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Dom-Museum Bremen im St.Petri-Dom

Sandstraße 10-12, im St.Petri-Dom/Marktplatz, 28195 Bremen

Kontakt

Büro (0421) 334 7142/ ...
(0421) 36 50 425
Frau Dr. Henrike WEyh

Über uns

Führungen:


  • Museum: jeden 1.und 4.Samstag 12.30 Uhr


  • Dom: jeden Mittwoch 15 Uhr


  • Gruppenführungen auch nach Vereinbarung: Tel. 0421-365040


  • Treffpunkt: Dommuseum


    Eintritt Museum: freier Eintritt/(freiwillige Spende)





    Führungen: € 3,- / erm. 2,-- / Kinder 1,--


    und Gruppen ab 15 Personen: € 2,00




  • Lehrerinformation zum Dom-Museum Bremen


    In den Ferien gesondertes Kinderprogramm.


    Die Stiftung Bremer Dom e.V. bietet die Möglichkeit, den Sachkunde-, Kunst- und Geschichtsunterricht mit einer auf den Kenntnisstand von Schülern zugeschnittenen Führung durch den Dom und das Dom-Museum zu bereichern.


    Folgende Themen werden bei Führungen schwerpunktmäßig behandelt:

    • Gründung des Bistums Bremen durch Karl den Großen


    • Der Dom, die älteste Kirche Bremens


    • Willehad, der erste Bremer Bischof


    • Ansgar als Apostel des Nordens


    • Ausgrabung mittelalterlicher Bischofsgräber im Dom


    • Rundgang durch das Dom-Museum mit den Grabungsfunden




    Nach Absprache können beim Rundgang durch den Dom je nach Jahrgangsstufe auch Themen aus der biblischen Geschichte und/oder aus dem Bereich der Baukunst behandelt werden.


    Die Führungen werden für die Klassen 1 - 4 ausgehend von einer kleinen Einführung in der Westkrypta in kindgemäßer Weise mit Fragen und Antworten, auf Wunsch auch mit einem vertiefenden Suchspiel, für SEK I und SEK II in lockerer Form unter Beteiligung der Schüler an einem Dom- / Museumsrätsel veranstaltet.


    Dauer ca. 45 - 60 Minuten


    Terminvereinbarung: Henrike Weyh, Tel. 0421 / 334 7142




  • Das Dom-Museum Bremen


    Die Eröffnung des Bremer Dom-Museum im Jahre 1987 bildete den Abschluß einer großen Domrestaurierung, in deren Verlauf durch umfangreiche archäologische Grabungen neue Erkenntnisse über die Baugeschichte des Domes gewonnen und mittelalterliche Gräber mit kostbaren Beigaben freigelegt wurden. Der Wunsch, diese Funde sowie weitere historische Relikte aus der 1200jährigen Domgeschichte der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, bestimmte die Stiftung Bremer Dom e.V. zur Einrichtung eines Museums in unmittelbarer Nähe zu den Fundstätten.


    Beim Eintritt befindet sich der Besucher in einem romanischen Raum aus dem 13. Jahrhundert. Nur nach genauem Hinschauen lassen sich die im frühen 15. Jahrhundert entstandenen Wandmalereien erkennen, sie dürfen nämlich wegen der Lichtempfindlichkeit der Farben nicht zu hell beleuchtet werden. Diese Malereien wurden erst bei der Einrichtung des Raumes zu einem Museum unter verschmutzter Tünche wiederentdeckt. Durch vorsichtige Freilegung sind jetzt vier Bilddarstellungen mit verbindendem Rankenwerk erkennbar. Mit diesen Malereiresten haben sich im St. Petri Dom bzw. dessen Nebenkapelle die umfangreichsten mittelalterlichen Wandmalereien Bremens erhalten.


    An beweglichen Ausstellungsstücken finden sich in diesem Raum verschiedene historische Steinfragmente aus dem Dom, sie wurden im Laufe der Jahrhunderte bei Umbauarbeiten entfernt und jetzt wieder zusammengetragen. Ausführliche Informationen zur 1200jährigen Baugeschichte des Domes sind in einer Foto-Vitrine zu finden. Dieser Raum beherbergt außerdem eindrucksvolle Reste von Steinplastiken, von denen einige die Zeit der Schließung und Vernachlässigung des Domes im 16. / 17. Jahrhundert nur beschädigt Überstanden haben. Besonders bemerkenswert ist ein Relief des Heiligen Abendmahls aus der Zeit um 1400.


