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Das miniaturen Festival

Eine Hand hält ein miniatur Auto in der Hand. Licht leuchtet auf die Hand. Sie wirft einen Schatten.
Das miniaturen Festival präsentiert einen ungewöhnlichen Blick auf die Arbeit mit Kleinheit und Begrenzung.

Quelle: Frank Scheffka

Dass das theaterkontor für vielfältige Kunst steht wird mal wieder eindrucksvoll durch das "miniaturen Festival" bewiesen. 

Wann & Wo


7. und 8. Februar 2020 
Einlass ab 17:30, Programm von 18-22 Uhr

theaterkontor, Schildstraße 21

In einem Badezimmer steht eine Toilette und eine Waschmaschine. Darüber hängt ein großer, bunter, gestrickter Baum.

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Quelle: Frank Scheffka

miniaturen – das genreübergreifende Festival des kleinen Formats – findet wieder statt! DIhr könnt von 18 - 22 Uhr die miniaturen im gesamten theaterkontor in der Schildstraße 21 bewundern.
Karten sind zum Preis von 12 € / 8 € an der Abendkasse erhältlich.


Im Mittelpunkt des Festivals steht das Thema „Senden & Empfangen“. 

Das miniaturen Festival lädt ein, die Faszination der Kleinheit zu erleben und vom Detail ausgehend das große Ganze zu entdecken. Im Zentrum des Festivals steht weniger ein „fertiges“ Projekt – vielmehr handelt es sich um einen kurzen Einblick, ein Fragment, ein kleines Detail oder eine konkrete Fragestellung. Ob Tanz, Theater, Figurenspiel, Musik, Installation oder Ausstellung – miniaturen zeigt die Vielfalt der freien Künste.

Das gesamte theaterkontor, vom Keller bis zum Dach, wird inszeniert! Der thematische Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Thema SENDEN. miniaturen lädt das Publikum ein, das Haus zu erkunden und Teil der einmaligen Atmosphäre zu sein. 

Das theaterkontor verwandelt sich in das „Postamt der verlorenen Dinge“. Hier kommen die unterschiedlichsten Kuriositäten zusammen, finden neue Besitzer und werden weiterverschickt. Was wird empfangen? Was wird versendet? Und was passiert, wenn die globale Dynamik des Postalischen in Frage gestellt und einzelne Aspekte neu interpretiert werden?
miniaturen lädt zu dieser Festivalausgabe Künstler*innen ein, das Thema Versenden und Empfangen zu interpretieren.

Aufruf zur Publikumsbeteiligung

Um das „Postamt der verlorenen Dinge“ zu füllen, werdet ihr darum gebeten, verschiedenste Gegenstände und Briefe an das theaterkontor zu senden. Zum einen geht es um Erinnerungen. Genauer: Um die allererste Erinnerung, die wir haben. Ihr werdet eingeladen, Zusendungen zu eurer frühesten Erinnerung einzuschicken. Diese werden in einer Diskussionsrunde anonym wiederverwendet. Zum anderen bedarf es der Post im klassischen Sinne: Briefe, Postkarten, Liebesbriefe und andere persönliche Schreiben. Die Dokumente werden von den Akteur*innen künstlerisch bearbeitet und anschließend weiterversendet, um neue Empfänger*innen zu finden.
 

In einem Badezimmer steht eine Toilette und eine Waschmaschine. Darüber hängt ein großer, bunter, gestrickter Baum.

Quelle: Frank Scheffka

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