Logo Bremen Erleben!

Überseestadt-Runde

Blick auf den Europahafen, im Vordergrund ein kleines Motorboot auf der Weser, im Hintergrund Büro- und Wohngebäude.
Kaffee, Kajen und Kultur

Quelle: WFB / Ingo Wagner

Alte Hafenanlagen, moderne Architektur, aktive Kajen, attraktive Boulevards und mittenhindurch poltert die Hafenbahn. Interessante Neubauten und historische Schuppen und Speicher prägen das neue Stück Stadt: die Bremer Überseestadt, eines der größten städtebaulichen Projekte Europas.

Auf rund 300 Hektar entsteht in Bremens ehemaligem Hafenrevier ein modernes und lebendiges Quartier zum Leben, Arbeiten und Wohnen. Es wird noch einige Jahre dauern, bis der neue Ortsteil ganz fertig ist. Doch schon jetzt finden sich in dem riesigen Hafenareal – nur wenige Minuten von der City entfernt – neben Kunst, Kultur, Restaurants, Cafés und unterschiedlichen Freizeitangeboten auch innovative Wohnhäuser direkt am Wasser. Die weitläufigen Promenaden laden zum Flanieren und Entdecken ein.

Diese Tour zeigt die vielfältigen, gegensätzlichen Seiten der Überseestadt – maritimes Flair inklusive!

Überseestadt-Runde Map

Quelle: Bike Citizens

Stationen der Überseestadt-Runde

Weser Quartier

Am Übergang von der Bremer City zur Überseestadt sticht ein Gebäude besonders ins Auge: Der Weser Tower. Seit seiner Eröffnung 2010 ist das von Stararchitekt Helmut Jahn entworfene Bauwerk eine Art Wahrzeichen Bremens. Mit 82 Metern verteilt auf 22 Stockwerke ist es das höchste Bürogebäude Bremens und das Herzstück des Weser Quartiers. Neben der exklusiven Büroimmobilie gibt es mit dem GOP Varieté-Theater, dem Steigenberger Superior Hotel und diversen Restaurants direkt an der Weser noch vieles mehr in dem Quartier zu entdecken. Gleich nebenan steht ein weiterer Hingucker: das 13-geschossige Bürogebäude Bömers Spitze. Mit seiner markanten Form erinnert das Bauwerk ein wenig an das berühmte Flatiron Building in New York.

Quelle: WFB / Jonas Ginter

Überseeinsel

In Nachbarschaft zum Weser Quartier wird fleißig gebaggert. Auf dem ehemaligen Kellogg-Gelände entsteht die Überseeinsel, ein Quartier zum Leben und Arbeiten. Hier lohnt sich ein Blick durch den Zaun, denn schon während der Bauarbeiten wird das Gelände genutzt. So hat sich auf dem früheren Werksparkplatz die Gemüsewerft angesiedelt. Rund 400 Hopfenpflanzen wachsen in die Höhe. In 350 Hochbeeten gedeihen Gemüse, Kräuter und Beeren. Menschen mit geistiger, psychischer oder seelischer Beeinträchtigung kümmern sich um die Pflanzen. Betreiberin ist die Gesellschaft für integrative Beschäftigung (GiB).

Quelle: WFB / Determann

Brennerei Piekfeine Brände

Zwischen Schuppen 2 und Europahafenkopf befindet sich die einzige Premium-Brennerei Norddeutschlands. Chefin Birgitta Schulze van Loon stellt in ihrer Manufaktur Obstbrände, Obst- und Nussgeiste, Liköre, Bitter, Single-MaltWhisky, Gin und Rum her. Die Geschmacksrichtungen erinnern an die Geschichte Bremens: Es gibt Gin mit Kaffee-Note, Tee mit Gin oder Gin mit Hopfen. Neben erlesenen Schnäpsen und Likören bietet Schulze van Loon außerdem Führungen, Seminare zum Whisky-Tasting oder Workshops zum Selbstdestillieren an.

