Gründung durch Akademiker aus Nicht-EU-Ländern

Das IQ Netzwerk unterstützt ausländische Gründerinnen und Gründer, insbesondere Akademikerinnen und Akademiker aus Drittstaaten. Ein Leitfaden hilft beim Weg in die Selbstständigkeit.

Ausländische Akademikerinnen und Akademiker aus Drittstaaten, die in Deutschland studieren oder studiert haben, können sich seit August 2012 in Deutschland nach §21 AufenthG selbstständig machen. Das bundesweite Netzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ) mit der Fachstelle Migrantenökonomie berät und unterstützt Migrantinnen und Migranten bei der Gründung und hilft, die Gründungswilligen besser auf den Start in die Selbstständigkeit vorzubereiten. Deutschlandweit gibt es 16 Regionalnetzwerke. Die RKW Bremen GmbH koordiniert das IQ Netzwerk in Bremen.
 

Leitfaden für Gründungsinteressierte

Die Broschüre "Wir gründen in Deutschland! Leitfaden für gründungsinteressierte Akademiker/innen und Studierende aus Nicht-EU-Ländern" bietet Gründungsinteressierten, Multiplikatoren (Berater und International Offices), Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen eine Übersicht über die Gesetzgebung mit einem Gründungsfahrplan und einer Checkliste. Der Leitfaden ist auch in englischer Sprache verfügbar.

Zur Erläuterung hilft auch der Film der IQ Fachstelle Migrantenökonomie "Gründen in Deutschland".

Links zum Thema