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Felix Dreesen. Von Wolkenschäden

Felix Dreesen. Von Wolkenschäden

Auf einen Blick

Bitte informiert euch bei den Veranstalter*innen bzgl. der Maskenpflicht und darüber, ob eure Veranstaltung wie geplant stattfindet.

Termin

22.09.2021

Ort

GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst

Teerhof 21

28199 Bremen

0421 500897

Felix Dreesen (*1987 in Bremen), Preisträger des Karin Hollweg Preises 2017, zeigt vom 28.08.– 24.10.2021 seine erste institutionelle Einzelausstellung  "Von Wolkenschäden" in der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst Bremen. Die Kuratorinnen Sarah Maria Kaiser und Anne Storm: „Die Ausstellung zeigt einen Zwischenstand aktueller und in den letzten Jahren entstandener Arbeiten von Felix Dreesen. Sie bietet einen Ein- und Überblick über sein Verfahren, Handlungen auf ihre Wirksamkeit und Widersprüchlichkeit im Erleben zu überprüfen.“

Am Anfang stehen bei Felix Dreesen informelle und transgressive Aktionen in und um den Bremer Außenraum, in die er sich „hinein begibt“. Oft verbindet er sich dafür mit anderen Aktivist*innen wie Künstler*innen. Zum Beispiel errichtete er auf der Suche nach einem Ambivalent zwischen ästhetischer und praktischer Anwendung den Bausatz eines Hauses in unterschiedlichen Kontexten und fotodokumentierte dieses (Ich bau mir ein Haus aus Styropor, 2015-2019). Als Intervention im Zuge der Vorplatzbebauung des Bremer Hauptbahnhofes versenkte er einen eigenen Grundstein unter dem Fundament, der auf den breiten Einspruch gegen deren Umsetzung verwies. Den Grundstein und die dazugehörige Werkgruppe überließ er der Sammlung des Gerhard-Marcks-Haus als Schenkung (Kritischer Grundstein, 2017).

Im Ausstellungsraum befragt Dreesen materialgewordene Zeugnisse individueller und gesellschaftlicher Haltungen nach ihrer Aussagekraft sowie nach ihren politischen Potentialen im Verhältnis zu seinen Intentionen. Lässt sich eine Handlung in ein Ding verwandeln ohne harmlos zu werden? Kann ein Prozess als eine Reihe von Handlungen archiviert werden oder muss dieser sich nicht gerade seiner Historisierung entziehen? Die Ergebnisse können die zur Schau getragenen Enttäuschungen sein oder auch die Darstellung der Vergänglichkeit der Aktivität an sich.

Weiterhin findet ein umfassendes Begleitprogramm zur Ausstellung statt, welches sich einer vertiefenden Vermittlung zentraler Aspekte von Dreesens künstlerischem Ansatz und thematischen Setzungen widmet.

Kuratiert von Sarah Maria Kaiser, Anne Storm und Tim Voss.

Felix Dreesen (*1987 in Bremen) studierte von 2008-2016 Bildhauerei bei Yuji Takeoka und Natascha Sadr Haghighian an der Hochschule für Künste Bremen, wo er 2017 Meisterschüler bei Natascha Sadr Haghighian war. Dreesen lebt und arbeitet in Bremen.

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