Ein Blick an die Decke des historischen Gebäude der Bremer Bank. Eine helle Glasfront.

Manufactum und brot&butter

Wir gratulieren zur Preisverleihung des "gia Global Honoree" in Chicago:  die International Houseware Assocation prämiert Handelskonzepte für Innovation und Exzellenz. Dieses Mal ging der Preis an Manufactum Bremen am Domshof in der Innenstadt.

Manufactum bietet 8.000 Produkte auf 750 qm Verkaufsfläche neben dem 275 qm großem brot&butter mit 130 Sitzplätzen und die Besucherzahlen sprechen für sich: über 35.000 Besucher monatlich. Bereits nach 5 Monaten erhielt das Manufactum die Auszeichnung "Store of the Year 2017“. 

Auf knapp 1.000 Quadratmetern präsentiert Manufactum sein Sortiment aus Uhren und Wettermeßtechnik, Leuchten und Lampen, Möbel und Heimtextilien, Badausstattung und Körperpflegeprodukte, Bekleidung, Schuhe, Lederwaren und Taschen, Küchenausstattung und Lebensmittel, Herde und Öfen, Werkzeug für die Hausarbeit, Gartenwerkzeug und -ausstattung sowie Sportartikel und Spielwaren.

Alles unter dem Firmenmotto von Manufactum „Es gibt sie noch, die guten Dinge“. Das Unternehmen legt Wert auf hochwertige und langlebige Waren, die zum Teil traditionell gefertigt werden.

Eine Außenaufnahme von manufactum, ein historisches Gebäude in der Bremer Innenstadt.

Manufactum liegt direkt in der Bremer Innenstadt

Quelle: PRESS FACTORY Fashion & Lifestyle Public Relations

Manufactum brot&butter

Neben dem Warenhaus bietet der brot&butter-Laden frische Lebensmittel aus traditioneller Herstellung, die regional und jahreszeitlich geprägt sind. Das Angebot reicht von Milchprodukten und Käse über Wurst- und Fleischwaren von tiergerecht gehaltenen, zumeist altbewährten Nutztierrassen. Im Steinofen der eigenen Backstube wird täglich Brot gebacken. Im Bistro gibt es Frühstück, die Küche bietet zudem kalte und warme Mittagsgerichte, zubereitet mit Produkten von brot&butter und Manufactum. Zum Kaffee stehen selbstgebackene Kuchen zur Wahl.

Das historische Gebäude der Bremer Bank von außen.

Das historische Gebäude der Bremer Bank von außen.

Quelle: PRESS FACTORY Fashion & Lifestyle Public Relations

Der Standort

Das denkmalgeschützte Gebäude der Bremer Bank entstand zwischen 1902 und 1904 nach Plänen der Architekten Albert Dunkel und Diedrich Toelken im Stil der Neorenaissance. 1979 wurde es erheblich erweitert. Das ursprüngliche Bankgebäude blieb dabei weitgehend erhalten, besonders der Eingangsbereich auf der Seite zum Domshof. Von 1980 bis 1990 war das Bankgebäude auch Sitz der Bremer Börse, seit 1994 steht es unter Denkmalschutz.

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