    Eine Treppe führt in die oberen Räume des Dom-Museums. Beim Hinaufsteigen entdeckt man im Treppenhaus zwei ganz alte Steinreliefs: Simson mit dem Löwen und eine Wolfsgestalt, vermutlich der Fenriswolf aus den Eddaliedern als Symbol für das überwundene Heidentum - beide aus dem 11. Jahrhundert, wahrscheinlich von der ehemaligen Westfassade des Domes. Im Treppenhaus sind außerdem die ältesten Grabungsfunde, ein Schwertgurtbeschlag und ein Denar aus dem 9. Jahrhundert ausgestellt.


    Der erste Museumsraum im oberen Stockwerk ist der Geschichte und Bedeutung des Bistums Bremen von der Gründung im Jahre 787 bis zu seiner Auflösung 1648 gewidmet. Hier können natürlich nur Schwerpunkte gesetzt werden: Bremer Bischöfe als Missionare und Heilige, Erzbischof Adalbert als Politiker und Geistlicher, Bremen als Missionszentrum für Nordeuropa, Urkunden und Siegel bremischer Bischöfe und die Geschichte der Reformation in Bremen. Zu Recht fällt der Blick gleich beim Eintritt in diesen Raum auf die in der Mitte ausgestellten Silberarbeiten, wertvolle Einzelstücke aus der Zeit von 1400 bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Damit erhält der Besucher einen guten Überblick über das im christlichen Gottesdienst erforderlichen Altargerät.


    Einer der Höhepunkt der Schausammlung erwartet den Besucher im nächsten etwas tiefer gelegenen Raum. Er ist stark abgedunkelt, denn hier liegen in lichtgeschützten Vitrinen die Grabungsfunde aus sieben Bischofsgräbern des 11. bis 15. Jahrhunderts. Aus den zahlreichen Kostbarkeiten sei besonders auf die vergoldete Krümme eines Bischofsstabes hingewiesen, die mit einem Löwenköpfchen verziert ist. Sie entstand vermutlich um 1200 in England und wurde wohl in der Mitte des 13. Jahrhunderts einem Erzbischof mit ins Grab gegeben. Mindestens ebenso eindrucksvoll sind die hier ausgestellten mittelalterlichen Ornatteile. In jahrelanger Arbeit wurden diese Grabfunde im Reichsmuseum Stockholm konserviert. Hier sei besonders eine seidene Mitra aus dem 13. Jahrhundert hervorgehoben.


    Im Frühjahr 1995 wurde das Dom-Museum bedeutend erweitert, um auch die anläßlich der großen Domrestaurierung magazinierten Kunstobjekte wieder dem Publikum zugänglich zu machen. Vom Silberraum geht es auf einer kleinen Treppe hinab in den Neubau. Eine alte eiserne Archivtruhe, mit kunstvollem Schließmechanismus bildet den Auftakt zu weiteren Entdeckungen. Rechts davon lenkt eine beleuchtete Bilderwand die Aufmerksamkeit auf mittelalterliche Handschriften. Die Fotos geben einen Einblick in den einstigen Besitz der Dombibliothek an illuminierten Pergamenthandschriften aus der Zeit des 11. bis 15. Jahrhunderts. Die Bestände der Dombibliothek gelangten teils nach dem 30jährigen Krieg, teils im vorigen Jahrhundert in fremden Besitz.


    In den Räumen des Neubaus fallen besonders die Gemälde ins Auge, darunter an erster Stelle der 'Schmerzensmann' von Lucas Cranach. In einer Wandvitrine unmittelbar neben dem Cranach-Gemälde haben die Leihgaben der katholischen Propsteigemeinde St. Johann, historisches Altargerät und Gesangbücher, ihren Platz gefunden. Damit wird der ökumenische Charakter des Bremer Dom-Museums deutlich. Ausführliche Beschreibungen aller Objekte bieten den Besuchern genauere Informationen.


    An der Fensterseite erinnert eine Bildtafel an den bedeutendsten Schatz mittelalterlicher Goldschmiedekunst, welche der Bremer Dom einst besaß, den vergoldeten Schrein der beiden Heiligen Cosmas und Damian. Dieser im frühen 15. Jahrhundert in Bremen gearbeitete Reliquienschrein gelangte nach Auflösung des Erzbistums Bremen 1648 durch Verkauf an die St. Michaelskirche in München.


