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Dom-Museum im St. Petri-Dom

Das Dom-Museum zeigt neben der Dokumentation der Baugeschichte des Doms auch sakrale Kunstwerke.

Das Bremer Dom-Museum bildet den Abschluss einer großen Dom-Restaurierung, in deren Verlauf durch umfangreiche Grabungen neue Erkenntnisse über die 1200-jährige Geschichte des St. Petri Doms gewonnen und mittelalterliche Gräber mit kostbaren Beigaben freigelegt wurden. Das Museum ist in historischen Räumen neben dem Hochchor des Domes untergebracht.
 

Abbildung des Abendmahls

Quelle: Dommuseum

Archäologische Funde, mittelalterliche Kunst und mehr


Im Erdgeschoss kannst du archäologische Objekte wie die freigelegten Fundamentreste einer einstigen Domapsis sowie ein Steinsarg eines Bischofsgrabes aus dem 11. Jahrhundert besichtigen. Außerdem erwartet dich mittelalterliche Al-Secco- Malereien, Heiligenfiguren und Steinreliefs des 15. Jahrhunderts und eine Fotodokumentation der Baugeschichte des Domes seit dem Jahre 789.

In einem kleinen, etwas tiefer gelegenen, stark abgedunkelten Raum liegen in lichtgeschützten Vitrinen die Grabungsfunde aus sieben mittelalterlichen Bischofsgräbern, die während der archäologischen Grabung im Mittelschiff des Domes gefunden wurden.
 

Ökumenisches Museum der bremischen Kirchengeschichte
 

Im 1995 eröffneten Erweiterungsteil des Museums fällt das lebensgroße Gemälde "Der Schmerzensmann" von Lucas Cranach d. Ä. ins Auge. Es wurde dem Dom 1825 gestiftet. In einer benachbarten Wandvitrine haben Leihgaben der katholischen Propsteigemeinde St. Johann ihren Platz gefunden; damit wird der Anspruch des Dom-Museums als ökumenisches Museum für die bremische Kirchengeschichte augenfällig. In einem Textilienraum sind drei große Gewänder aus einem Bischofsgrab ausgestellt.

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