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Gläubige stehen vor den Toren des historischen Bremens.

„Altes Geld ist für Spielleut gut genug“

Auf einen Blick

Termin

31.03.2019
11:30


Ort

Focke Museum Bremen
Schwachhauser Heerstr. 240
28213 Bremen

Das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten ist weltweit bekannt. Weniger bekannt ist, dass hinter den tierischen Musikern im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit real existierende Menschen stecken. Diese so genannten Ratsmusiker Bremens mussten sich als musikalischen Tausendsassas mehr oder weniger schlecht durch das Leben in einer calvinistisch geprägten Stadt schlagen. Wie dieses von statten ging soll im Vortrag, auch anhand von Musikbeispielen, gezeigt werden.

Dr. Oliver Rosteck, geb. 1969, studierte in Münster Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Volkskunde/Europäische Ethnologie und wurde dort 1999 mit einer Arbeit zur bremischen Musikgeschichte promoviert. 1999-2003 arbeitete er in der musikalischen Familienbildung des Niels-Stensen-Hauses Worphausen als freiberuflicher Mitarbeiter. 2003-2007 war Rosteck Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Bremen. 2007 bestand er sein 1. Staatsexamen in Musikpädagogik, Geschichte und Pädagogik an der Universität Bremen. 2007/08 machte er ein Referendariat und sein 2. Staatsexamen in Oldenburg. Seit 2008 ist Rosteck Studienrat für Geschichte und Musik an der St. Johannis-Schule Bremen, dort ist er Fachleitung für Geschichte.

Platzzahl: maximal 140 Sitzplätze

Anmeldung an der Museumskasse bis Dienstag, 26.3.2019, erwünscht unter T. 0421-699 600 50.

Rauchen ist im Focke-Museum nicht erlaubt. Es gibt Bereiche im Außengelände des Museums, an denen Rauchen möglich ist.

Der Veranstaltungsort ist barrierearm, der Veranstaltungssaal, in dem der Vortrag stattfindet, liegt gegenüber vom Eingangsbereich und ist über eine kleine Schwelle zugänglich, die für einen Rollstuhl befahrbar ist. Es ist eine barrierefreie Toilette vorhanden.

Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose und Geflüchtete.

Weitere Informationen

Eintritt
4 Euro bis 6 Euro

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