Quelle: WFB / Ingrid Krause

Marina Europahafen

Wer gerne schöne Sonnenuntergänge betrachtet, ist am Europahafen genau richtig. Aber auch tagsüber bietet sich eine schöne Aussicht: An der Marina machen Sportboote fest, die zusammen mit den Portgebäuden direkt an der Europahafen-Kaje ein besonderes maritimes Flair schaffen. 2010 wurde die alte Kajenanlage am Europahafen zur Promenade umgebaut und so in eine lebendige Flaniermeile verwandelt: mit Gastronomie, Einzelhandel und modernen Bürogebäuden. Die etwa 1,5 Kilometer lange und insgesamt 16 Meter breite Promenade bietet viel Platz zum Fahrradfahren und Spazierengehen. Gleichzeitig dient sie dem Hochwasserschutz: Durch die beim Umbau eingebrachte Spundwand wurde die Hochwasserschutzlinie erhöht.

Quelle: WFB / Ingo Wagner

Schuppen 1

Die schöne Überseepromenade führt direkt zum Schuppen 1: In dem markanten, langgezogenen Backsteingebäude aus den späten 1950er-Jahren gibt es Unternehmen, Restaurants und Cafés. Hier kann man ganz entspannt eine Verschnaufpause einlegen, einen Kaffee trinken, eine Kleinigkeit essen und die Aussicht auf das Hafenbecken genießen. Highlight für alle Autofans: Im Schuppen 1 hat sich das Zentrum für Automobilkultur und Mobilität niedergelassen. Hier sind Fahrzeuge aus mehreren Generationen ausgestellt. Der Boulevard im Erdgeschoss dient als Flaniermeile und als Fläche für Ausstellungen und Veranstaltungen. Darüber sind Wohnlofts untergebracht, deren Bewohnerinnen und Bewohner via Fahrzeug-Aufzug mit ihrem Auto direkt vor die Wohnungstür schweben können.

Quelle: WFB / Ingo Wagner

Molenturm

Mehr als 100 Jahre weist der zwölf Meter hohe Molenturm mit seinem Leuchtfeuer zuverlässig den Weg. Von hier hat man einen fantastischen Ausblick auf den Strandpark Waller Sand und die unter Denkmalschutz stehende Getreideverkehrsanlage mit ihrer imposanten Silhouette. Die mächtigen Backsteinbauten wurden Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet und werden bis heute genutzt. Rechts davon ist die Zufahrt zum 1890 in Betrieb genommenen Holz- und Fabrikenhafen. Auf der gegenüber liegenden Weserseite befindet sich das Lankenauer Höft am Neustädter Hafen. Der grüne Weseruferpark entstand als Ausgleich für die Pusdorfer Strände, die der Uferbefestigung weichen mussten.

Quelle: WFB / Frank Pusch

Fähranleger am Molenturm

In den Sommermonaten legt am Fähranleger im Molenturm-Areal samstags, sonntags und an Feiertagen die Fähre Pusdorp an. Die Weserfähre pendelt zur gegenüberliegenden Waterfront – ein Einkaufszentrum auf dem historischen Werftgelände der AG Weser, die 1983 infolge der Werftenkrise geschlossen wurde. Auch zum Lankenauer Höft auf der gegenüberliegenden Weserseite fährt die Fähre im Pendelverkehr. Wer nach Gröpelingen oder Pusdorf übersetzen möchte, kann sein Fahrrad mitnehmen. Achtung, im Wendebecken verkehren nicht nur Ausflugsboote und die Fähre: Hier herrscht reger Frachtschiffverkehr, sodass sich das Baden im Hafenbecken (wie in jedem Hafen) von selbst verbietet.

