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Historic Brass Festival

Das Abschlusskonzert des Historic Brass Festivals der Hochschule für Künste.
Von der Kunst, historisches Blech zum Klingen zu bringen.

Quelle: Jonathan Jäger

Bereits zum 11. Mal findet im April 2019 das "Historic Brass Festival" an der HfK Bremen statt. 

Wann & Wo

Workshops vom 3. bis 5. April 2019

HfK Bremen, Dechanatstraße 13-15 

 

Konzerte am 6. April 2019 um 20 Uhr

Altes Pumpwerk, Salzburger Straße 12 und

am 7. April 2019 um 17 Uhr

Horner Heerstraße 28

 

Die Meisterkurse und Workshops, die authentische historische Spielpraxis für Trompete, Posaune und Zink vermitteln, werden für die Öffentlichkeit abgerundet durch zwei Konzerte. Bei diesen können sich interessierte Zuhörer*innen einen Eindruck von Werken verschaffen, die von Renaissance über Barock bis Klassik reichen.

Workshops

vom 3. bis 5. April 2019
HfK Bremen, Dechanatstraße 13–15 28195 HB

Konzerte

Samstag, 6. April 2019, 20 Uhr
Altes Pumpwerk, Salzburger Straße 12 28219 HB
Eintritt 17€ (erm. 12€) über Nordwest Ticket oder an der Abendkasse

Sonntag, 7. April 2019, 17 Uhr
Horner Kirche, Horner Heerstraße 28, 28359 HB

Eintritt frei.
 

Die TeilnehmerInnen des Historic Brass Festivals.

Quelle: Jonathan Jäger

Susan Williams, Veranstalterin des Festivals und Dozentin für Trompete an der HfK Bremen, rief bereits im Jahr 2008 das „Historic Brass Festival“ ins Leben, das seitdem alljährlich im Frühjahr in Bremen stattfindet. Seit nunmehr elf Jahren ist der dreitägige Workshop ein Anziehungspunkt für Blechbläser aus ganz Europa und Übersee. So nahmen 2012 Musiker der offiziellen Musik-Eskorte des US-Präsidenten teil.

Für das Publikum bieten die Abschlusskonzerte des „Historic Brass Festivals“ eine einmalige Gelegenheit, die Aufführung von großartigen Werken der Renaissance und des Hochbarocks durch ein großes, mit vielfältigen historischen Instrumenten besetztes Blechbläser-Ensemble zu erleben. Gespielt werden 2019 das „Missa Alleluia“, das Heinrich Ignaz Franz Biber (1644–1704) zum Ausgang des 17. Jahrhunderts verfasste und als eine der herausragenden Kompositionen der Gattung „musikalische Messe“ gilt. Außerdem präsentieren die Teilnehmer*innen das „Exultate Deo“ von Johann Stadlmayr (1575–1648), einem vielgeachteten österreichischen Hofkapellmeister und Komponisten. Abrunden werden die Konzerte durch verschiedene Consort-Stücke, die einen Querschnitt aus der Zeit der Renaissance liefern.

Die Dozent*innen der HfK Bremen vermitteln an drei Tagen ihr umfangreiches Wissen im historischen Spielen der Instrumente an die Workshop-Teilnehmenden, für die gesangliche Ausbildung werden sie von studentischer Seite aus unterstützt.
Susan Williams, Dozentin für Barocktrompete, entwickelte eine neue Pädagogik für Musiker*innen, die aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit Elementen aus der Barockzeit verbindet. Sie spielte bereits mit vielen erstklassigen europäischen Barockensembles.

Wim Becu, Dozent für Barockposaune, gehört zu den führenden Musikern auf seinem Instrument und wurde in vielen internationalen Ensembles und Orchestern engagiert. In den letzten Jahren hat er sich nicht nur mit Erforschung und Erkundung von Musik aus dem 16. und 17. Jahrhundert beschäftigt, sondern auch seine Interessen und Aktivitäten auf die Entwicklung historischer Posaunen und deren Gebrauch in den Repertoires des 19. Jahrhunderts erweitert.
Gebhard David studierte an der Schola Cantorum Basiliensis Alte Musik mit Hauptfach Zink und unterrichtet seit 2009 an der HfK Bremen. Von ihm mitunterstützte Einspielungen erhielten die bekannten Musikpreise Echo und Grammy.

Veronika Skuplik komplettiert als HfK-Professorin für Barockvioline und -viola das (Blechbläser-)Team und bietet einen gesonderten Workshop für Streicher an. Neben ihren Studien in Essen und Münster ist sie selbst Absolventin der HfK Bremen. Tourneen, Lehrtätigkeit und Aufnahmen führten sie durch ganz Europa, Israel und in die USA.

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