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bremer shakespeare company e.V. im Theater am Leibnizplatz

bremer shakespeare company e.V. im Theater am Leibnizplatz
Schulstr. 26 Spielstätte, Bremen Neustadt, 28199 Bremen

Kontakt

(0421) 500 222
(0421) 50 33 72

Besondere Zeiten

Vorverkauf:
Ticketstand im Foyer der Stadtbibliothek am Wall 201, 28195 Bremen
Öffnungszeiten: Di, Do, Fr 12-18 Uhr, Mi 13-18 (Pause: 14-15 ...

Auch bei

Über uns

„Die Schauspieler sind der Brennspiegel und die abgekürzte Chronik der Zeit.“ 

(Hamlet) 

 

Die bremer shakespeare company wurde in der Spielzeit 1983/84 von sieben Schauspielerinnen und Schauspielern gegründet. „Ein Theater für alle“, das den Autor Shakespeare in den Mittelpunkt des künstlerischen Schaffens stellt und gleichzeitig dazu anregt, eigene Produktionen zu kreieren. 

Die bsc bietet mit rund 30 festen Mitarbeiter*innen das größte Shakespeare-Repertoire auf dem europäischen Kontinent. Im Theater am Leibnizplatz finden jährlich über zweihundert Veranstaltungen statt. Außerdem präsentiert die bsc bei ca. 50 Gastspielen pro Spielzeit ihre Arbeit im gesamten deutschsprachigen Raum. Seit 1996 zeigt die bremer shakespeare company ihre Inszenierungen Open Air im Bremer Bürgerpark bei „Shakespeare im Park“.

Das Programm

Das zeitgenössische Theater kann nichts anderes sein, als die Wahrnehmung, Gestaltung und Reflexion durch die Zeitgenossen, die diese Welt heute bevölkern. Shakespeares Werk liefert den Stoff, aus denen wir unsere Dramen weben. Wir inszenieren Bilder der Welt, die Shakespeare für uns skizziert hat, interpretieren die Figuren, die Shakespeare erfunden hat und erfreuen uns an dieser großen, substantiellen und schöpferischen Phantasie.

Shakespeares Theater war in seiner Zeit die „un-moralische Anstalt“, die Dramen repräsentieren keine Ideologie, sie erzählen von einer Zeit des Aufbruchs und der Entdeckungen und den Möglichkeiten, Phantastisches und Althergebrachtes miteinander zu vermischen, um wieder etwas Neues entstehen zu lassen. Insofern bildet er eine Utopie ab: Kreativität erwächst aus der Variation des bereits Vorhandenen.

Die Ideologiefreiheit, die Emotionalität, die zahlreichen Perspektivwechsel und die sprachliche Brillanz sind eine nie versiegende Quelle, die sich über die Zeiten mit unseren Gedanken, Gefühlen und unseren Erzählweisen auf der Bühne verschmelzen lassen.

Das Theater wird in Selbstverwaltung geführt, in den fast dreißig Jahren hat die company 48 Shakespeare Inszenierungen und fast ebenso viele eigene Produktionen aus der Dramatikerwerkstatt auf die Bühne gebracht. Unterstützt wird sie dabei mit Mitteln des Bremer Kultursenators, dem Verein der Freunde und Fördere, der Sparkasse Bremen und weiteren Sponsoren. Eine bedeutende Einnahmequelle sind die mehr als 40 Gastspielreisen in jeder Spielzeit und die Einladungen zu nationalen und internationalen Festivals. Mit eigenen internationalen Festivals und Koproduktionen, lokalen und globalen Kooperationen, der Gründung des Theater-Schule-Campus am Leibnizplatz sowie zahlreichen Auszeichnungen, gehört die company zu den beständigsten und produktivsten Kulturakteuren in Bremen.

 Das Ensemble der bremer shakespeare company versteht den Theaterabend als gemeinsames Fest mit dem Publikum und setzt auf die Phantasie, auf die Lust am Denken und Mitfühlen im Zuschauerraum. Die Schauspieler begrüßen vor einer Vorstellung die Zuschauer im Foyer, übernehmen selbst den Verkauf der Programmhefte und verabschieden das Publikum mit einer kleinen "Absage". Auf großes Interesse stoßen die regelmäßigen öffentlichen Proben, in denen die Besucher den Produktionsprozess begleiten können.

