäten und Beartungen in den Bereichen Bildung, Familie, Kultur, Sport und vieles mehr.

Einige Beispiele sehen Sie hier:

Haus der Zukunft / Quartiersmanagement Lüssum-Bockhorn

Infos für Menschen mit Gehbeeinträchtigung und im Rollstuhl Infos für Menschen mit Gehbeeinträchtigung und im Rollstuhl

Aufgrund der Rampe vor dem Haupteingang des Gebäudes (mit einer Steigung von 7% und einer durchgehenden Länge von 10m) - welche nicht von allen Rollstuhlnutzer*innen selbstständig genutzt werden kann - gelten sowohl die Rampe als auch alle dahinterliegenden Ziele als "eingeschränkt nutzbar". Fast alle erhobenen Räumlichkeiten sind jedoch für sich gesehen weitgehend nutzbar (Ausnahmen sind die Sporthalle, die Umkleide und der Seminarraum im 1. OG.).

Die Eingangstür ist mit einem Kraftaufwand von 4kp schwergängig. Die Tür zum Café ist mit einem Kraftaufwand von 7kp sehr schwergängig.

Eingang
Steigung
7 %
 
Breite der Tür
108 cm
 
Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
4 kP
 
Höhe der Türschwelle
2 cm
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
110 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm
 
Schließanlage
offen
 
Höhe Klingel / Bedienelemente
131 cm
 
Art der Türöffnung
manuell
 
Öffnungsrichtung nach
außen
 
Windfang
ja
 
Breite Windfang
200 cm
 
Tiefe Windfang
200 cm
 
In den Windfang öffnende Türen
ja
 
Wegführung
gerade
 
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
96 cm
 
größte Steigung
7 %
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
110 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
4 kp
 
maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe

Café
geringste Durchgangsbreite im Raum
200 cm
 
Breite der Bewegungsfläche im Raum
200 cm
 
Tiefe der Bewegungsfläche im Raum
92 cm
 
Gesamtzahl der Plätze
30
 
Plätze für Rollstuhlfahrer
10
 
Tischanordnung variabel
ja
 
Selbstbedienung
ja
 
Höhe der Theke
117 cm
 

Kommentar
Kraftaufwand Tür: 7kp

Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm
 
größte Steigung
7 %
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
110 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
4 kp
 
maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe, Aufzug

Tür
Breite der Tür
93 cm
 
Höhe Türgriff oder Schalter
106 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
114 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm
 
Art der Türöffnung
manuell
 
Öffnungsrichtung nach
innen
 
Umkleiden UG
Breite Bewegungsfläche im Raum
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche im Raum
200 cm
 
Durchgangsbreite (engste Breite im Raum)
95 cm
 
Gesamtzahl der Plätze (ca.)
8
 
Plätze für Rollstuhlfahrer
2
 
Breite Platz für Rollstuhlfahrer
90 cm
 
Tiefe Platz für Rollstuhlfahrer
90 cm
 
- daneben Platz für Begleitperson
ja
 

Kommentar
In der Umkleide ist ein Waschbecken Höhe: 89cm Breite und Tiefe davor: 200cm Unterfahrbarkeit: 23cm


Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
96 cm
 
größte Steigung
7 %
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
110 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
4 kp
 
maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe

Tür
Breite der Tür
93 cm
 
Höhe Türgriff oder Schalter
106 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
104 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm
 
Art der Türöffnung
manuell
 
Öffnungsrichtung nach
außen
 
Quartiersmanagement
Breite Gesamtabmessungen
10 m
 
Tiefe Gesamtabmessungen
5 m
 
Breite Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
200 cm
 
Durchgangsbreite bei Standardmöblierung
104 cm
 
Gesamtzahl der Plätze bei Standardmöblierung
4
 
Plätze für Rollstuhlfahrer bei Standardmöblierung
1
 
Tischordnung variabel
nein
 
Höhe der Bedienelemente
106 cm
 
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm
 
größte Steigung
7 %
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
110 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
4 kp
 
maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe, Aufzug

Tür
Breite der Tür
93 cm
 
Höhe Türgriff oder Schalter
106 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
70 cm
 
Art der Türöffnung
manuell
 
Öffnungsrichtung nach
außen
 
Seminarraum 1. OG
Breite Gesamtabmessungen
6 m
 
Tiefe Gesamtabmessungen
6 m
 
Breite Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
73 cm
 
Durchgangsbreite bei Standardmöblierung
73 cm
 
Gesamtzahl der Plätze bei Standardmöblierung
10
 
Tischordnung variabel
teilweise
 
Höhe der Bedienelemente
107 cm
 

Kommentar
Es gibt einen zweiten Seminarraum der größer ist und auch eine breitere/tiefere Bewegungsfläche aufweist.

Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm
 
größte Steigung
7 %
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
110 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
4 kp
 
maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe, Aufzug

Tür
Breite der Tür
94 cm
 
Höhe Türgriff oder Schalter
106 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm
 
Art der Türöffnung
manuell
 
Öffnungsrichtung nach
innen
 
Beratungsraum 1.OG
Breite Gesamtabmessungen
3 m
 
Tiefe Gesamtabmessungen
6 m
 
Breite Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
200 cm
 
Durchgangsbreite bei Standardmöblierung
200 cm
 
Gesamtzahl der Plätze bei Standardmöblierung
4
 
Plätze für Rollstuhlfahrer bei Standardmöblierung
1
 
Tischordnung variabel
teilweise
 
Höhe der Bedienelemente
105 cm
 

Kommentar
Frühberatungsstelle Bremen Nord & Elternverein für psychomotorische Entwicklungsförderung e.V.

Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
96 cm
 
größte Steigung
7 %
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
110 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
4 kp
 
maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe

WC
Breite der Tür
93 cm
 
Höhe Türgriff oder Schalter
106 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
162 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
135 cm
 
Art der Türöffnung
manuell
 
Tür öffnet nach außen
ja
 
Raumgröße
2x2 m
 
geringste Durchgangsbreite im Raum
124 cm
 
Alarmknopf/ Art
Schnur
 
Höhe Alarmknopf/ -schnur vom Boden
69 cm
 
Tür ist von außen zu öffnen
ja
 
Höhe der Bedienelemente
115 cm
 
Platz links neben dem WC
50 cm
 
Platz rechts neben dem WC
96 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor WC
118 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor WC
124 cm
 
Griffe links vorhanden
nein
 
Griffe rechts vorhanden
ja
 
Höhe WC-Sitz
50 cm
 
Höhe Toilettenabzug
107 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor Handwaschbecken
124 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor Handwaschbecken
135 cm
 
Tiefe Kniefreiheit unter Handwaschbecken
27 cm
 
Armatur
Hebel
 
Spiegel ist in Sitzhöhe
ja
 

Auf dem Foto sehen Sie ein WC

Quelle: protze + theiling GbR

Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm
 
größte Steigung
7 %
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
110 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
4 kp
 
maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
114 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe, Aufzug

Sporthalle UG
Breite der Bewegungsfläche im Raum
200 cm
 
Tiefe der Bewegungsfläche im Raum
200 cm
 
geringste Durchgangsbreite im Raum
100 cm
 
Aufzug zur Sporthalle UG und zu den Seminarräumen 1. OG
Breite der Aufzugstür
90 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor dem Aufzug
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor dem Aufzug
200 cm
 
max. Höhe Bedienelemente vor dem Aufzug
114 cm
 
max. Höhe der Bedienungselemente in der Aufzugskabine
90 cm
 
Breite der Aufzugskabine
100 cm
 
Tiefe der Aufzugskabine
134 cm
 
Alarmklingel im Aufzug vorhanden
ja
 
Wechselsprechanlage in der Aufzugskabine vorhanden
ja
 
Schlecht sichtbare Stockwerkanzeige
ja
 
Handlauf Höhe
90 cm
 

Kommentar
Bedienelemente mit erhabener Schrift.

Haus der Zukunft e.V.
geringste Durchgangsbreite
96 cm
 
größte Steigung
7 %
 
Länge gesamt
21 m
 
Länge längstes Teilstück
10 m
 
Handlauf vorhanden
nein
 
hochgezogene Kanten
nein
 
alternativ Treppe vorhanden
ja
 

Kommentar
Die Treppe hat 3 Stufen. Diese sind 15cm hoch, 29cm tief und 200cm breit.

Was bedeuten diese Pfeile?

Infos für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen Infos für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen

Die Bedienelemente im Fahrstuhl haben eine erhabene Schrift.

(Erhoben am 21.02.2017)

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Kein Impressum hinterlegt.
  • Letzte Änderung am 24.03.2017
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