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Thomas Hengelbrock und Balthasar-Neumann-Chor & Ensemble in der Glocke

Der Dirigent Thomas Hengelbrock hält einen Dirigentenstab in der Hand und lächelt zur Seite.
2019 und 2020 kommt Thomas Hengelbrock für drei Konzerte in die Glocke Bremen.

Quelle: Florence Grandidier

Der künstlerische Leiter und Dirigent Thomas Hengelbrock, der lange Zeit als musikalischer Leiter der Kammerphilharmonie tätig war, möchte nach längerer Zeit nun zurückkehren und das Bremer Musikleben mit seinen Orginalklangensembles bereichern. 

 

Wann & Wo

28. September 2019: Händel - Bach
11. Februar 2020: Beethoven! 
18. April 2020: Liszit - Bruckner

Im Großen Saal der Glocke Bremen
 

Händel - Bach

Am 28. September 2019
Großer Saal, 20:00 Uhr 

G. F. Händel: Dixit Dominus HWV 232
J. S. Bach: Jesu meine Freude BWV 227
J. S. Bach: Gott soll allein mein Herze haben BWV 169

Balthasar-Neumann-Chor & Solisten
Balthasar-Neumann-Ensemble
Altus: Alex Potter | Reginald Mobley
Leitung: Thomas Hengelbrock

Zum Auftakt ihrer Konzertreihe in Bremen präsentieren Thomas Hengelbrock und seine Balthasar-Neumann-Ensembles zwei grundverschiedene Facetten geistlicher Barockmusik: Feurig und eindringlich zeigt sich der junge Georg Friedrich Händel in seinem temperamentvollen „Dixit Dominus“. Komponiert vom gerade einmal Zweiundzwanzigjährigen während seines Aufenthalts in Italien, zeichnet sich das Werk durch virtuose Chorpartien aus und stellt das überragende Talent seines Schöpfers unter Beweis.
Von innigem Glauben geprägt wiederum berührt Johann Sebastian Bachs fünfstimmige Motette „Jesu, meine Freude“, die den Leipziger Meister auf der Höhe seiner Choralverarbeitungskunst zeigt. Ebenfalls aus der Feder Bachs stammt die zauberhafte Kantate „Gott soll allein mein Herze haben“. 

Preise:  
1. Kategorie  61€  |   ermäßigt: 55€
2. Kategorie  55€  |   ermäßigt: 49€
3. Kategorie  42€  |   ermäßigt: 36€
4. Kategorie  27€  |   ermäßigt: 21€
5. Kategorie  18€  |   ermäßigt: 13€ 

Ein schwarz-weiß Bild von dem Dirigenten Thomas Hengelbrock. Er hat ein weißes Hemd und ein schwarzes Sakko an und schaut in die Kamera.

Quelle: Florence Grandidier

Beethoven!

11. Februar 2020
Großer Saal, 20:00 Uhr 

Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68
Messe C-Dur op. 86
Balthasar-Neumann-Chor & -Solisten
Balthasar-Neumann-Ensemble
Leitung: Thomas Hengelbrock

Im Beethovenjahr 2020 präsentieren Thomas Hengelbrock und die Balthasar-Neumann-Ensembles die zu Unrecht hinter die Missa Solemnis zurückgedrängte Missa in C-Dur. Diese wirkt durch ihre kühne Tonsprache ausgesprochen modern und einfallsreich, obwohl sie chronologisch vor der heute bekannteren Missa Solemnis entstand. Beethoven selbst schrieb über das jüngere, im heutigen Programm zu hörende Werk: "Von meiner Meße wie überhaupt von mir selbst sage ich nicht gerne etwas, jedoch glaube ich, daß ich den text behandelt habe, wie er noch wenig behandelt worden“. Thomas Hengelbrock und sein Balthasar-Neumann-Chor sind für die konsequente Textausdeutung jeder kleinsten sprachlichen Nuance bekannt — ein Muss also, dass sie sich diesem wundervollen Werk widmen. 

Der Messe die sechste Sinfonie an die Seite zu stellen, erschien Thomas Hengelbrock nur folgerichtig, denn die Sinfonie, Beethovens „heimliche Messe", ist eine rein instrumentale Verehrung der Natur und Schöpfung. 

Preise:  
1. Kategorie  70€  |   ermäßigt: 64€
2. Kategorie  64€  |   ermäßigt: 58€
3. Kategorie  52€  |   ermäßigt: 46€
4. Kategorie  37€  |   ermäßigt: 31€
5. Kategorie  28€  |   ermäßigt: 20€ 

Liszt – Bruckner

18. April 2020
Großer Saal, 20:00 Uhr

F. Liszt: Via crucis
A. Bruckner: Os justi WAB 30 
A. Bruckner: Nachspiel d-Moll WAB 126
M. Reger: O Tod, wie bitter bist du op. 110,3
M. Reger: Ostern op. 145,5
A. Becker: Ich bin die Auferstehung op. 67,2

Balthasar-Neumann-Chor & -Solisten
Orgel: Olivier Latry
Leitung: Thomas Hengelbrock

Als einer der besten Chöre der Welt wird der Balthasar-Neumann-Chor von Presse und Publikum gefeiert, der durch seine ebenso expressiven wie klangschönen Interpretationen von Werken aller Epochen das Publikum stets aufs Neue begeistert. Nahezu puristisch präsentiert er sich in diesem Konzert unter Leitung von Thomas Hengelbrock mit einem Programm aus der spätromantischen Chormusik. Dramaturgisch ausgefeilt schlägt es mit der emotionalen Wucht von Liszts „Via crucis“ und dem üppigen Wohlklang von Vokalmotetten und Orgelwerken Max Regers und Anton Bruckners einen kraftvollen musikalischen Bogen von Tod und Trauer zu Hoffnung und Licht. 

Unterstützt wird der Balthasar-Neumann-Chor auf dieser Reise vom französischen Organist Olivier Latry, der sich - neben seiner Tätigkeit an der Pariser Kathedrale „Notre Dame“ - einen international einmaligen Ruf als Interpret des spätromantischen Orgelrepertoires erspielt hat. 

Preise:  
1. Kategorie  55€  |   ermäßigt: 49€
2. Kategorie  49€  |   ermäßigt: 43€
3. Kategorie  36€  |   ermäßigt: 30€
4. Kategorie  21€  |   ermäßigt: 15€
5. Kategorie  15€  |   ermäßigt: 10€ 

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