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Improfestival Fliegende Funken

Improfestival Fliegende Funken
Freut euch auf das Improvisationsfestival FLIEGENDE FUNKEN, wenn Bremen für sechs Tage wieder ein Hotspot für Improvisationskünstler*innen aus nah und fern wird.

Quelle: FLIEGENDE FUNKEN e.V.

Auf einen Blick

Bitte informiert euch bei den Veranstalter*innen bzgl. der Maskenpflicht und darüber, ob eure Veranstaltung wie geplant stattfindet.

Termin

22.09.2021
20:00

Ort

Schaulust

Güterbahnhof, Tor 48

28195 Bremen

Das FLIEGENDE FUNKEN FESTIVAL ist eines der wichtigsten Festivals für Improvisationstheater im deutschsprachigen Raum und findet seit 2010 regelmäßig in Bremen statt. Improvisierende Theatergruppen und Schauspielende präsentieren hier neue, aktuelle und relevante Formen des Improvisationstheaters, jeweils unter einem jährlichen Thema und kuratiert vom gemeinnützigen Fliegende Funken e.V., der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Kunst des improvisierten Theaters zu fördern und weiterzuentwickeln. 

Das diesjährige Festivalthema lautet „NÄHE DER DISTANZ – DISTANZ DER NÄHE“ und greift Verschiebungen der Erfahrungen während und durch die Pandemie auf: Nähe und Distanz sind nicht mehr das, was sie zuvor waren. Nähe ist plötzlich gefährlich, Abstand ist gesundheitsfördernd. War es nicht mal genau anders herum? Die Werte verschieben sich, die Abstände regulieren sich neu. Ein riesiges Feld für Dramen tut sich auf und das FLIEGENDE FUNKEN FESTIVAL versucht sie einzufangen. 

In sechs Bühnenprogrammen und fünf Workshops spüren Bühnenkünstler*innen dem Thema nach. Eröffnet wird das Festival am Donnerstag dem 16. September mit „BEKENNTNISSE“, einer Hommage an die menschliche Fähigkeit, Vertrautheit zu schaffen, indem wir uns Geheimnisse anvertrauen, gespielt vom Festivalensemble. Am Freitag dem 17. September folgen zwei aufregende Formate, zuerst „#ONT- One Night Twins“ über Schönheit und Gefahr von besonders nahen Beziehungen und im Anschluss „BLIND DATES“ über die Sehnsucht, endlich wieder neue Leute kennenzulernen. Der dritte Tag, Samstag der 18. September, beginnt mit „PASSING THE CODE“, einer Auseinandersetzung damit, was wir der nächsten Generation weitergeben, fährt fort mit „LUFTUMARMUNGEN“, einer improvisierten Hommage an die Hitparaden und ihre großen Gesten der Liebe und Verständigung und mündet in einer Festival-Party, sofern die Coronaregeln dies zulassen.

Danach wird der Staffelstab weitergegeben an die Schwesterstadt Oldenburg, denn dort findet in der Anschlusswoche mit dem SpontanOL-Festival gleich das nächste Improfestival statt. In der Doppelvorstellung am Mittwoch dm 22. September treffen die beiden Festivals zusammen und veranstalten die spektakuläre Stadtentwicklungs-Theatershow „SCHWESTERN DES NORDENS“, die gleichzeitig in beiden Städten stattfindet und sie damit performativ zusammenschweißt. Improvisateur*innen geben sich gegenseitig Tipps, wie ihre jeweilige Stadt weiterentwickelt werden soll. Eine unterhaltsame Aufführung über Kooperationen und wie man seine Partner*innen gut aussehen lässt.

Weitere Informationen

Eintritt
12 Euro bis 15 Euro
Weiterführende Links
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