Bremer Musical Company und Voice Over Piano

Über uns

Die Bremer Musical Company:


Auftritt für Firmenfeiern und Privatanlässe in Deutschland und weltweit, mit gewünschtem Repertoire und passender Besetzungsgröße mit nationalen und internationalen PreisträgerInnen und HauptdarstellerInnen:

- mit einem/einer Sänger/in und Piano- oder Halbplayback-Begleitung bis hin zu

- Konzerten mit 24 DarstellerInnen und Orchesterbegleitung

- Auftritte im Inland (z. B. Luftwaffenball/Bonn, Funkturmfete/Berlin, Pontifikalmesse Papstbesuch/Köln) und im Ausland (z. B. Festivals in Busan/Korea, Xiamen/China, für Firmen in Shanghai und Peking, Tokio, auf Schiffen im Mittelmeer, für den Bund im Kosovo, Bosnien-Herzegowina und Afghanistan)

- Musical (über 23 Stunden Stückauswahl), Chanson, Pop/Rock (Killer Queens in Concert, Saturday Night Fever, Flashdance, Mamma Mia!, Dirty Dancing u.v.m), Schlager, Kirchenmusikprogrammen

- Moderation - auch in Englisch und Französisch (Jubiläum German Center Shanghai, Einführung Smart Roadster, Deutsche Lotto-Forum der Deutschen Telekom AG, Deutscher Mailing-Wettbewerb der Deutschen Post AG, Sportgala Meppen, Firmenjubiläen Saacke GmbH, Trinks GmbH, Französische Nacht Stadtfest Wilhelmhaven u.v.m.) - Referenzen auf Anfrage

- Event-Organisation - Referenzen auf Anfrage

WIR BERATEN SIE GERN!

Zur Geschichte:

über 3.000 Auftritte, 16 CDs, ein preisgekröntes Musical, dazu unzählige Ehrungen für den Leiter und das Ensemble ­ keine Frage, die Bremer Musical Company hat sich seit ihrer Gründung einen außerordentlich guten Ruf erarbeitet. Nicht nur in Bremen, sondern in allen Teilen Deutschlands ist die 1997 von Thomas Baeschke ins Leben gerufene Company gern gesehener Gast bei Konzerten, Gala-Shows etc.
Entstanden ist die BMC durch den Kraftakt eines Einzelnen. Der bereits zum Zeitpunkt der Gründung musical-erfahrene Blaeschke hatte seine eigene Vision von einer freien Gruppe, die er fortan akribisch umsetzte. In zahlreichen Auditions wurden Sänger gecastet, und nur wenige Wochen nach der offiziellen Gründung gab die Bremer Musical Company am 18. August 1997 ihr Bühnendebüt.

Bereits bei diesem Auftritt ernteten die jungen KünstlerInnen Standing Ovations ­ und Blaeschke wusste, dass er auf dem richtigen Weg war. Allein im ersten Jahr schlossen sich sechs weitere Musical-Gala-Shows im Bremer Umland und insgesamt 45 Auftritte für Firmen und Privatkunden an.
1998 weitete sich das Einzugsgebiet der Bremer Musical Company bereits über die Grenzen Bremens aus. Die Zahl der Musical-Gala-Konzerte konnte im Vergleich zum Gründungsjahr verdoppelt werden, und auch die Gesamtzahl der Aufführungen wuchs auf insgesamt 132 an. Darüber hinaus entwickelte die Company ein neues, innovatives Showkonzept: Das Musical Dinner. Erstmalig wurde es im September 98 in der Bremer Mühle am Wall präsentiert; seitdem ist das monatliche Event an verschiedenen Spielstätten ein fester Bestandteil des Programms. Auch das eigene Musical 'Träume' konkretisierte sich zusehends: Ab dem 8. März 2007 geht es in die 9. Staffel des beliebten Bremer Musicals.

