Im Jubiläumsjahr steht auch Bremen im Mittelpunkt: Vom Paula Modersohn-Becker Museum in der Böttcherstraße führen Paulas Spuren nach Worpswede – und von dort in die ganze Welt.
Eine thematische Reise-Pauschale rund um Paula Modersohn-Becker. Sie verbindet Übernachtung, Museumsbesuch und Stadterlebnis.
Die thematische Kunst-Radroute führt euch von Bremen nach Worpswede entlang von Landschaften, die Paula Modersohn-Becker geprägt haben.
„Ich bin’s Paula“ im Packhaustheater im Schnoor erzählt euch vom Leben und Wirken der Malerin Paula Modersohn-Becker.
Zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker startet im Februar 2026 ein Kinofilm in ausgewählten Programmkinos in Bremen.
08. Februar bis 13. September 2026
Die Jubiläumsausstellung widmet sich Leben, Werk und Wirkungsgeschichte von Paula Modersohn-Becker. Erfahrt mehr über ihre künstlerischen Netzwerke, frühe Arbeiten, die Worpsweder Zeit, ihre Hauptwerke sowie die Rezeption bis heute.
Mit rund 70 Gemälden und Arbeiten auf Papier aus Museums-, Stiftungs- und Privatbesitz bietet euch die Ausstellung einen umfassenden Einblick in das Werk einer Künstlerin von bedeutender Relevanz.
Lasse dich bei dieser Pauschalreise von Paula Modersohn-Beckers einzigartiger Kunst und ihrer bewegenden Geschichte inspirieren.
Eine thematische Fahrradtour verbindet Bremen und Worpswede – entlang von Landschaften, die ihr Werk geprägt haben.
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) gilt als Pionierin der Moderne und als eine der wichtigsten deutschen Malerinnen des frühen 20. Jahrhunderts. Mit ihrer klaren, ausdrucksstarken Bildsprache und ihrem eigenständigen künstlerischen Ansatz setzte sie Maßstäbe, die bis heute wirken.
Ein Meilenstein der Kunstgeschichte entstand 1906 mit dem Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag – dem ersten bekannten Selbstakt einer Malerin. Obwohl ihr Werk zu Lebzeiten nur einem kleinen Kreis bekannt war, erlangte es nach ihrem frühen Tod internationale Bedeutung und beeinflusst die Kunst bis in die Gegenwart.
Die Böttcherstraße zählt zu den bedeutendsten Kulturorten Bremens. Ihre expressionistische Architektur, mehrere Museen und ein vielfältiges kulturelles Angebot machen sie zu einem zentralen Anziehungspunkt für Kunst- und Kulturinteressierte.
Hier befindet sich auch das Paula Modersohn-Becker Museum, das 1927 als erstes Museum weltweit eröffnet wurde, das einer Malerin gewidmet ist – ein einzigartiger Ort für die Auseinandersetzung mit ihrem Werk.
Worpswede war für Paula Modersohn-Becker künstlerische Heimat und wichtige Inspirationsquelle. Um 1900 entwickelte sich der Ort im Teufelsmoor zu einem Zentrum der deutschen Kunstszene und prägte ihr Schaffen maßgeblich.
Im Rahmen der Gemeinschaftsausstellung „Impuls Paula“ widmen sich die Worpsweder Museen im Jahr 2026 den Impulsen, die von ihrem Werk bis in die Gegenwart ausgehen.