Der Künstler erläutert Besuchern im Haus im Schluh seine Arbeit.

Kaleidoskop Worpswede. Kunstwerk, Landschaft, Lebensort.

Entdeckt in der großen Gemeinschaftsausstellung "Kaleidoskop Worpswede", wie die Kunst den Ort geprägt und verändert hat. Mit dabei: die vier Worpsweder Museen.

Wann & Wo

 

24. Juni bis 4. November 2018

 

Worpswede:
Große Kunstschau, Barkenhoff, Haus im Schluh, Worpsweder Kunsthallte (montags geschlossen!)

Worpswede feiert! Anlässlich des 800. Geburtstags erkunden vier Worpsweder Museen in der großen Gemeinschaftsausstellung "Kaleidoskop Worpswede", wie Kunst den Ort in der Vergangenheit verändert hat und wie sie ihn heute noch prägt. Der Ausstellungsmacher und Kurator Jörg van den Berg wirft dazu einen klaren und profilierten "Blick von außen" auf das Künstlerdorf. Neben der Auseinandersetzung mit dem Ort und seiner Kunstgeschichte, geht es in der Ausstellung auch um die Relevanz von Kunst in unserer Gesellschaft.

Wie in einem Kaleidoskop wechseln die Perspektiven. Die vier Museen und die einzelnen Setzungen im Außenraum wenden sich dem Gestern, Heute und einem möglichen Morgen zu. Die Ausstellung gibt überraschende und manchmal auch irritierende Antworten und der Ort Worpswede und seine Kunst erscheinen in einem neuen Licht. 

Einblick in die Ausstellung in der Worpsweder Kunsthalle.

Quelle: David Hecker/Worpsweder Museumsverbund

Die Künstlerin Antje Schiffers in ihrer raumfüllenden Arbeit im Barkenhoff .

Quelle: David Hecker/Worpsweder Museumsverbund

 Eine Besucherin in der Ausstellungssektion »[anders] schauen« in der Großen Kunstschau

Quelle: David Hecker/Worpsweder Museumsverbund

Einblick in die Ausstellung im Haus im Schluh mit zwei Wandteppichen aus der sechsteiligen Arbeit.

Quelle: David Hecker/Worpsweder Museumsverbund

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