Eine Frau fasst einen Satelliten an.

Raumfahrt persönlich: Prof. Dr. Astrid Bracher

Bremen ist ein herausragender Raumfahrtstandort. Raumfahrtexpertinnen und -experten forschen in der Hansestadt täglich an neuen Technologien. In "Raumfahrt persönlich" stellen sich WissenschaftlerInnen unseren Fragen und erzählen von ihrer Arbeit.

Prof. Dr. Astrid Bracher

...ist von der Farbenvielfalt des Ozeans fasziniert. Wie sie mittels Satelliten Daten über das Meer erhebt, erklärt Sie im Interview. Außerdem verrät sie uns, warum ihr die Forschungsarbeit am Alfred-Wegener-Institut Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) so viel Freude bereitet.

Eine Frau steht vor einem Satelliten.

Astrid Bracher

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Christiane Heinicke

…hat bereits ein Jahr wie im Weltall gelebt. Warum sie dafür in keine Rakete steigen musste und wie das auf der Erde funktionierte, enthüllt die Geophysikerin, die am Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen arbeitet, im Interview

Eine Frau lehnt an einem Geländer und steht oberhalb einer Halle.

Christiane Heinicke

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Dr. Tra-Mi Ho

…hat sich auf Astrophysik spezialisiert und arbeitet als Projektleiterin beim Bremer Institut für Raumfahrtsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Was ihr Job mit hüpfenden Asteroidenlander zu tun hat, erfahren Sie im Interview.  

Eine Frau im Blazer.

Tra-Mi Ho

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Elisa Manfreda

...bringt als International Senior Recruiter die Raumfahrtbranche voran und findet bei HE Space Operations geeignete Arbeitskräfte für hochspezialisierte Stellen. Warum sie gerne für einen Tag am Mikrofon bei Radio Bremen stehen möchte und was die Italienerin an Bremen schätzt, lesen Sie im Interview. 

 

Eine dunkelhaarige Frau posiert zwischen Buchsbäumen

Elisa Manfreda

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Ariane Wyen

...wollte bereits als Kind Astronautin werden, weil sie der Start der Ariane-5-Rakete so beeindruckt hat. Heute arbeitet sie für OHB SE an der Entwicklung eines satellitengestützten Radaraufklärungssystems. Welche Schritte dazwischen lagen, verrät sie im Interview.

Eine Frau sitzt auf einem Sofa.

Ariane Wyen

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Anna Adamczyk

…hat sich im Rahmen ihrer Masterarbeit erstmals intensiv mit Raumfahrt auseinander gesetzt. Heute sorgt sie als Ingenieurin für thermische Kontrolle bei der ArianeGroup dafür, dass die neue Ariane-6-Rakete durch starke Temperaturunterschiede nicht beschädigt wird. Was sie Mädchen rät, die den Einstieg in die Raumfahrtbranche schaffen möchten, erzählt die gebürtige Polin im Interview.

Eine Frau in rotem Pullover neben einem Satellitenmodell.

Anna Adamczyk

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Dr. Michael Buchwitz

...ist waschechter Bremer und passionierter Radfahrer. Der Physiker forscht am Institut für Umweltphysik (IUP) der Universität Bremen an Satellitenmessungen atmosphärischer Gase. Was die kurzen Wege mit dem Wissenschaftsstandort zu tun haben und warum er gerne für einen Tag Wissenschaftssenator sein möchte, hat er im Interview enthüllt.

Ein Mann hält einen Satelliten. Hinter ihm ist eine Darstellung der Kontinente.

Michael Buchwitz

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Daniel Pika

...fand Mathematik, Physik und Technik so faszinierend, dass er doch nicht Arzt, sondern Ingenieur wurde. Heute arbeitet er bei der ArianeGroup in Bremen und ist begeistert von seinen Tätigkeiten in der Entwicklung von Raketenantrieben. Welche drei Eigenschaften er als persönliche Erfolgsformel hat, warum ihn sein Werdegang von Zürich nach Bremen führte und weshalb er unsere Hansestadt mit einem Albatross vergleicht, erfahren Sie im Interview.

