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Mutter Holle Weihnachtsmärchen

Die Bronzestatue in der Mitte des Leibnizplatzes in Bremen, ein Mensch mit Vogelgesicht schaut in einen Spiegel.
Die bremer shakespeare company erzählt eines der ältesten und beliebtesten Märchen der Gebrüder Grimm.

Quelle: WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH / Frank Pusch

Das Märchen nach den Gebrüdern Grimm könnt ihr ab dem 27. November im Theater am Leibnizplatz bestaunen. 

Wann & Wo


27. November 2019 bis 19. Januar 2020

Theater am Leibnizplatz

Die Bronzestatue in der Mitte des Leibnizplatzes in Bremen, ein Mensch mit Vogelgesicht schaut in einen Spiegel.

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Quelle: WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH / Frank Pusch

Die bremer shakespeare company erzählt eines der ältesten und beliebtesten Märchen der Gebrüder Grimm. 

Tagein, tagaus sitzt ein Mädchen am Brunnen mit ihrer Spindel und arbeitet so unermüdlich, bis das Blut aus ihren Fingern quillt. Sie erschrickt und will das Garn im Wasser auswaschen, doch als sie sich tief über den Brunnenrand beugt, fällt ihr die Spindel aus der Hand. Zurück bei der Mutter beichtet sie ihr Missgeschick, aber diese schickt sie unbarmherzig fort, um die Spindel wieder zu beschaffen. Der Brunnen ist unendlich tief und weil sie sich nicht zu helfen weiß und die Strafe der Mutter fürchtet, springt sie am Ende selbst hinein.

Inmitten einer wunderschönen Blumenwiese kommt sie zu sich und macht sich auf den Weg, die Spindel zu suchen. Als sie im Haus der alten Erdgöttin Holle ankommt, trägt diese ihr alle Aufgaben im Haus und im Garten auf, und das Mädchen verrichtet die Arbeiten freudig und hingebungsvoll. Zum Dank überschüttet sie Mutter Holle bei ihrer Rückkehr auf die Erde mit Gold. Zuhause angelangt berichtet das Mädchen ihrer Mutter und Schwester, wie sie zu diesem Reichtum kam. Sofort schickt die Mutter auch die Schwester los, damit sie sich die gleiche Belohnung hole. Doch bei Mutter Holle angekommen, hat die Schwester nur eines im Sinn: Möglichst schnell mit Gold überschüttet zu werden. Deshalb verläuft ihr Weg im Hollereich ganz anders…

In dieser Inszenierung laufen bei Mutter Holle im Hollereich die Lebensfäden der Menschengemeinschaft zusammen. Die Kinder erfahren den Gegensatz von Zusammenhalt und Eigennutz als ein gemeinschaftliches Erlebnis und werden spielerisch in den Verlauf der Geschichte miteinbezogen. 
 

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