    Auch die hier ausgestellte Messinggrabplatte für den Dompropst Johann Rode aus dem Jahr 1477 zeugt von den großartigen Fähigkeiten des mittelalterlichen Kunsthandwerks. Diese Grabplatte vermittelt eine besonders gute Vorstellung von der Gewandung des Geistlichen im Mittelalter, denn der Tote ist nach der früheren Gepflogenheit in seinem vollen Ornat dargestellt. Mit diesem Bildwerk vor Augen ist der Besuch des angrenzenden zweiten Textilienraumes besonders lohnend. In diesem Raum sind in zwei Vitrinen die Funde eines einzigen Grabesausgestellt. Der Erzbischof war im Grab mit insgesamt vier großen Gewändern bekleidet, von denen sich Tunika, Dalmatik und Kasel erhalten haben. Außer diesen großen Gewändern befinden sich in den Vitrinen noch mehrere kleine Ausstellungsstücke: eine Mitra aus gelblicher Seide und zwei Seidenbesätze mit Mustern aus Doppeladlern, Gazellen, Falken und Palmetten sowie seidene Handschuhstulpen. Der Krummstab aus diesem Grab kann an dieser Stelle nur im Foto gezeigt werden, da er leider noch immer als eine Leihgabe der St. Petri Domgemeinde im Bremer Landesmuseum aufbewahrt wird.

Dom-Museum

Allgemeine Informationen Allgemeine Infos zur Barrierefreiheit

Es sind Sitzmöglichkeiten in jedem Raum vorhanden.

Nächste Haltestelle: Domsheide Bahnsteig B,C

Linie(n): 4,6,8

Die Haltestelle befindet sich in Mittellage.
Die entgegengesetzte Haltestelle liegt parallel.
Die Einrichtung ist etwa 50 Meter entfernt.
Nächste Haltestelle: Domsheide Bahnsteig E,F

Linie(n): 2,3

Die Haltestelle befindet sich am Gehweg / in Mittellage.
Die entgegengesetzte Haltestelle liegt parallel.
Die Einrichtung ist etwa 60 Meter entfernt.
Nächste Haltestelle: Domsheide Bussteig A,D

Linie(n): 24,25

Die Haltestelle befindet sich am Gehweg.
Die entgegengesetzte Haltestelle liegt parallel.
Die Einrichtung ist etwa 40 Meter entfernt.

Infos für Menschen mit Gehbeeinträchtigung und im Rollstuhl Infos für Menschen mit Gehbeeinträchtigung und im Rollstuhl

Bei Ankommen mit Linie(n) alle Linien an der Domsheide in Richtung alle Richtungen

Bei Ankommen mit Bus und Bahn liegt der Dom Richtung Innenstadt auf der rechten Seite. Das Dom-Museum befindet sich im Dom. Es müssen auf dem Weg Fahrbahnen und Schienen überquert werden.

Oberfläche leicht begeh-/befahrbar?
teilweise
 
Maximale Querneigung
6,1 %
 
Maximale Querneigung über eine Strecke von
15 m
 

Bei Ankommen mit Linie(n) alle Linien an der Domsheide in Richtung alle Richtungen

Bei Ankommen mit Bus und Bahn liegt der Dom Richtung Innenstadt auf der rechten Seite. Das Dom-Museum befindet sich im Dom. Es müssen auf dem Weg Fahrbahnen und Schienen überquert werden.

Oberfläche leicht begeh-/befahrbar?
teilweise
 
Maximale Querneigung
6,1 %
 
Maximale Querneigung über eine Strecke von
15 m
 

Bei Ankommen mit Linie(n) alle Linien an der Domsheide in Richtung alle Richtungen

Bei Ankommen mit Bus und Bahn liegt der Dom Richtung Innenstadt auf der rechten Seite. Das Dom-Museum befindet sich im Dom. Es müssen auf dem Weg Fahrbahnen und Schienen überquert werden.

