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molo.news - Die Nachrichten-App für Bremen und Umzu

Eine Frau hält ein Handy in die Kamera. Im Hintergrund ist der Bremer Dom zu sehen.
Die Nachrichten-App molo.news für Bremen und Umzu ist in den App-Stores verfügbar!

Quelle: WFB - LPE

In der kostenlosen Nachrichten-App molo.news könnt ihr euren Newsfeed ganz individuell aus unterschiedlichen Quellen zusammenstellen. Dazu gehören Informationen diverser Medienanbieter, kultureller Einrichtungen, Stadtinitiativen und Vereine, sowie weitere zivilgesellschaftliche Kollektive.

Eine Frau hält ein Handy in die Kamera. Im Hintergrund sind die Stadtmusikanten zusehen.

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Quelle: WFB - EHE

molo.news

  • Die App ist kostenlos.
  • Lokale Nachrichten können nach euren Interessen angepasst werden.
  • Wichtige Nachrichten für das Gemeinwesen werden direkt auf der Startseite präsentiert.
  • Auch die bremen.de News und Veranstaltungen könnt ihr dort abrufen.
  • Bleibt immer auf dem neuesten Stand mit molo.news!
Das Molo News Logo.

Quelle: molo.news

„Moving local“

Molo steht für „moving local“ – ein Ziel von molo.news ist, euch als Bremer*innen stärker mit eurem Lebensraum zu verbinden. Die Plattform will verschiedenen Akteur*innen zu mehr Sichtbarkeit in der Stadtöffentlichkeit verhelfen und so auch zivilgesellschaftliches Engagement fördern.

Was bewegt die Stadt? Was kann ich bewegen?

„Die Plattform molo.news hat keine klassischen Ressorts, wie Zeitungen sie haben“, erläutert Professor Andreas Hepp, Kommunikationswissenschaftler an der Universität Bremen. Sie bündelt Nachrichten anhand von vier Fragen: Was bewegt die Stadt? Wohin bewege ich mich? Wie bewege ich mich? Was kann ich bewegen? Anhand dieser Fragen bekommt ihr die Gelegenheit Inhalte nach euren Interessen auszuwählen und diese ortsbasiert anzeigen zu lassen.

Damit ihr keine wichtigen Nachrichten für das Gemeinwesen verpasst, markiert die Hub-Redaktion von molo.news ausgewählte Nachrichten als „hot“ und stellt so sicher, dass diese im Newsfeed von euch allen angezeigt werden.
molo.news ist zunächst für den Lokalraum Bremen und Umgebung konzipiert. Sie kann aber perspektivisch auf andere Städte und Gemeinden ausgedehnt werden.

Eine Frau hält ein Handy in die Kamera. Im Hintergrund sind die Stadtmusikanten zusehen.

Quelle: WFB - LPE

Wie ist molo.news entstanden?

molo.news ist ein Ergebnis des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojektes „Tinder die Stadt – Software-bezogene Szenarien zur Überwindung der Krise mediatisierter Öffentlichkeit in Stadt und Umland“.

In der ersten Phase des Forschungsprojekts wurden die Mediennutzungsbedürfnisse von Bürger*innen im Raum Bremen erforscht. Auf Grundlage dieser Forschungsergebnisse und mehreren „Co-Creation“-Workshops mit Akteur*innen der lokalen Öffentlichkeit wurde das experimentelle Konzept für die Plattform molo.news entwickelt. Drei Forschungseinrichtungen aus Bremen und Hamburg haben sich für dieses Projekt zusammengetan: Das Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen, das Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib) sowie das Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut in Hamburg.

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