1999 wurde für die Produktion des Musicals mit Carsten Andörfer ein externer Regisseur verpflichtet. Bereits im November konnten in Oberhausen zwei 'Träume' Previews der Öffentlichkeit präsentiert werden. Im gleichen Monat erschien die erste Musical-Highlight-CD der Bremer Musical Company. Ein weiteres Highlight waren die ersten Musical-Opens-Air-Konzerte auf einer schwimmenden Bühne im See des Aumunder Angelzentrums, die seither regelmäßig stattfinden. Insgesamt trat die Company in diesem Jahr 190 mal in der ganzen Republik auf. 2000 war endlich das Jahr der 'Träume': Vor ausverkauftem Haus und
zahlreichen prominenten Gästen aus Kultur und Politik wurde die Premiere des ersten eigenen Musicals am 21. April im Waldau Theater zu einem
Riesenerfolg. Bis April 2003 wurde das Stück 81 Mal aufgeführt ­ vor
insgesamt 40.000 Zuschauern. Mit diesem Musical hat die BMC ein
Ausrufezeichen gesetzt, das bis heute gilt. Im gleichen Jahr gab es weitere
Höhepunkte: So etwa den Auftritt bei der Jekyll & Hyde-Geburtstags-Gala im Musical-Theater und eine Benefiz-Gala in der Glocke. Im Juni 2000 wurde beim 'International Musical Congress & Festival' in den Dortmunder
Westfalenhallen der Grundstein für den internationalen Durchbruch gelegt. In einer Late-Night-Show präsentierte der Komponist Thomas Blaeschke zusammen mit den Sängerinnen Julia Murski und Kerstin Toelle Ausschnitte aus der Bremer Produktion 'Träume'. Die Zahl der bundesweiten Auftritt wuchs auf 193 an.

2001 widmete sich die Bremer Musical Company der Konkretisierung des
nächsten Musical-Projekts: Maria Stuart ­ Queen of Scots. Im Juli wurden der Öffentlichkeit die ersten Kostüme präsentiert ­ Bürgermeister Dr. Henning Scherf empfing die Schottenkönigin und ihren Hofstaat sogar zum Senatsempfang im Rathaus. Über 1,5 Millionen Zuschauer konnten den Auftritt von Maria Stuart in der Aktuellen Schaubude im Juli verfolgen. Im März 2001 hatte die Company dort bereits einen Ausschnitt aus Träume präsentiert. Im Spielplan 2001 standen erneut zwei erfolgreiche Träume-Staffeln, im Frühling und Herbst, zusammen mit 235 bundesweiten Auftritten.

2002 konnte sich das Bremer Erfolgsensemble dem internationalen Wettkampf stellen. Die Künstler nahmen an der internationalen 'ChorOlympiade' in Korea teil und errangen zwei Silbermedaillen. Wiederum wurde die Company zum Empfang ins Rathaus geladen, wo sie von Bürgermeister Hartmut Perschau begrüßt wurde. Insgesamt absolvierte die Bremer Musical Company in diesem Jahr 235 Auftritte ­ besonders positiv war der Publikumszuspruch bei der Musical-Gala beim FestiWALL in Bremen. Dort zog die Bremer Musical Company über 10.000 Zuschauer in ihren Bann.
Besonders nachhaltig waren die Eindrücke, die im April 2003 bei einem weiteren Auslandsaufenthalt gesammelt werden konnten. Die Bremer Musical Company ging im Kosovo auf Tournee, wo sie in die Fußspuren von Marlene Dietrich und Marylin Monroe traten und sich der Truppenbetreuung der KaFor-Einheiten der Bundeswehr widmeten. Der nächste Höhepunkt folgte wenige Monate später: Mitte August konnte mit mehreren Gala-Konzerten im Musical-Theater der sechste Geburtstag gefeiert werden. Im November des gleichen Jahres stand erstmalig eine Kreuzfahrt-Tournee auf dem Spielplan.
Darüber hinaus wurde Thomas Blaeschke bei der Goldenen Künstler Gala in Böblingen als Künstler des Jahres ausgezeichnet; die Bremer Musical Company erhielt einen Preis für die beste Show des Jahres.