Quelle: WFB / Thomas Hellmann

Waller Sand

Sonne, Strand und jede Menge Sand in der Überseestadt: Rund 175.000 Kubikmeter Sand stecken im neuen Strandpark, der im Sommer 2019 eröffnet wurde. Neben dem Strand gibt es viele zusätzliche Attraktionen: Zum Beispiel mit Kiefern, Strandgräsern und Sanddorn bewachsene Dünen, einen Wasserspielplatz und Volleyballfelder. Die drei ehemaligen Anlegerstege entlang des Uferweges sind begehbar. Von hier hat man – fast auf dem Wasser stehend – eine grandiose Aussicht über das gesamte Wendebecken. Vorrangig dient der Waller Sand dem Hochwasserschutz. Mit dem Bau des Stadtstrandes ist der Hochwasserschutz im Bereich des Wendebeckens um 50 Zentimeter erhöht worden.

Quelle: WFB / Frank Pusch

Überseepark

Der 2,5 Hektar große Überseepark, der sich von der Überseepromenade bis zum Holzhafen erstreckt, hat unter anderem einen Spielplatz, eine Skate-Anlage und viel Grün zu bieten. Kinder und Jugendliche aus Walle durften den Park mitplanen. Das Ergebnis: Spiel, Sport und Erholung für die ganze Familie. In den Sommermonaten hat der Kiosk im Überseepark geöffnet und bietet gekühlte Getränke, belegte Brötchen und Süßigkeiten an. Vor allem mit Kindern macht eine Pause hier richtig Spaß: Ob beim Skaten, Boulen, Fußballspielen oder einem Picknick auf der Wiese.

Quelle: WFB / Frank Pusch

Speicher XI

Mit über 400 Metern ist der Speicher XI das längste Backsteingebäude Bremens. In dem ehemaligen Baumwollspeicher hat die Hochschule für Künste ihren Sitz. Auch das Hafenmuseum ist in dem Gebäude beheimatet. In der Dauerausstellung wird die Geschichte der stadtbremischen Häfen erlebbar gemacht. Dabei können die Besucherinnen und Besucher selbst Hand anlegen: ob beim Warenproben riechen und ertasten, Säcke hieven, Schiffe beladen oder Knoten schlagen. Angegliedert an das Hafenmuseum ist das Infocenter Überseestadt, in dem eine Dauerausstellung die Geschichte und Entwicklung der Überseestadt erlebbar macht. Der Eintritt zum Infocenter ist frei.

Quelle: WFB / K. Müller

Holz- und Fabrikenhafen

Der Holz- und Fabrikenhafen wird weiterhin von Seeschiffen angelaufen, die man beim Be- und Entladen beobachten kann. Den Hafen markieren zwei Bremer Originale: die Rolandmühle und die Alte Feuerwache. Heute ist in dem Gebäude ein Restaurant untergebracht. Also, Zeit für eine Rast! Die Feuerwache bietet Kaffee und Kuchen, Mittagstisch und Essen á la Carte. Wer es rustikaler mag, kann beim Hafencasino Trucker Stop einkehren. Die Aussicht aufs Hafenbecken gehört zu einer der schönsten auf dieser Tour.

Quelle: WFB / Renken

Lloyd Caffee

Alle, die beim Kaffeetrinken gerne auf imposante Schiffscontainer schauen, sind im Lloyd Caffee gut aufgehoben: Die Sonnenterrasse bietet echten Hafencharme. Im gemütlichen Innenraum der früheren Kaffee-HAG-Fabrik nehmen die Gäste auf einem der Korbstühle Platz und bekommen bei stilechtem Kaffeerösterei-Ambiente eine ordentliche Portion Kaffeehistorie serviert. Interessierte können im Voraus ein Kaffeeseminar buchen. Dabei lässt sich mehr über den Weg des Kaffees von der Plantage bis in die Tasse erfahren und eine Röstvorführung erleben. Auch ein Einblick in den vom Bremer Kaffeebaron Ludwig Roselius gebauten Marmorsaal ist inklusive.

