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Friedenslicht 2018: Einladung zur Aussendungsfeier im Bremer Dom

Auf einen Blick

Termin

17.12.2018
18:00 - 19:00


Ort

St. Petri Dom Bremen
Sandstraße 10-12
28195 Bremen

Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft. So lautet das Motto der diesjährigen Friedenslichtaktion. Auf seinem über 3.000 Kilometer langen Weg nach Deutschland verbindet das Friedenslicht viele Nationen und Religionen miteinander. Alle eint der Wunsch nach Frieden, auch wenn er oft zerbrechlich und unerreichbar scheint. Um ein friedliches Miteinander zu erreichen, braucht es Toleranz, Offenheit und die Bereitschaft aufeinander zuzugehen.

Die Aktion Friedenslicht aus Betlehem findet in diesem Jahr bereits zum 25. Mal statt. Im Rahmen dieses Jubiläums reisen unsere Pfadfinderinnen und Pfadfinder am dritten Adventswochenende nach Linz, um das Friedenslicht aus Betlehem nach Bremen zu holen und damit ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung zu setzen.

Bereits seit 1993 beteiligen sich deutsche Pfadfinderinnen und Pfadfinder an der Aktion, die auf eine Initiative des ORF zurückgeht. Entzündet in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem wird das Licht mit dem Flugzeug nach Österreich gebracht und dort am dritten Adventswochenende in einem feierlichen Aussendungsgottesdienst an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus der ganzen Welt verteilt. Diese tragen die kleine Flamme mit der großen Bedeutung in ihre Heimat und geben das Licht als Symbol für Frieden, Wärme, Hoffnung und Solidarität an Institutionen, Organisationen und alle Menschen guten Willens weiter.

 

Zur Bremer Aussendungsfeier möchten wir Sie und Euch hiermit ganz herzlich einladen:

St. Petri Dom Bremen

Montag, 17. Dezember 2018

Um 18 Uhr

 

Die 220.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Deutschland wollen mit der Weitergabe des Friedenslichtes einen kleinen Beitrag zum Frieden und zur Völkerverständigung leisten. Dabei folgen sie dem Auftrag ihres Gründers Lord Baden-Powell, der sagte: „Niemand weiß, welche Form der Frieden haben wird. Eines ist aber wesentlich für einen dauerhaften Frieden: Der Wechsel zu engerer gegenseitigen Verständigung, der Abbau von Vorurteilen und die Fähigkeit, mit dem Auge des anderen Menschen in freundlicher Sympathie zu sehen“.

 

Weitere Informationen

Eintritt
kostenlos

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