Eine Frau steht im Vordergrund, im Hintergrund sieht man Satelliten- und Raketenmodelle-

Space Girls Space Women

12.000 Beschäftigte arbeiten in der Bremer Luft- und Raumfahrtbranche, davon sind 20 Prozent Frauen. Für die internationale Fotoausstellung "Space Girls Space Women" hat das Universum® sieben Bremerinnen interviewt, die ihrem Traumberuf in der Raumfahrt nachgehen. Ihre Aufgaben könnten nicht unterschiedlicher und spannender sein: Hüpfende Asteroidenlander, Wohnungen auf dem Mars, Raketen und die Ausbildung der ersten Astronautin – jede Bremer Space Woman hat ihre ganz eigene Mission. Wie es dazu kam, verraten sie im Interview.

Anna Adamczyk

…hat sich im Rahmen ihrer Masterarbeit erstmals intensiv mit Raumfahrt auseinander gesetzt. Heute sorgt sie als Ingenieurin für thermische Kontrolle bei der ArianeGroup dafür, dass die neue Ariane-6-Rakete durch starke Temperaturunterschiede nicht beschädigt wird. Was sie Mädchen rät, die den Einstieg in die Raumfahrtbranche schaffen möchten, erzählt die gebürtige Polin im Interview.

Eine Frau in rotem Pullover neben einem Satellitenmodell.

Anna Adamczyk

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Ariane Wyen

...wollte bereits als Kind Astronautin werden, weil sie der Start der Ariane-5-Rakete so beeindruckt hat. Heute arbeitet sie für OHB SE an der Entwicklung eines satellitengestützten Radaraufklärungssystems. Welche Schritte dazwischen lagen, verrät sie im Interview.

Eine Frau sitzt auf einem Sofa.

Ariane Wyen

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Dr. Tra-Mi Ho

…hat sich auf Astrophysik spezialisiert und arbeitet als Projektleiterin beim Bremer Institut für Raumfahrtsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Was ihr Job mit hüpfenden Asteroidenlander zu tun hat, erfahren Sie im Interview.  

Eine Frau im Blazer.

Tra-Mi Ho

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Christiane Heinicke

…hat bereits ein Jahr wie im Weltall gelebt. Warum sie dafür in keine Rakete steigen musste und wie das auf der Erde funktionierte, enthüllt die Geophysikerin, die am Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen arbeitet, im Interview

Eine Frau lehnt an einem Geländer und steht oberhalb einer Halle.

Christiane Heinicke

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Prof. Dr. Astrid Bracher

...ist von der Farbenvielfalt des Ozeans fasziniert. Wie sie mittels Satelliten Daten über das Meer erhebt, erklärt Sie im Interview. Außerdem verrät sie uns, warum ihr die Forschungsarbeit am Alfred-Wegener-Institut Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) so viel Freude bereitet.

Eine Frau steht vor einem Satelliten.

Astrid Bracher

Quelle: WFB/Jonas Ginter

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