Oberfläche leicht begeh-/befahrbar?
teilweise
 
Maximale Querneigung
6,1 %
 
Maximale Querneigung über eine Strecke von
15 m
 

Der Eingang für RollstuhlfahrerInnen befindet sich in der Sandstr. 10-12 und ermöglicht den Zugang zum hinteren Ausstellungstrakt ("Ausstellungsraum im Neubau"), ohne eine Treppe überwinden zu müssen. Es handelt sich eigentlich um den Notausgang der Ausstellung. Deswegen sollte vorher Bescheid gegeben werden. An Wochenenden ist dieser Hintereingang nicht zugänglich.

Verschiedene Treppen führen zu den Ausstellungsräumen. Für detaillierte Daten schauen Sie sich bitte die Erhebungen der Treppen weiter unten an.

Die Eingangstür (Sandstr. 10-12) ist mit einem Kraftaufwand von 7 kp sehr schwergängig.

Der Notausgang (Eingang für RollstuhlfahrerInnen) ist mit einem Kraftaufwand von 6 kp sehr schwergängig.

Gebäude-Eingang
abweichende Adresse Nebeneingang
Sandstr. 10-12
 
Steigung
2,5 %
 
Breite der Tür
92 cm
 
Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
7 kP
 
Höhe der Türschwelle
2,5 cm
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
105 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm
 
Schließanlage
offen
 
Art der Türöffnung
manuell
 
Öffnungsrichtung nach
außen
 
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
81 cm
 
größte Steigung
2,5 %
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
109 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
7 kp
 
maximale Stufen- / Schwellenhöhe
4 cm
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
140 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 

Details weiterer Hindernisse beachten
Aufzug, Zwischentür I, Zwischentür II

Ausstellungsraum 1 im Neubau
Breite der Bewegungsfläche im Raum
200 cm
 
Tiefe der Bewegungsfläche im Raum
200 cm
 
geringste Durchgangsbreite im Raum
99 cm
 
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
81 cm
 
größte Steigung
2,5 %
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
109 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
7 kp
 
Stufen aufeinanderfolgend
3 Stück
 
maximale Stufen- / Schwellenhöhe
19 cm
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
140 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 

Details weiterer Hindernisse beachten
Treppe zum Ausstellungsraum 1

Ausstellungsraum 1
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
81 cm
 
größte Steigung
2,5 %
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
109 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
7 kp
 
Stufen aufeinanderfolgend
14 Stück
 
maximale Stufen- / Schwellenhöhe
19 cm
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
140 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 

Details weiterer Hindernisse beachten
Treppe zum Silberraum

Silberraum
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
81 cm
 
größte Steigung
2,5 %
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
109 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
7 kp
 
Stufen aufeinanderfolgend
7 Stück
 
maximale Stufen- / Schwellenhöhe
19 cm
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
140 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 

Details weiterer Hindernisse beachten
Treppe zum Textilraum

Textilraum
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
79 cm
 
größte Steigung
2,5 %
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
109 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
7 kp
 
Stufen aufeinanderfolgend
6 Stück
 
maximale Stufen- / Schwellenhöhe
18 cm
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
140 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm
 

Details weiterer Hindernisse beachten
Aufzug, Zwischentür 1, Zwischentür 2, Treppe zum Ausstellungsraum im Neubau

Ausstellungsraum 2 im Neubau
Aufzug
Breite der Aufzugstür
89 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor dem Aufzug
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor dem Aufzug
150 cm
 
