Sonderforschungsbereich 747 - Mikrokaltumformen, Universität Bremen

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MIKROMAL: BESSERE KLEINSTBAUREILE SCNELLER PRODUZIEREN
Ob Stecker im Mobiltelefon oder die Einspritzdüse im Automotor: Kleinstbauteile müssen immer winziger, leichter und kostengünstiger werden. Dabei sollen sie stetig mehr Funktionen erfüllen und noch präziser arbeiten. Zudem müssen sie schneller und in größeren Stückzahlen zur Verfügung stehen. Dafür bedarf es neuer Materialien, Prozesse und Methoden in der Produktion. Seit Anfang 2007 forschen rund 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bremen hierzu – im Sonderforschungsbereich "Mikrokaltumformen – Prozesse, Charakterisierung, Optimierung" der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Sprecher des viele Millionen Euro umfassenden Großprojekts ist Professor Frank Vollertsen vom Bremer Institut für angewandte Strahltechnik (BIAS). Eingebunden in die 17 Teilprojekte des Vorhabens sind zahlreiche, verschiedene Disziplinen: von der Produktionstechnik und der Physik über die Werkstoffwissenschaften und die Elektrotechnik bis hin zur Mathematik und Informatik.
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  • Letzte Änderung am 24.03.2017
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