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"Songs & Whispers" Special mit Daisy Chapman & Ben Lorentzen

Auf einen Blick

Termin

17.11.2018
20:00 - 22:30


Ort

Sendesaal Bremen
Bürgermeister-Spitta Allee 45
28329 Bremen

as Bremer Musiknetzwerk lädt am 17. November zur zehnten Ausgabe der „Pure and acoustic“-Reihe in Kooperation mit dem Verein „Freunde des Sendesaals e.V.“ in den Sendesaal Bremen.

Daisy Chapman aus Bristol und Ben Lorentzen aus Norwegen treten zur alljährlichen Sendesaal-Show an und D

Winter, der Sendesaal und Daisy Chapman – das passt irgendwie gut zusammen. Sind es doch die dunklen und zum Teil schwermütigen Piano- und Streicher-Arrangements, die in der dunklen Jahreszeit besonders ans Herz gehen.

Zum wiederholten Male tritt die Songwriterin nun schon in Bremens Akustik-Tempel auf.

„Für mich sind die alljährlichen Besuche hier unverzichtbar geworden. Sobald der nächste Termin steht, planen wir meine Tour drum herum“, sagt Chapman.

Letztes Jahr wählte sie sogar den Sendesaal aus, um dort die internationale Veröffentlichung ihres aktuellen Albums „Good Luck Songs“ zu feiern.

Die Titel darauf umfassen Theorien von Glück und Glückwünschen aus der ganzen Welt. Chapmans einzigartige Stimme erhebt sich hier kraftvoll über dramatische Streicherarrangements, während sie mit ihrem „Michael-Nyman-artigen“ Klavierspiel besticht. Vergleiche zu Nick Cave und Regina Spektor liegen da auf der Hand.

Der gebürtige Norweger Ben Lorentzen ist schon ein alter Hase im Musikbusiness. Schon mit 19 Jahren erhielt den ersten Plattenvertrag eines Major-Labels.

Auf der Suche nach der musikalischen Erfüllung, verschlägt es ihn im Jahr 2000 nach New York.

Den Atlantik überquerte er mit einem Koffer voller Songs, den Hosentaschen voller Träume und natürlich seiner Gitarre. Schnell fasste Lorentzen Fuß in der neuen Heimat und arbeitete mit einer Vielzahl an Künstlern, darunter Rje Tsuji (Beyonce) und Brian Hardgroove (Public Enemy). Live spielte er in legendären Clubs wie Cafe Wha, The Bitter End und dem Hammerstein Ballroom.

„Manche sagen, meine Musik klinge dunkel, eindringlich und schön, andere nennen sie schlicht „Winter-Musik“. Für mich ist es einfach „Acoustic Pop Noir“, sagt Lorentzen über seinen Musikstil.

Weitere Informationen

Eintritt
10 Euro bis 18 Euro

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