max. Höhe Bedienelemente vor dem Aufzug
109 cm
 
max. Höhe der Bedienungselemente in der Aufzugskabine
100 cm
 
Breite der Aufzugskabine
110 cm
 
Tiefe der Aufzugskabine
145 cm
 
Alarmklingel im Aufzug vorhanden
ja
 
Schlecht sichtbare Stockwerkanzeige
ja
 
Handlauf Höhe
90 cm
 
Treppe zum Ausstellungsraum 1
Breite der Treppe
100 cm
 
maximale Anzahl aufeinanderfolgender Stufen
3 Stück
 
Breite der Treppe
100 cm
 
Höhe der Stufen
19 cm
 
Tiefe der Stufen
33 cm
 
Gesamtzahl der Stufen
3 Stück
 
Handlauf vorhanden
ja
 
Treppe zum "Silberraum"
Breite der Treppe
98 cm
 
maximale Anzahl aufeinanderfolgender Stufen
14 Stück
 
Breite der Treppe
98 cm
 
Höhe der Stufen
19 cm
 
Tiefe der Stufen
29 cm
 
Gesamtzahl der Stufen
25 Stück
 
Handlauf vorhanden
ja
 
Treppe zum Textilraum
Breite der Treppe
102 cm
 
maximale Anzahl aufeinanderfolgender Stufen
7 Stück
 
Breite der Treppe
102 cm
 
Höhe der Stufen
19 cm
 
Tiefe der Stufen
33 cm
 
Gesamtzahl der Stufen
7 Stück
 
Handlauf vorhanden
ja
 
Treppe zum Ausstellungsraum 2 im Neubau
Breite der Treppe
79 cm
 
maximale Anzahl aufeinanderfolgender Stufen
6 Stück
 
Breite der Treppe
79 cm
 
Höhe der Stufen
18 cm
 
Tiefe der Stufen
30 cm
 
Gesamtzahl der Stufen
9 Stück
 
Handlauf vorhanden
ja
 
Zwischentür 1 zum Museum für RollstuhlfahrerInnen (=Notausgang)
Breite der Tür
93 cm
 
Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
6 kp
 
Höhe der Türschwelle
4 cm
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
106 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm
 
Art der Türöffnung
manuell
 
Öffnungsrichtung nach
außen
 
Zwischentür II zum Ausstellungsraum hinterer Trakt / "Ausstellungsraum im Neubau"
Breite der Tür
81 cm
 
Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
1 kp
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
109 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
140 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm
 
Art der Türöffnung
manuell
 
Öffnungsrichtung nach
außen
 

Was bedeuten diese Pfeile?

Infos für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen Infos für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen

Bei Ankommen mit Linie(n) 4,6,8 in Richtung Lilienthal/Borgfeld, Universität, Kulenkampfallee

Folgen Sie dem Leitsystem in Fahrtrichtung zum Ende der Haltestelle. Queren Sie die Schienen und die Fahrbahn nach links.

Bei Ankommen mit Linie(n) 4,6,8 in Richtung Arsten, Flughafen, Huchting

Folgen Sie dem Leitsystem entgegen der Fahrtrichtung bis zum Anfang der Haltestelle. Queren Sie die Fahrbahn nach links.

Weg zur Einrichtung

Folgen Sie der inneren Leitlinie linke Hand um die Gebäudeecke Richtung Innenstadt, ca. 20m. Queren Sie nach rechts die Bahnschienen (ungesichert). Gehen Sie geradeaus bis zur Häuserwand. Drehen Sie sich 90 Grad nach links und folgen Sie der inneren Leitlinie bis Sie nach ca. 20m auf die Stufen des Doms treffen. Das Dom-Museum befindet sich im Dom. Laufen Sie vom Haupteingang geradeaus durch den Dom.

Der Dom hat Stufen vor dem Eingang.

Bei Ankommen mit Linie(n) 2,3 in Richtung Gröpelingen

Gehen Sie in Fahrtrichtung, um die Bahnschienen beim Aufmerksamkeitsfeld nach links zu überqueren. Wenden Sie sich um 90 Grad und gehen Sie nach rechts.

Bei Ankommen mit Linie(n) 2,3 in Richtung Sebaldsbrück, Weserwehr

Gehen Sie entgegen der Fahrtrichtung.

Weg zur Einrichtung

Folgen Sie der inneren Leitlinie linke Hand (ca. 40m) und links um die Gebäudeecke, bis Sie nach ca. 3m auf ein Leitsystem nach rechts abgehend stoßen. Folgen Sie dem Leitsystem über die Straße, die Bahnschienen und eine weitere Straße. Folgen Sie der inneren Leitlinie linke Hand um die Gebäudeecke Richtung Innenstadt, ca. 20m. Queren Sie nach rechts die Bahnschienen (ungesichert). Gehen Sie geradeaus bis zur Häuserwand. Drehen Sie sich 90 Grad nach links und folgen Sie der inneren Leitlinie bis Sie nach ca. 20m auf die Stufen des Doms treffen. Das Dom-Museum befindet sich im Dom. Laufen Sie vom Haupteingang geradeaus durch den Dom.

Der Dom hat Stufen vor dem Eingang.

Bei Ankommen mit Linie(n) 24,25 in Richtung Neue Vahr Nord, Osterholz

Gehen Sie in Fahrtrichtung zum Leitsystem. Dieses leitet Sie nach links über die Fahrbahn, die Bahnschienen und wieder eine Fahrbahn. Gehen Sie bis zur Häuserwand.

