Bremische Kinder- und Jugendstiftung

Über uns

Projektförderung

Die Bremische Kinder- und Jugendstiftung vergibt Projekte nach drei Kriterien:

  • Ressourcenorientierung

    Kinder und Jugendliche erleben ihre Stärke und sich selbst als wirkungsvolle Akteure.

  • Integration

    Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen sozialen Bereichen erfahren Toleranz und machen gemeinsame Sache.

  • Partizipation

    Kinder und Jugendliche nehmen ihre Interessen selbst in die Hand.



    unsere Aufgabe

    Die Bremische Kinder- und Jugendstiftung setzt sich für ein kinder- und jugendfreundliches Bremen ein. Sie fördert schwerpunktmäßig Projekte, mit denen Kinder und Jugendliche sich aktiv verwirklichen können.

    • Demokratie erleben und Toleranz üben.

    • Verantwortung für sich und andere übernehmen.

    • Unsere Stadt gestalten.

    • Teamwork und Kreativität erleben.





    der Vorstand

    Dem Vorstand der Bremischen Kinder- und Jugendstiftung gehören an:

    • PD Dr. Eva Quante-Brandt, Vorsitzende

    • Detlef Mehrkens, stellv. Vorsitzender

    • Hans-Günter Schwalm

    • Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch





    der Stiftungsrat

    Der ehrenamtlich tätige Vorstand arbeitet in enger Abstimmung mit dem Stiftungsrat.

    Dem Stiftungsrat gehören an:

    • Prof. Dr. Jürgen Blandow, Vorsitzender

    • Heike Blanck-Bronke, stellv. Vorsitzende

    • Christine Tigges

    • Sandra Ahrens

    • Jens Oppermann

    • Mustafa Öztürk





    stiften und spenden

    Die Bremische Kinder- und Jugendstiftung ist gemeinnützig.

    Sie vergibt die Erträge, die sie aus den Zinsen ihres Stiftungskapitals gewinnt. Jede Unterstützung durch Zustiftungen und spenden ist sehr willkommen. Ihr persönliches Engagement stärkt eine langfristige und nachhaltige Förderung unserer Arbeit.



    Die Sparkasse in Bremen

    Bankleitzahl 290 501 01

    Konto-Nr. 111 43 88

News

Das Motto: Die Stiftung legt für einen Zeitraum von jeweils zwei Jahren ein Förderungsmotto fest. Für die Jahre 2008 | 2009 heißt dieses »Gelebte Demokratie«. Zu diesem Thema können sich Projekte und Initiativen aus den unterschiedlichen Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit für eine Förderung bewerben, wobei wir es sehr begrüßen, wenn Kinder und Jugendliche selbst die Initiative für eine Bewerbung ergreifen.
Die Projektmittel: Für das Motto «Gelebte Demokratie« stellt die Stiftung 80.000 € bereit. 40.000 € werden im Oktober 2008 vergeben. Ab 2009 sind halbjährliche Ausschüttungen (im April und Oktober) mit je 20.000€ vorgesehen.
Die Projekte: Die Projekte fördern eine aktive Rolle von Kindern und Jugendlichen. Sie sollen Zugänge eröffnen, durch die junge Menschen Lust an der selbständigen Gestaltung ihres Alltags sowie Interesse an einer gesellschaftlichen Mitwirkung gewinnen. Förderfähige Projekte sind innovativ, von ihnen geht eine besondere Impulswirkung aus. Mit den Projekten melden sich Kinder und Jugendliche selbst direkt zu Wort und mischen sich ein. Die Projekte müssen öffentlich zugänglich sein.
Aus Spenden:
Das Jugendprogramm School4Life beruht auf einer mehrdimensionalen Strategie: Zum einen werden Tanz- und Musikprojekte in Schulen angeboten, in deren Rahmen fundierte Aufklärungsarbeit stattfindet. Zum anderen werden die Jugendlichen motiviert nach Abschluss des Schulprojektes selbst aktiv zu werden und in eigenen Aktionen auf HIV und AIDS aufmerksam zu machen. Sie platzieren die Thematik in der Öffentlichkeit und sammeln Spenden für Menschen ihres Alters, deren Schicksale von den Folgen des Virus geprägt sind.

Eurogate hat zur Durchführung der Aktion Dance4Life für drei Schulen im Land Bremen gespendet. Diese Schulen sind die Georg-Büchner-Schule, die Humboldt-Schule in Bremerhaven und die Allgemeine Berufsschule in Bremen.

Während einer Woche fanden verschiedene Projekte an diesen Standorten statt.
Etwas unwohl fühlen sie sich schon- vor allem die Jungs müssen sich augenscheinlich selbst überwinden. Die Damen tun sich da leichter. Gleichwohl genießen beide Geschlechter den frenetischen Applaus ihrer Mitschüler. So ist es am Freitag in der Kulturwerkstatt »westend« geschehen. Dort haben die jungen Leute der Allgemeinen Berufsschule (ABS) ihre Erlebnisse von »Dance4Life« vorgestellt.

Eine Woche lang haben die Schüler hart gearbeitet- an ihrem Programm, aber auch an sich selbst. Wer hat schon Gelegenheit, vor solch einem großen Publikum zu zeigen, was in ihm steckt. Dieses ist eines der Ziele der europaweiten Aktion von »Dance4Life«, die im Jahr 2003 in den Niederlanden gegründet wurden. Im Vordergrund steht jedoch, auf die Bedrohung der durch die Immunschwäche-Krankheit AIDS aufmerksam zu machen.

Dass sich Jugendliche und junge Erwachsene mit Musik eine Stimme verschaffen können, zeigen sie an diesem Freitag nur allzu kraftvoll. Und dass sich mittels Tonnen und Eimern eine Menge Rhythmus herausholen lässt, erleben die Besucher ebenso hautnah...
(aus dem Bremer Anzeiger, Sonntag 09.November 2008 von Ulf Buschmann
Walle.)

Mehr Informationen über »Dance4Life« unter www.dance4life.de

Fotos aus dem Projekt

Das Jugendprogramm School4Life beruht auf einer mehrdimensionalen Strategie:Zum einen werden Tanz- und Musikprojekte in Schulen angeboten, in deren Rahmen fundierte Aufklärungsarbeit stattfindet. Zum anderen werden die Jugendlichen motiviert nach Abschluss des Schulprojektes selbst aktiv zu werden und in eigenen Aktionen auf HIV und AIDS aufmerksam zu machen. Sie platzieren die Thematik in der Öffentlichkeit und sammeln Spenden für Menschen ihres Alters, deren Schicksale von den Folgen des Virus geprägt sind.
Kein Impressum hinterlegt.
  • Letzte Änderung am 30.05.2017
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