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Ikonen. Was wir Menschen anbeten

Kunsthalle Bremen von außen
Erstmals werden alle Galerieräume des Hauses mit einer großen Ausstellung bespielt.

Quelle: Michael Gielen / Kunsthalle Bremen

Mit dieser Ausstellung feiert die Kunsthalle Bremen eine Premiere: Erstmals werden alle Galerieräume des Hauses mit einer großen Ausstellung bespielt.

Wann & Wo

19. Oktober 2019 bis
1. März 2020

Kunsthalle Bremen


Montags ist die Kunsthalle geschlossen. 

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Keyvisual der Ikonen-Ausstellung

Mit der Ausstellung "Ikonen. Was wir Menschen anbeten" feiert die Kunsthalle Bremen eine Premiere: Erstmals werden alle Galerieräume des Hauses mit einer großen Ausstellung bespielt. Dabei geht die Schau der Frage nach, wie sich auch heute noch mit dem Begriff der Ikone kultische Verehrung und die Idee des Übersinnlichen verbinden. Denn gerade in der spirituellen Präsenz und auratischen Kraft vieler moderner und zeitgenössischer Kunstwerke wirken Qualitäten der traditionellen Ikone nach.

Pro Raum präsentiert die Schau jeweils ein Meisterwerk, das auf seine je eigene Art Aspekte der Spiritualität und Andacht ausdrückt – von der russischen Ikone über Caspar David Friedrich, Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch, Piet Mondrian, Mark Rothko, Yves Klein bis zu Andy Warhol, Niki de Saint Phalle, Isa Genzken und Andreas Gursky. „Alltags-Ikonen“ aus der Markenwelt und Popkultur ergänzen die Auswahl. Die Interpretation des traditionellen Ikonen-Gedankens in der Kunst wird so mit dem Phänomen der Ikonisierung in unserer alltäglichen Lebenswelt kontrastiert.

Die Besucherinnen und Besucher haben die einmalige Möglichkeit, im Rundgang durch 60 Galerieräume die spektakuläre Architektur der Kunsthalle Bremen neu zu erleben und die spirituelle Kraft der Kunst unmittelbar zu erfahren. In diesem herausragenden Kunsterlebnis wird das Museum selbst zum Ort der Kontemplation.

Zeitgleich zur "Ikonen"-Ausstellung geht die Sammlung der Kunsthalle Bremen auf Reisen: vom 26. Oktober 2019 bis 21. Februar 2020 zeigt das Guggenheim Museum in Bilbao eine Auswahl der Bremer Meisterwerke. In der Kunsthalle ist die Sammlung daher nur noch bis Anfang August 2019 zu sehen.

Bitte beachtet die gesonderten Öffnungszeiten an Feiertagen.

Sturtevant , Triptych Marilyn, 2004, Courtesy Galerie Thaddaeus Ropac, London, Paris, Salzburg © Estate Sturtevant, Paris, Foto: Charles Duprat

Quelle: Estate Sturtevant, Paris, Foto: Charles Duprat

Vincent van Gogh, Selbstportrait mit grauem Filzhut, 1887, Öl auf Leinwand, Van Gogh Museum, Amsterdam (Vincent van Gogh Foundation)

Quelle: Van Gogh Museum, Amsterdam (Vincent van Gogh Foundation)

Kissing the War Goodbye, Lt. Victor Jorgensen / U.S. National Archives and Records Administration

Quelle: U.S. National Archives and Records Administration

Mandylion, Russland, 2. Viertel 16. Jahrhundert, Ikonen-Museum Recklinghausen, Foto: Jürgen Spiler

Quelle: Ikonenmuseum, Recklinghausen, Jürgen Spiler, Dortmund

Beyoncé © Parkwood Entertainment

Quelle: Parkwood Entertainment

Anonym, Deutsch oder Niederländisch, Mona Lisa (Kopie nach Leonardo da Vinci), 16./17. Jahrhundert, Staatsgalerie Stuttgart, Foto © Staatsgalerie Stuttgart

Quelle: Staatsgalerie Stuttgart

Masolino da Panicale, Madonna mit Kind, 1423, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen

Quelle: Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen

Greta Thunberg vor dem Schwedischen Parlament, 2018, Foto: Anders Hellberg / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)

Quelle: Anders Hellberg / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)

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