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Kultur-Radnetz

Zwei junge Frauen schieben auf dem Bremer Marktplatz ihre Fahrräder
Bremer Museen und Ausstellungshäuser und die schönsten Fahrradstrecken dazwischen

© WFB/Ginter

Bremen hat eine höchst abwechslungsreiche, profilierte Museumslandschaft, die sich über nahezu die ganze Stadt erstreckt. Die Museen versammeln und inszenieren Exponate aus Kunst und Kultur und zur Stadt- und Gesellschaftsgeschichte.
Mit dazu gehören Ausstellungshäuser, Science Center, ein Planetarium und ein Denkort.
Hoch ist das Qualitätsniveau der Häuser, flach bleibt nur die Topografie, die dennoch spannend ist. Der Bremer Norden ist allerdings stolz auf eine leicht bewegte Geestlandschaft.

Das Rad-Wegenetz, das die Museen und Ausstellungshäuser verknüpft, geht an Flüssen und Wasserläufen entlang und nutzt wo immer möglich die Grünverbindungen durch Parks und Schrebergärten. Urban, grün, autofrei: ride like a local. Es soll eine Freude sein, die Stadt und ihre Museen mit dem Rad kennenzulernen. Die Wege sind nicht immer die kürzesten Verbindungen, aber empfehlenswert schöner und so erlebnis- und aussagekräftig wie die Häuser, zu denen sie führen.

Die Bremer Museen und Ausstellungshäuser

Daten & Fakten

49 Touren, 273 Km Gesamtlänge, 770 hm


Beschilderungen: Nein
Niedrigster natürlicher Punkt: 1 Meter ü. NN
Höchster natürlicher Punkt: 32,5 Meter ü. NN, Friedehorstpark,
gleichzeitig höchster natürlicher Punkt Bremens
Höchste gebaute Punkte: Metalhenge: 40 Meter ü. NN,
Aussichtsturm „Weitblick“, Lemwerder: 25 Meter ü. NN.r

An der Strecke liegen

4 Strände, 1 Weltkulturerbe, 1 Stahlwerk, 3 Fähren, 1 Klappbrücke, 4 Sperrwerke.

Profil

Urban, meist flach, oft überraschend,
immer abwechslungs- und erlebnisreich

Fähre zwischen Vegesack und Lemwerder:
Fährt tagsüber und wochentags alle 10 Minuten,
an Wochenenden alle 20 Minuten, nachts seltener,
immer kostenpflichtig.

Bike It Kultur Radnetz Icon

Fahrgefühl

Riding like a local

Risiken

Kein Ende in Sicht

Kulinarische Spezialitäten

Viele Museen und Ausstellungshäuser bieten Essen und Trinken, Kaffee und Kuchen. Überall an den Wegstrecken finden sich Ausflugslokale, Kioske, Restaurants und Cafés mit regionalen und internationalen gastronomischen Angeboten.


Im Winter geht es deftig zu und die Getränke sind überwiegend heiß. Der Sommer beginnt mit Spargel, die Getränke sind kühl und die Plätze überwiegend draußen und gern mit Blick ins Grüne oder aufs Wasser.

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© WFB / Jonas Ginter

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Gezeichnete Skyline von Bremens prominentenen Gebäuden