Bei Ankommen mit Linie(n) 24,25 in Richtung Rablinghausen, Weidedamm Süd

Gehen Sie entgegen der Fahrtrichtung bis zum Aufmerksamkeitsfeld.

Weg zur Einrichtung

Folgen Sie der inneren Leitlinie linke Hand um die Gebäudeecke Richtung Innenstadt, ca. 20m. Queren Sie nach rechts die Bahnschienen (ungesichert). Gehen Sie geradeaus bis zur Häuserwand. Drehen Sie sich 90 Grad nach links und folgen Sie der inneren Leitlinie bis Sie nach ca. 20m auf die Stufen des Doms treffen. Das Dom-Museum befindet sich im Dom. Laufen Sie vom Haupteingang geradeaus durch den Dom.

Der Dom hat Stufen vor dem Eingang.

Audio-Guide vorhanden

Erhabene Schrift im Aufzug

Infos für Menschen mit Lernschwierigkeiten Infos für Menschen mit Lernschwierigkeiten

(Erhoben am 17.03.2016)

Bleikeller

Allgemeine Informationen Allgemeine Infos zur Barrierefreiheit

Nächste Haltestelle: Domsheide Bussteig A,D

Linie(n): 24,25

Die Haltestelle befindet sich am Gehweg.
Die entgegengesetzte Haltestelle liegt parallel.
Die Einrichtung ist etwa 55 Meter entfernt.
Nächste Haltestelle: Domsheide Bahnsteig E,F

Linie(n): 2,3

Die Haltestelle befindet sich am Gehweg / in Mittellage.
Die entgegengesetzte Haltestelle liegt parallel.
Die Einrichtung ist etwa 120 Meter entfernt.
Nächste Haltestelle: Domsheide Bahnsteig B,C

Linie(n): 4,6,8

Die Haltestelle befindet sich in Mittellage.
Die entgegengesetzte Haltestelle liegt parallel.
Die Einrichtung ist etwa 60 Meter entfernt.

Infos für Menschen mit Gehbeeinträchtigung und im Rollstuhl Infos für Menschen mit Gehbeeinträchtigung und im Rollstuhl

Bei Ankommen mit Linie(n) alle Linien an der Domsheide in Richtung alle Richtungen

Bei Ankommen mit Bus und Bahn liegt der Bleikeller im Bibelgarten Richtung Innenstadt auf der rechten Seite. Es müssen auf dem Weg Fahrbahnen und Schienen überquert werden.

Oberfläche leicht begeh-/befahrbar?
teilweise
 
Maximale Querneigung
6,1 %
 
Maximale Querneigung über eine Strecke von
15 m
 

Bei Ankommen mit Linie(n) alle Linien an der Domsheide in Richtung alle Richtungen

Bei Ankommen mit Bus und Bahn liegt der Bleikeller im Bibelgarten Richtung Innenstadt auf der rechten Seite. Es müssen auf dem Weg Fahrbahnen und Schienen überquert werden.

Oberfläche leicht begeh-/befahrbar?
teilweise
 
Maximale Querneigung
6,1 %
 
Maximale Querneigung über eine Strecke von
15 m
 

Bei Ankommen mit Linie(n) alle Linien an der Domsheide in Richtung alle Richtungen

Bei Ankommen mit Bus und Bahn liegt der Bleikeller im Bibelgarten Richtung Innenstadt auf der rechten Seite. Es müssen auf dem Weg Fahrbahnen und Schienen überquert werden.

Oberfläche leicht begeh-/befahrbar?
teilweise
 
Maximale Querneigung
6,1 %
 
Maximale Querneigung über eine Strecke von
15 m
 

Der Zugang erfolgt über eine Treppe mit 16 Stufen (teilweise sind Stufenmarkierungen vorhanden). Es gibt an beiden Seiten einen Handlauf. Stufenhöhe: 16cm, Stufentiefe: 30cm, Breite der Treppe: 148cm.

Beim Eingang gibt es einen schmalen Durchgang von 53cm vor dem Kassentresen.

In den Ausstellungsräumen befinden sich zum Teil ebenfalls 2 Stufen, ansonsten sind ausreichende Bewegungsflächen vorhanden.

Was bedeuten diese Pfeile?