Unter dem Titel Dramatikerwerkstatt entwickelt das Ensemble selbst Stücke, z.B „Eine Geschichte von Liebe und Hass auf Malta“ oder „Shakespeare in Trouble“. Dazu werden auch Dramen anderer Autoren gespielt: moderne Klassiker wie z.B. „Warten auf Godot“, „Rosenkranz und Güldenstern“, Stückbearbeitungen wie „Kabale und Liebe für zwei“, Uraufführungen wie „Angela I.“ und vor allem Dramen zeitgenössischer englischer Autoren, oft als deutsche Erstaufführungen, wie z.B. „King Charles III“ und „Love Love Love“ von Mike Bartlett oder „Ich stelle mich nicht“(I’m not running) von David Hare.

 

Kooperationen und Projekte

Seit Ihrer Gründung kooperiert die bremer shakespeare company mit zahlreichen kulturellen und wissenschaftlichen Institutionen in Bremen, so z.B. mit der Hochschule für Künste, der Universität, dem Institut français Bremen, Quartier gGmbH u.v.a. Außerdem hat sie das Projekt Quantenschaum ins Leben gerufen und ist Mitbegründerin und Kooperationspartnerin des Projekts Aus den Akten auf die Bühne mit der Universität Bremen, Fachbereich Geschichte, dessen Initiatorin Dr. Eva Schöck-Quinteros im Mai 2019 dafür das Bundesverdienstkruez erhielt.

Die bremer shakespeare company kooperiertin verschiedenen Schuljahr/Spielzeit-Projekten eng mit der Oberschule am Leibnizplatz. Der Schul-Theater-Campus ist in der Bremer Neustadt ein Institutionen übergreifendes Kultur-Bildungs-Projekt. Im Sommer 2013 erschien z.B die gemeinsame Produktion Parzivalund im Sommer 2015 initiierte sie zusammen mit der Oberschule Leibnizplatz das dreitägige Kulturprojekt Kulturschwärmer, an dem sämtliche Schüler und Lehrer der OS Leibnizplatz, das Ensemble der bsc und ca. 50 bildende Künstler in Bremen beteiligt waren. Im Bereich der frühkindlichen Bildung kooperierte die bsc 2018/2019 erstmals mit der Kunsthalle Bremen in dem spartenübergreifenden Tandem-Projekt Kunst und Spiele-Programm der Robert Bosch Stiftung.

 

Preise, Auszeichnungen und internationale Aufmerksamkeit

Auftritt der bsc mit „Timon aus Athen“ beim Shakespeare-Festival Globe-to-Globe, Mai/Juni 2012 im London Globe Theatre im Rahmen der Kulturolympiade.

Verleihung des Monica Bleibtreu Preises für „Ein Sommernachtstraum“ beim 1. Festival der Privattheater in Hamburg, Juni 2012

Recognition of Distinction im „EngageU! European Competition for Best Innovations in University Outreach and Public Engagement” der Universität Oxford für „Aus den Akten auf die Bühne“ 

Im Wettbewerb Bremen macht Helden der Sparkasse Bremen gewinnt das Parzival-Projekt einen Preis in Höhe von 2.000 €

Verleihung des Monica Bleibtreu Preises für „Richard III“ beim 2. Festival der Privattheater in Hamburg, Juni 2013.

Im Wettbewerb Bremen macht Helden der Sparkasse Bremen wird das Kulturschwärmer-Projekt ausgezeichnet, Juli 2015.

Verleihung des Monica Bleibtreu Preises für „King Charles III“ beim 6. Festival der Privattheater in Hamburg, Juni 2017.

Die szenische Lesung Keine Zuflucht. Nirgends: An Land und auf dem Meeraus der Reihe „Aus den Akten auf die Bühne“ wird von der Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft ausgezeichnet, März 2018.

 

Stand: Mai 2019 

 

Bremer shakespeare company

Allgemeine Informationen Allgemeine Infos zur Barrierefreiheit

Nächste Haltestelle: Theater am Leibnizplatz

Linie(n): 4, 6

Die Haltestelle befindet sich in Mittellage.
Die entgegengesetzte Haltestelle liegt parallel.
Die Einrichtung ist etwa 220 Meter entfernt.

Infos für Menschen mit Gehbeeinträchtigung und im Rollstuhl Infos für Menschen mit Gehbeeinträchtigung und im Rollstuhl

Bei Ankommen mit Linie(n) 4, 6 in Richtung Universität, Lilienthal, Borgfeld

Um zur Einrichtung zu kommen muss in Fahrtrichtung nach links eingebogen werden. Dabei werden eine Fahrbahn und Straßenbahnschienen überquert.