Mann vor einem Satelliten-Modell

Daniel Pika

Quelle: WFB/Ginter

Dr. Eva Hackmann

... plant in Astrophysik zu habilitieren. Vielleicht nutzt sie für die Vorbereitung ihrer Habilitationsschrift auch hin und wieder ihr liebstes Forschungsinstrument, den Bleistift. Was Eva Hackmann, die am Zentrum für Angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen arbeitet, am Raumfahrtstandort Bremen schätzt und welche Herausforderungen ihr in ihrer Laufbahn begegnen, offenbart sie im Interview. 

Eine Frau sitzt auf einem weißen Sofa

Eva Hackmann

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Dr. Sebastian Bartsch

... wollte als Kind Karussellbauer werden und möchte einen Tag das Leben von Jan Böhmermann leben. Wie er heute am Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) durch seine Forschung im Bereich der Raumfahrtrobotik die Lebensqualität der Menschen verbessert, erläutert er im Interview.

Ein Mann neben einem Rotoboter

Sebastian Bartsch

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Dr. Valerie Schröder

… hat in Bremen studiert und ist nach einigen Jahren in Stuttgart in die Hansestadt zurückgekehrt. Heute arbeitet sie bei Airbus an der Entwicklung eines fliegenden, sprechenden kugelförmigen Roboter für die ISS. Warum sie damit zwar nicht die Welt rettet, aber Astronautinnen und Astronauten hilft, erklärt sie im Interview.

Eine Frau in blauer Jeansbluse zeigt ein Modell

Dr. Valerie Schröder von Airbus

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Prof. Dr. Uwe Apel

... wollte ursprünglich Verkehrspilot werden - das hat zwar nicht geklappt, dem Fliegen blieb er aber trotzdem treu. Bei seiner Arbeit am Institut für Aerospace Technologie an der Hochschule Bremen und privat! Seit 29 Jahren ist er nun in Bremen. Was er hier besonders schätzt, verrät er uns im Interview.

Mann hinter einem Modell aus der Raumfahrt

Prof. Dr. Uwe Apel vom Institut für Aerospace Technologie (IAT) an der Hochschule Bremen

Quelle: WFB/Ginter

Dr. Alexander Schneider

... ist in Bremen geboren und auch geblieben, weil die Stadt im Bereich Raumfahrt viel zu bieten hat. Warum er den Wissenschaftsstandort mit einem Eisbär vergleicht und was Handball mit seinem Werdegang zu tun hat, verät der Raumfahrtexperte von OHB SE im Interview.

Ein Mann vor einem Treppengeländer

Dr. Alexander Schneider von OHB SE

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Paul Zabel

… ist zu den STERNSTUNDEN 2018 leider nicht in Bremen. Der Luft- und Raumfahrtingeneur gehört seit Dezember 2017 zu den Überwintereren der Neumayer-Station III in der Antarktis. Dort erforscht er für das DLR-Institut für Raumfahrtsysteme, wie Pflanzen im Weltraum gezüchtet werden können. Warum das Photospektrometer sein liebstes Forschungsinstrument ist und wie er den Kopf frei bekommt, erfahren Sie im Interview.

Ein junger Mann in einem Gewächshaus.

Paul Zabel vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Dr. Martin Sippel

"Bremen ist inzwischen so etwas wie die deutsche Hauptstadt der Raumfahrt“, sagt Dr. Martin Sippel. Und er muss es ja wissen, denn er arbeitet als Abteilungsleiter für Systemanalyse Raumtransport am DLR-Institut für Raumfahrtsysteme. Was das mit Architektur zu tun hat, erfahren Sie hier.

Ein Mann in einem blauen Hemd schaut in die Kamera, im Hintergrund grüne Bäume; Quelle WFB/Jonas Ginter<br />

Dr. Martin Sippel vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Quelle: WFB/Jonas Ginter

Dr. Marco Scharringhausen

…arbeitet am DLR-Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen. Dort simuliert er Landungen auf fremden Himmelskörpern am Computer. Im Interview verrät er uns, welche Bedeutung sein Notizbuch hat und was ihn an seiner Arbeit begeistert.

Ein Mann im Sakko und Hemd lacht in die Kamera, im Hintergrund ein großes Glasfenster; Quelle: WFB/Jonas Ginter

Dr. Marco Scharringhausen vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Quelle: WFB/Jonas Ginter

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