Für 2004 hatte sich die Bremer Musical Company ebenfalls viel vorgenommen. So ist unter anderem ein Gastspiel beim 'Ersten Deutschen Jugend-Musical Festival' in Süddeutschland vorgesehen, sitzt Thomas Blaeschke in der Jury der 'Youth MUSICAL AWARD'-Verleihung ­ und nicht zuletzt wird am Musical 'Maria Stuart' weiter gearbeitet. Eine ganz wichtige Rolle spielt natürlich die 'ChorOlympiade', an der die in diesen Jahr BMC mit Freunden teilnimmt.
Thomas Blaeschke: 'Wir freuen uns besonders, dass wir uns mit
internationalen Künstlern messen können und damit auch etwas zur
Völkerverständigung beitragen.'

2006 war dann ein weiteres 'Jahr der Company': über 300 Auftritte, u.a. für die deutsche Wirtschaft in Shanghai, der Kauf des zweitgrößtes Theaters, dem Waldau Theater, in Bremen, 4 Premieren im Musical-Show-Programm-Bereich (u.a. mit der erfolgreichen Produktion 'Killer Queens in Concert'). und der Welt-Premiere von 'Das Gespenst von Canterville'.

Angebote

Die Bremer Musical Company und Ihre Mitwirkenden (u.a. bei Voice Over Piani in Hamburg & Berlin) sind weltweit tätig, traten u.a. 2016 und 2017 mehrfach im Bundeskanzleramt Berlin auf, in Mail (Truppenbetreuung), bei einem Festakt von Frau Bundesministerin von der Leyen im Bundesverteidigungsministerium, im Büro des Vorstands der Deutschen Bahn, im Bolschoi Eisdome Sotschi, Russland, wiedrholt für die BayernLB für das German Centre Shangai u.v.m. auf.

Die Künstlerische Leitung der BMC haben Thomas Blaeschke und Gesangsstar Sara Dähn (beide Voice Over Piano) inne.

Gerne treten sie als Bremer aber auch in Bremen und umzu für private oder Firmen-Feiern auf.

Dabei kann der Auftritt von Piano mit Sologesang bis hin zur kleinen Orchesterbesetzung (u.a. Musiker, die bei der Stage Entertainment Hamburg oder der Deutschen Kammerphilharmonie spielen) oder Band und auch in der Anzahl der Sänger bis zu 12 Personen variiert werden.

Die Songs sind von QUEEN, ABBA, Udo Jürgens, Beyoncé Knowles, Frank Sinatra, Trude Herr, Georg Kreisler, von Musicals wie EVITA, CATS .u.v.m. und bedienen so die Genres Rock, Pop, Musical, Chanson und Schlager.

Ausschnitte sind vielfach auf YouTube unter "Sara Dähn Voice Over Piano" zu finden.

Referenzschreiben von Firmen, aus dem Bundeskanzleramt, German Centre Shangai, Deutsche Bahn u.v.m. auf Anfrage.

 

Angebot: Gesangsauftritte mit international ausgezeichneten Künstlern für Firmen und privat

Waldau Theater

Infos für RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte

Eingang
Breite der Tür
88 cm

Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
2 kP

Höhe Türgriff/ Türöffner
112 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
250 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
250 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
250 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
250 cm

Schließanlage
offen

Höhe Klingel / Bedienelemente
120 cm

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
Außen

Nebeneingang
abweichende Adresse Nebeneingang
nein

Nebeneingang ausgeschildert
ja

Breite der Tür
105 cm

Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
5 kP

Höhe Türgriff/ Türöffner
Stange cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm

Schließanlage
offen

Höhe Klingel / Bedienelemente
nicht relevant cm

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
Außen

Windfang
ja

Breite Windfang
300 cm

Tiefe Windfang
300 cm

In den Windfang öffnende Türen
ja

Wegführung
gerade

Gastraum
geringste Durchgangsbreite im Raum
150 cm

Breite der Bewegungsfläche im Raum
200 cm

Tiefe der Bewegungsfläche im Raum
200 cm

Gesamtzahl der Plätze
30

Plätze für Rollstuhlfahrer
ja

Tischanordnung variabel
ja

Theatersaal
Breite der Tür
85 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
120 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
120 cm