Quelle: WFB/Jan Rathke

Länge der Strecke

rund 15 Kilometer

Risiken

An der Überseepromenade am Europahafen erwartet Radfahrerinnen und Radfahrer alle 50 Meter ein Kölner Teller auf dem Asphalt. Diese Bremsschwellen sollen für den nötigen Sicherheitsabstand zur Promenadenmauer sorgen, hinter der es tief hinunter ins Hafenbecken geht.

Geführte Touren

Die Bremer Touristik Zentrale (BTZ) bietet einen Teil der BIKE IT! Touren mit einem Gästeführer an. Weitere Infos auf www.bremen-tourismus.de

Besonderes

Das erste Containerschiff legte in der Überseestadt an

Am 6. Mai 1966 war der Überseehafen in der Überseestadt Schauplatz eines historischen Ereignisses, das die Hafenlandschaft langfristig stark verändern sollte. Erstmals traf in Deutschland ein Containerschiff ein. Der US-Frachter Fairland lud in Bremen etwa 100 von 226 Containern aus.

Im Holz- und Fabrikenhafen herrscht noch immer Schiffsverkehr

Der Holz- und Fabrikenhafen wird weiterhin von Seeschiffen angelaufen, die man beim Be- und Entladen beobachten kann.

Ludwig Franzius war für den Bau des Europahafens zuständig

Der Platz direkt am Kopf des Europahafenbeckens heißt Ludwig-Franzius-Platz, benannt nach dem ehemaligen Oberbaudirektor der Stadt Bremen. Franzius war 1888 unter anderem für den Bau des Europahafens und die Weserkorrektion zuständig.

Der Spitzname des schönen Leuchtturms am Waller Sand ist Mäuseturm

Der über 100 Jahre alte Molenturm war Arbeitsplatz des Hafenaufsehers. Von hier aus wies er die Schiffe in den Hafen ein. Mäuseturm wurde er von den Hafenarbeitern genannt. Vermutlich, weil in dem ungeheizten Gemäuer regelmäßig der ein oder andere Nager rumflitzte. Bis heute dient der Molenturm als offizielles Seezeichen einer Seeschifffahrtsstraße.

Das Franz-Pieper-Karree erinnert an den Überseehafen

Direkt am Überseetor vor dem Hafenhaus erinnert eine Grünfläche mit Teich an den Überseehafen: das Franz-Pieper-Karree. Der in Bremen geborene Franz Pieper, zuletzt als Lagermeister im Hafen beschäftigt, wurde 1939 aufgrund eines verweigerten Fahneneides wegen "Zersetzung der Wehrkraft" zum Tode verurteilt. Auf Beschluss des Senats wurde 2008 die Fläche nach ihm benannt.

Die Graffiti am Hansator entstanden für den Evangelischen Kirchentag

Am Hansator beobachten riesige Menschen mit Ferngläsern, was die Menschen rund um den Hochbunker so treiben. "Look at me, look at you" lautet der Titel dieser Arbeit von Künstler Victor Ash. Die 25 Meter hohen Wandbilder entstanden 2009 für den 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen zum Thema Mensch, wo bist du.

Der Champions-League-Pokal wurde hier erfunden

Aus der Silberschmiede Koch & Bergfeld im Schuppen 2 kommen Deutschlands edelste Pokale. Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommen unter anderem die DFB-Meisterschale, der DFB-Pokal und die Goldene Kamera. Der Champions-League-Pokal wurde hier einst sogar erfunden.

Kulinarisches

Kulinarisches Teelager im Schuppen 6

Wie wird Tee angebaut und verarbeitet? Gibt es den 5 o’clock tea wirklich? Und was haben Earl Grey und Kölnisch Wasser gemeinsam? Einen Einblick in die Welt des Tees bietet das Teeseminar Teetied im Schuppen 6 der Berthold Vollers GmbH.

Entkoffeinierter Kaffee ist eine Erfindung aus der Überseestadt

Der Bremer Kaufmann Ludwig Roselius entwickelte und patentierte das Verfahren für entkoffeinierten Kaffee, bevor er 1906 die KaffeeHandels AG (Kaffee HAG) in der Überseestadt gründete. Der weltweit erste koffeinfreie Kaffee entwickelte sich in kurzer Zeit zum Exportschlager.

