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HEIM-MITWIRKUNG - Unabhängige Selbsthilfe-Initiative für Pflegebetroffene

Rembertistraße 9, 28203 Bremen

Kontakt

(0421) 33 65 91 20
Herr Reinhard Leopold

Besondere Zeiten

Treffen: am 2. Samstag im Monat 15 bis ca. 18 Uhr im Netzwerk Selbsthilfe, Faulenstr. 31, 28195 Bremen.

Auch bei

Über uns

Pflegebetroffene Angehörige brauchen Unterstützung

Immer wieder wird von Problemen bis hin zu Gewalt im Pflegebereich berichtet. Angehörige und Betroffene, die dies selbst erleben, wissen in solchen Fällen oft nicht so recht, wie sie sich in solchen Situationen verhalten sollen. Sie befürchten Nachteile, wenn sie die negativ wahrgenommenen Dinge offen ansprechen.

Die Selbsthilfe-Initiative „Heim-Mitwirkung“ ist bereits seit 2006 aktiv und entstand aus der eigenen Betroffenheit heraus, erzählt Reinhard Leopold, der die Gruppe ins Leben rief. „Während der vielen Jahre, die ich meine Eltern in Pflegeheimen begleitet habe, gab es manche Situation, in der ich mir damals selbst Hilfe gewünscht hätte! Aber eine Selbsthilfegruppe oder Ähnliches gab es damals nicht.“

„Die persönliche Erfahrung und Betroffenheit in Verbindung mit Schulungen und Weiterbildungen machen eine einfühlsame Hilfe und Unterstützung möglich“ sagt Leopold. „Allerdings würden wir uns freuen, wenn noch mehr Angehörige ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben würden.“ Dies gilt auch für ehemals betroffene Angehörige. Oft seien diese Angehörigen aber froh, mit den Problemen nicht mehr konfrontiert zu werden, wenn die pflegebedürftige Person um die sie sich gekümmert haben, verstorben sei. „Doch dann geht wichtiges Erfahrungspotential verloren“ so der Gruppensprecher.

Die Mitglieder der „Heim-Mitwirkung“ hoffen, dass sie mehr interessierte Menschen treffen, die sich ebenfalls engagieren möchten. Die regulären Gruppentreffen finden i.d.R. jeweils am zweiten Samstag im Monat um 15 Uhr im Netzwerk  Selbsthilfe, Faulenstraße 31 in Bremen statt.

Interessenten werden gebeten, sich vorab unter der Tel.-Nr. 0421 / 33659120 anzumelden.

Angebote

Viele von uns werden früher oder später mit dem Thema Pflegebedürftigkeit und ambulante oder stationäre Pflege (Pflegeheim) konfrontiert. Entweder als Betroffene, wenn sie sich selbst nicht (mehr) versorgen können oder z.B. wenn ein naher Angehöriger oder Freund ins Heim geht.

Spätestens dann ist es wichtig, gute und möglichst neutrale Informationen zu erhalten. Außerdem ist es hilfreich, wenn man diese Infos möglichst ohne viel Sucherei erhält. Aber am besten ist es, wenn man schon längst informiert ist  .

Dafür gibt es seit vielen Jahren unserer unabhängige Selbsthilfe-Initiative. Wir treffen uns einmal im Monat im Netzwerk Selbsthilfe, Faulenstr. 31 in Bremen.

Kontakt und weitere Informationen unter http://www.heimmitwirkung.de/smf/index.php?topic=74.0 oder telefonisch unter 0421 / 33 65 91 20.

News

Verband: Gesundheitsminister Gröhe soll Gesetzeslücke schließen

Berlin. Die Pflegereform, die zum Jahreswechsel in Kraft tritt, soll Verbesserungen für Millionen Menschen bringen. An die Stelle der drei Pflegestufen treten fünf Pflegegrade, die künftig die unterschiedlichen Pflegebedarfe besser abbilden und damit zielgenauere Leistungen ermöglichen sollen. Außerdem wird der Pflegbegriff neu gefasst: Er orientiert sich künftig nicht mehr in erster Linie an körperlichen Gebrechen, sondern an den Fähigkeiten zur Bewältigung des Alltags. Damit erhalten erstmals auch demente Personen in vollem Umfang Leitungen aus der Pflegeversicherung. All diesen Veränderungen fügte die Bundesregierung das Versprechen bei, dass niemand durch die Umstellungen schlechter gestellt werden solle als bisher. ...

Mehr unter http://www.heimmitwirkung.de/smf/index.php?topic=2378.msg 

  • Letzte Änderung am24.03.2017
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