Art der Türöffnung
nicht relevant

Öffnungsrichtung nach
außen

Durchgangsbreite (engste Breite im Raum)
100 cm

Gesamtzahl der Plätze (ca.)
500

Plätze für Rollstuhlfahrer
6

Breite Platz für Rollstuhlfahrer
120 cm

Tiefe Platz für Rollstuhlfahrer
120 cm

- daneben Platz für Begleitperson
ja

Loft
Breite der Tür
80 cm

Höhe Türgriff oder Schalter
108 cm

Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
1 kp

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
150 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
150 cm

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
Innen

Breite Gesamtabmessungen
20 m

Tiefe Gesamtabmessungen
20 m

Breite Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
150 cm

Tiefe Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
150 cm

Durchgangsbreite bei Standardmöblierung
100 cm

Gesamtzahl der Plätze bei Standardmöblierung
200

Plätze für Rollstuhlfahrer bei Standardmöblierung
ja

Tischordnung variabel
ja

Höhe der Bedienelemente
nicht relevant cm

Blauer Saal
Breite der Tür
85 cm

Höhe Türgriff oder Schalter
nicht relevant cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
300 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
300 cm

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
Außen

Breite Gesamtabmessungen
10 m

Tiefe Gesamtabmessungen
20 m

Breite Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
150 cm

Tiefe Bewegungsfläche bei Standardmöblierung
150 cm

Durchgangsbreite bei Standardmöblierung
100 cm

Gesamtzahl der Plätze bei Standardmöblierung
100

Plätze für Rollstuhlfahrer bei Standardmöblierung
ja

Tischordnung variabel
ja

Höhe der Bedienelemente
nicht relevant cm

Tageskasse
Höhe der Theke
95 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Theke
250 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Theke
250 cm

Ist mit dem Rollstuhl unterfahrbar
ja


WC
Breite der Tür
92 cm

Höhe Türgriff oder Schalter
105 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
150 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Art der Türöffnung
manuell

Tür öffnet nach außen
ja

Raumgröße
3,5 x 2,5 m

geringste Durchgangsbreite im Raum
200 cm

Alarmknopf/ Art
Schnur

Höhe Alarmknopf/ -schnur vom Boden
90 cm

Tür ist von außen zu öffnen
ja

Höhe der Bedienelemente
110 cm

Platz links neben dem WC
135 cm

Platz rechts neben dem WC
65 cm

Breite Bewegungsfläche vor WC
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor WC
200 cm

Griffe links vorhanden
ja

Griffe rechts vorhanden
tw

Höhe WC-Sitz
52 cm

Höhe Toilettenabzug
110 cm

Breite Bewegungsfläche vor Handwaschbecken
150 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor Handwaschbecken
200 cm

Höhe Oberkante Handwaschbecken
84 cm

Tiefe Kniefreiheit unter Handwaschbecken
15 cm

Armatur
Hebel

Breite der Aufzugstür
130 cm

Breite Bewegungsfläche vor dem Aufzug
300 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor dem Aufzug
300 cm

max. Höhe Bedienelemente vor dem Aufzug
100 cm

max. Höhe der Bedienungselemente in der Aufzugskabine
143 cm

Breite der Aufzugskabine
140 cm

Tiefe der Aufzugskabine
240 cm

Alarmklingel im Aufzug vorhanden
ja

Schlecht sichtbare Stockwerkanzeige
ja

Handlauf Höhe
ja cm

Was bedeuten diese Pfeile?

(Erhoben am 01.04.2009)

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Hinweise zum Stadtführer Barrierefreies Bremen? Dann schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an: barrierefrei@bremen.de




Kein Impressum hinterlegt.
  • Letzte Änderung am 28.04.2018
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