Infos für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen Infos für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen

Bei Ankommen mit Linie(n) 24,25 in Richtung Neue Vahr Nord, Osterholz

Gehen Sie in Fahrtrichtung zum Leitsystem. Dieses leitet Sie nach links über die Fahrbahn, die Bahnschienen und wieder eine Fahrbahn. Gehen Sie bis zur Häuserwand.

Bei Ankommen mit Linie(n) 24,25 in Richtung Rablinghausen, Weidedamm Süd

Gehen Sie entgegen der Fahrtrichtung bis zum Aufmerksamkeitsfeld.

Weg zur Einrichtung

Folgen Sie der inneren Leitlinie linke Hand um die Gebäudeecke Richtung Innenstadt, ca. 20m. Queren Sie nach rechts die Bahnschienen (ungesichert). Gehen Sie geradeaus bis zur Häuserwand. Drehen Sie sich 90 Grad nach links und folgen Sie der inneren Leitlinie an den Fahrradständern vorbei bis zum zweiten Torbogen des Bibelgartens. Gehen Sie rechts 3m durch das Tor und folgen Sie der Leitlinie linke Hand bis zur Treppe. Der Eingang befindet sich am Ende der Treppe.

Drei Torbögen mit Gittertor. Eingang im Bibelgarten.

Bei Ankommen mit Linie(n) 2,3 in Richtung Gröpelingen

Gehen Sie in Fahrtrichtung, um die Bahnschienen beim Aufmerksamkeitsfeld nach links zu überqueren. Wenden Sie sich um 90 Grad und gehen Sie nach rechts.

Bei Ankommen mit Linie(n) 2,3 in Richtung Sebaldsbrück, Weserwehr

Gehen Sie entgegen der Fahrtrichtung.

Weg zur Einrichtung

Folgen Sie der inneren Leitlinie linke Hand (ca. 40m) und links um die Gebäudeecke, bis Sie nach ca. 3m auf ein Leitsystem nach rechts abgehend stoßen. Folgen Sie dem Leitsystem über die Straße, die Bahnschienen und eine weitere Straße. Folgen Sie der inneren Leitlinie linke Hand um die Gebäudeecke Richtung Innenstadt, ca. 20m. Queren Sie nach rechts die Bahnschienen (ungesichert). Gehen Sie geradeaus bis zur Häuserwand. Drehen Sie sich 90 Grad nach links und folgen Sie der inneren Leitlinie an den Fahrradständern vorbei bis zum zweiten Torbogen des Bibelgartens. Gehen Sie rechts 3m durch das Tor und folgen Sie der Leitlinie linke Hand bis zur Treppe. Der Eingang befindet sich am Ende der Treppe.

Drei Torbögen mit Gittertor. Eingang im Bibelgarten.

Bei Ankommen mit Linie(n) 4,6,8 in Richtung Lilienthal/Borgfeld, Universität, Kulenkampfallee

Folgen Sie dem Leitsystem in Fahrtrichtung zum Ende der Haltestelle. Queren Sie die Schienen und die Fahrbahn nach links.

Bei Ankommen mit Linie(n) 4,6,8 in Richtung Arsten, Flughafen, Huchting

Folgen Sie dem Leitsystem entgegen der Fahrtrichtung bis zum Anfang der Haltestelle. Queren Sie die Fahrbahn nach links.

Weg zur Einrichtung

Folgen Sie der inneren Leitlinie linke Hand um die Gebäudeecke Richtung Innenstadt, ca. 20m. Queren Sie nach rechts die Bahnschienen (ungesichert). Gehen Sie geradeaus bis zur Häuserwand. Drehen Sie sich 90 Grad nach links und folgen Sie der inneren Leitlinie an den Fahrradständern vorbei bis zum zweiten Torbogen des Bibelgartens. Gehen Sie rechts 3m durch das Tor und folgen Sie der Leitlinie linke Hand bis zur Treppe. Der Eingang befindet sich am Ende der Treppe.

Drei Torbögen mit Gittertor. Eingang im Bibelgarten.

Audio-Guide vorhanden

Erhabene Schrift im Aufzug

Infos für Menschen mit Lernschwierigkeiten Infos für Menschen mit Lernschwierigkeiten

(Erhoben am 17.03.2016)

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  • Letzte Änderung am14.03.2018
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