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Hertzstücke. Von Kollwitz bis Miró in der Kunsthalle Bremen

Blick auf die Kunsthalle Bremen im Frühling, im Vordergrund Narzissen
Begleitend zur Sonderausstellung „Die Picasso-Connection“ könnt ihr euch im Kupferstichkabinett auf eine Ausstellung mit graphischen Werken freuen.

Quelle: Katharina Müller / WFB

Wann & Wo

16. März bis 11. Juli 2021

in der Kunsthalle Bremen

Ein blaues Meer aus "Vergiss-mein-nicht" befindet sich in den Wallanlagen vor der Kunsthalle.

Zur Ausstellung

Quelle: WFB-SIS

Begleitend zur Sonderausstellung „Die Picasso-Connection“ wird im Kupferstichkabinett eine
Ausstellung mit graphischen Werken gezeigt, die über die Galerie Michael Hertz von der Kunsthalle
Bremen angekauft wurden. Die Werke machen die Bandbreite der Geschäftsbeziehungen zwischen
Hertz und der Kunsthalle deutlich. Das Museum kaufte, neben den Werken von Pablo Picasso, 147
Werke von 40 weiteren Künstlerinnen und Künstlern von Michael Hertz an. In der Schau
„Hertzstücke. Von Kollwitz bis Miró“ werden insgesamt 54 Arbeiten von 21 Künstler*innen wie Max Beckmann, Marc Chagall, Otto Dix, Alberto Giacometti, Käthe Kollwitz, Fernand Léger, Ernst Wilhelm Nay, Emil Nolde, André Masson und Joan Miró präsentiert.

Unter den ausgestellten Werken finden sich zwei bisher selten gezeigte illustrierte Bücher von Alberto
Giacometti, das letzte Selbstbildnis von Käthe Kollwitz und die ersten Graphiken von Ernst Wilhelm Nay. Beachtlich ist dabei, dass es Hertz war, der Nay dazu ermutigte sich der Graphik zu widmen. Neben Druckgraphiken werden auch elf Einzelstücke ausgestellt, wie Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen. Eine Leihgabe ergänzt die Schau um ein Portrait, das Michael Hertz zeigt. Es wurde von dem DDR Künstler Bernhard Heisig als Dank für die gute Zusammenarbeit angefertigt.

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Quelle: Bremen.online GmbH