Die Überseestadt-Runde für unterwegs

Egal, ob mit Smartphone, gedruckt auf Papier oder mit anderen Navigationsgeräten: Hier findet ihr alle Downloads der Überseestadt-Runde auf einen Blick!

Die Radrunde in der Bike Citizens App

Alle Touren sind auch in der kostenlosen Bike Citizens App für euch hinterlegt. Die Bike Citizens App könnt ihr für Android im Playstore oder für iOS kostenlos hier herunterladen.

Die Radrunde zum Ausdrucken

Hier steht euch die Überseestadt-Runde mit all ihren Sehenswürdigkeiten, Tipps und kulinarischen Empfehlungen zum Download als PDF bereit.

Die Radrunde als gpx und kml

Für weitere Navigationsgeräte könnt ihr euch die Innenstadt-Runde als gpx-Datei herunterladen.

Logo RadServiceStation

Quelle: BIKE IT!

BIKE IT! RadServiceStationen

Ihr habt eine Panne oder wollt die Reifen eures Fahrrads aufpumpen? Besucht eine

BIKE IT! RadServiceStation auf der Tour.

Diese Serviceleistungen findet ihr vor:

  • Flickzeug und Luftpumpe stehen kostenfrei zur Verfügung
  • Werkzeug für kleinere Reparaturen
  • Fahrradschläuche der gängigen Ventilarten
  • Kostenfreie BREMEN BIKE IT! Radkarten

BIKE IT! RadServiceStationen auf der Überseestadt-Runde

greenmobility nord

  • Konsul-Smidt-Str. 26

28217 Bremen

  • Mo, Mi, Fr 9 bis 16 Uhr

Di, Do 9 bis 17 Uhr

Sa 10 bis 13 Uhr

  • Tel. 0421-69080300

Cyclyng Bike & Cafe

  • Silbermannstraße 2

28217 Bremen

  • Mo-Fr 10 bis 19 Uhr

Sa 10 bis 16 Uhr

  • Tel. 0421-27874224

Lloyd Caffee

  • Fabrikenufer 115
    28217 Bremen
  • Tägl. 9 bis 16 Uhr
  • Tel. 0421-38332211

Fahrradreparatur

Quelle: WFB/Ginter

Veranstaltungen in der Überseestadt

Tausendschön

Markt für Kunsthandwerk und handgemachte Kuriositäten. im März und Oktober

Maritimer Familientag am Speicher XI

Buntes Fest mit vielfältigem Programm und Unterhaltung für die ganze Familie immer im Frühling. Der Eintritt ist frei.

Saisoneröffnung Schuppen Eins

Auftakt der Oldtimersaison am Klassikerzentrum mit hunderten Fahrzeugen. Immer im Frühling.

Lenzmarkt

Blumen- und Pflanzenmarkt am historischen Speicher XI. Immer im Mai.

Stoffmarkt Holland

Stoff- und Textilienmarkt am Europahafen. Immer im Frühling und Herbst.

Speichermarkt

Markt für Kunst, Kultur und Lebensart am Speicher XI. Immer im Juli.

Gewoba City Triathlon

Sportliches Spektaktel aus Laufen, Schwimmen und Radfahren am Europahafen im August.

Herbstmarkt

Weine, Käse, Wolle, Pflanzen und vieles mehr - Markt für regionale Produkte. Immer im Oktober.

Alle BIKE IT! Radtouren auf einen Blick

Innenstadt-Runde

Quelle: WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH

Weser-Runde

Quelle: WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH

Blockland-Runde

Quelle: WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH

Bremer-Norden-Runde

Quelle: WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH

Bremerhaven-Runde

Quelle: WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH

Natur-Runde Bremerhaven

Quelle: WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH

Worpswede-Runde

Quelle: WFB

Überseestadt-Runde

Quelle: WFB