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Zu Gast bei der ZMT-IOI Winter School zum Schutz der Ozeane

Ein Finger zeigt auf einen Fluss auf einem Globus
Wir waren dabei, als sich internationale Wissenschaftler*innen in Bremen trafen, um über die Bedrohung der Meere durch den Klimawandel, Überfischung und weiteren Verursachern zu diskutieren. Hier könnt ihr nachlesen, wie es war!

Quelle: WFB

Die Welt zu Gast in Bremen

Unsere Ozeane sind unglaublich wichtig für unser Leben und das Ökosystem. Durch den Klimawandel, Überfischung, Plastikverschmutzung und vielem mehr sind sie jedoch bedroht. Vom 16. bis 21. Februar wurden 25 (angehende) Wissenschaftler*innen darin geschult, gemeinsam Lösungen für einen nachhaltigen Umgang mit den Ozeanen zu finden. Hierfür trafen sie sich in der Winter School "Ocean Governance for Sustainable Marine Ecosystems", geführt vom Leibniz Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) und dem International Ocean Institute (IOI).

Die Teilnehmenden kamen aus Brasilien, Kenia, Indien, Neuseeland und vielen weiteren Ländern. Mit 17 Nationalitäten war die Gruppe international und bunt gemischt – so wie auch die Bereiche der Wissenschaft, die sie vertritt. Gemeinsam stehen sie ein für Nachhaltigkeit im Umgang mit den Ozeanen. Die Gruppe nahm interessiert an den Vorträgen teil, tauschte sich untereinander angeregt darüber aus und lernten viel voneinander und ihren verschiedenen Wissenschaftsbereichen – eine tolle Erfahrung für alle!

Eine Gruppe von Wissenschaftler*innen hat sich in einem Raum versammelt

Quelle: WFB

Viel Programm und tolle Ausflüge

Das Programm für die fünf Tage war prall gefüllt. Wissenschaftler*innen hielten spannende Vorträge, beispielsweise über den Verlust der Biodiversität, Prinzipien für das Management von Fischereien oder zum Umgang mit den Weltmeeren. Zu den Referenten zählten Mitglieder des Max-Planck-Instituts in Bremen, des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT), des Internationalen Ozeaninstituts (IOI), des WWF, der Jacobs University und viele mehr. Anschließend setzten sich die Teilnehmer*innen zum Thema "Large Marine Ecosystem Management" zusammen und besprachen konkrete Lösungsansätze.

Der Spaß kam auch nicht zu kurz. So unternahm die Gruppe Ausflüge in Bremen und umzu, besichtigte zum Beispiel das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), nahm an einer geführten Stadttour teil und genoss einen lockeren Austausch über ihre Arbeit bei einem Lagerfeuer. Insgesamt war die Woche ein voller Erfolg. Alle waren sehr interessiert an den Bereichen der anderen, lernten voneinander und bildeten Netzwerke, um die Themen aus verschiedenen Blickwinkeln kennenzulernen.

Drei Männer mit blauem Schlüsselanhänger sitzen auf roten Couches und diskutieren miteinander

Quelle: WFB

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