Bei Ankommen mit Linie(n) 4, 6 in Richtung Flughafen, Arsten

Um zur Einrichtung zu kommen muss entgegen der Fahrtrichtung nach links eingebogen werden. Dabei werden eine Fahrbahn und Straßenbahnschienen überquert.

Oberfläche leicht begeh-/befahrbar?
ja
 

Die Eingangstür ist mit einem Kraftaufwand von 5 kp schwergängig.

Haupteingang
Breite der Tür
79 cm
 
Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
5 kP
 
Höhe der Türschwelle
2 cm
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
95 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm
 
Schließanlage
offen/Klingel
 
Höhe Klingel / Bedienelemente
162 cm
 
Art der Türöffnung
manuell
 
Öffnungsrichtung nach
außen
 
Wegführung
gerade
 

Kommentar
vertikaler Griff über gesamte Türhöhe Durchgang zum Fallstaff möglich

Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
79 cm
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
95 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
5 kp
 
maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
300 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
300 cm
 
Tür
Breite der Tür
174 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm
 
Art der Türöffnung
offen
 
Öffnungsrichtung nach
außen
 
Auf dem Foto sehen Sie einen Raum mit fester Bestuhlung

Quelle: protze + theiling GbR

Theatersaal
Breite Bewegungsfläche im Raum
300 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche im Raum
300 cm
 
Durchgangsbreite (engste Breite im Raum)
100 cm
 
Gesamtzahl der Plätze (ca.)
300
 
Plätze für Rollstuhlfahrer
10
 
Breite Platz für Rollstuhlfahrer
150 cm
 
Tiefe Platz für Rollstuhlfahrer
150 cm
 
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
79 cm
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
95 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
5 kp
 
maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
300 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
300 cm
 
Garderobe/Ausschank
Höhe der Theke
99 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Theke
300 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Theke
300 cm
 
Ist mit dem Rollstuhl unterfahrbar
ja
 
Tiefe unterfahrbarer Bereich
70 cm
 
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
79 cm
 
Höhe Türgriff/ Türöffner
95 cm
 
größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
5 kp
 
maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm
 
Breite der kleinsten Bewegungsfläche
300 cm
 
Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
300 cm
 
WC
Breite der Tür
94 cm
 
Höhe Türgriff oder Schalter
85 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm
 
Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
192 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
179 cm
 
Art der Türöffnung
manuell
 
Tür öffnet nach außen
ja
 
Raumgröße
2,5 x 2,5 m
 
geringste Durchgangsbreite im Raum
119 cm
 
Alarmknopf/ Art
Schnur
 
Tür ist von außen zu öffnen
ja
 
Platz links neben dem WC
103 cm
 
Platz rechts neben dem WC
106 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor WC
192 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor WC
179 cm
 
Griffe links vorhanden
ja
 
Griffe rechts vorhanden
ja
 
Höhe WC-Sitz
54 cm
 
Höhe Toilettenabzug
73 cm
 
Breite Bewegungsfläche vor Handwaschbecken
179 cm
 
Tiefe Bewegungsfläche vor Handwaschbecken
192 cm
 
Tiefe Kniefreiheit unter Handwaschbecken
35 cm
 
Armatur
Hebel
 
Spiegel ist in Sitzhöhe
ja
 

Was bedeuten diese Pfeile?

Infos für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen Infos für sehbeeinträchtigte und blinde Menschen

Bei Ankommen mit Linie(n) 4, 6 in Richtung Universität, Lilienthal, Borgfeld

Folgen Sie dem Leitsystem in Fahrtrichtung bis zur Ampel mit akustischem Signal.

Bei Ankommen mit Linie(n) 4, 6 in Richtung Flughafen, Arsten

Folgen Sie dem Leitsystem entgegen der Fahrtrichtung bis zur Ampel mit akustischem Signal.

Weg zur Einrichtung

Überqueren Sie die Straßenbahnschienen und die Fahrbahn mit einem ungesicherten Radweg nach links und gehen Sie bis zur inneren Leitlinie. Wenden Sie sich nach rechts und folgen Sie der inneren Leitlinie linker Hand um eine Linkskurve herum und weiter geradeaus bis zur nächsten Querstraße. Biegen Sie davor nach links ein und folgen Sie dem Weg etwa 60 Metern bis zum Eingang der Einrichtung auf der linken Seite.

Gebäude mit bunten Plakaten neben dem Eingang.

Infos für Menschen mit Lernschwierigkeiten Infos für Menschen mit Lernschwierigkeiten

(Erhoben am 15.05.2013)

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  • Letzte Änderung am22.11.2018
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