Gerhard-Marcks-Haus

Kontakt

(0421) 9897520
(0421) 98975249
Frau Bettina Berg

Öffnungszeiten

Dienstag

10:00 - 18:00 / 10:00 - 18:00

Mittwoch

10:00 - 18:00 / 10:00 - 18:00

Donnerstag

10:00 - 21:00 / 10:00 - 21:00

Freitag

10:00 - 18:00 / 10:00 - 18:00

Samstag

10:00 - 18:00 / 10:00 - 18:00

Sonntag

10:00 - 18:00 / 10:00 - 18:00

Haltestelle

Theater am Goetheplatz

Linie(n)

2, 3

Parken

Parkhaus Brepark, Ostertor/Kulturmeile, 24 Stunden geöffnet

Informationen

  • Sprachen

    EnglischFranzösischNiederländisch
  • Service

    KundentoiletteBarrierefreiFahrstuhl

Über uns

Das Gerhard-Marcks-Haus ist ein Bildhauermuseum von überregionaler Ausstrahlung.

Das Gerhard-Marcks-Haus in Bremen ist das Museum für moderne und zeitgenössische Bildhauerei. Es zählt zu den national und international anerkannten Bildhauermuseen. Gezeigt werden in Sonderausstellungen nicht nur Klassiker wie Moore, Maillol oder Giacometti, sondern auch jüngere Künstler, die beweisen, dass Skulptur ein lebendiges Medium ist. Im Gerhard-Marcks-Haus hat sich in fast 40 Jahren ein Museumskonzept entwickelt, das bewusst moderne und traditionelle Kunst miteinander kombiniert und in seinen Ausstellungen das Zusammenspiel von Figur, Form und Raum ins Zentrum der Museumsarbeit rückt.

 

Den Grundstein dafür legte im Jahr 1969 einer der wichtigsten deutschen Bildhauer des 20. Jahrhunderts: Gerhard Marcks (1889-1981). Die Stiftung bewahrt sein Lebenswerk. Nicht weniger als 400 Skulpturen, über 14.000 Handzeichnungen und mehr als 1.200 Blätter Druckgraphik bilden den Kern des gegenwärtigen Sammlungsbestands des Museums, der in den letzten Jahren durch weitere Erwerbungen, unter anderem den Nachlass des Berliner Bildhauers Waldemar Grzimek (1918-1984), bereichert wurde. Grzimek, der zur nachfolgenden Bildhauergeneration zählt, verbindet die figürliche Bildhauerei in Ost-und Westdeutschland miteinander.

Kursangebote im Museumsatelier, Ausstellungen im Pavillon - raumbezogene Kunst zeitgenössischer Künstler

Eintritt: 10 Euro, 5,00 Euro, ermäßigt

 

Veranstaltungen

Wolfgang Friedrich - Idyllen und Katastrophen

  • 24.06.2018 - 16.09.2018
  • Gerhard-Marcks-Haus - Museum für moderne und zeigenössische Bildhauerei, Am Wall 208 28195 Bremen
  • 00:00 - 00:00

Katrin Heydekamp - Shelter

  • 24.06.2018 - 16.09.2018
  • Gerhard-Marcks-Haus - Museum für moderne und zeigenössische Bildhauerei, Am Wall 208 28195 Bremen
  • 00:00 - 00:00

Kosmos Marcks : Bronze-Guss-Marcks

  • 24.06.2018 - 16.09.2018
  • Gerhard-Marcks-Haus - Museum für moderne und zeigenössische Bildhauerei, Am Wall 208 28195 Bremen
  • 00:00 - 00:00

Kultur Vor Ort zu Gast - Art-Playground

  • 24.06.2018 - 16.09.2018
  • Gerhard-Marcks-Haus - Museum für moderne und zeigenössische Bildhauerei, Am Wall 208 28195 Bremen
  • 00:00 - 00:00

Impressionen

Skulpturen von Gerhard Marcks (1889-1981)

Die Bremer Stadtmusikanten gehören zu den meistfotografierten Skulpturen Deutschlands. Ihr Schöpfer ist Gerhard Marcks, einer der bedeutendsten Bildhauer des 20. Jahrhunderts.

Gerhart Schreiter - Gestalter des Alltags

Aus 20 Jahren Bremer Geschichte ist Gerhart Schreiter (1909–1974) nicht wegzudenken: als Künstler, der den öffentlichen Raum prägte, als Bildhauer von Kleinplastiken, in denen sich anekdotenhaft beobachtete Szenen des täglichen Miteinanders widerspiegeln oder als erster Lehrer für Bildhauerei an der Staatlichen Kunstschule Bremen nach dem Krieg. Das Gerhard-Marcks-Haus widmet ihm anlässlich seines 40. Todestags eine Ausstellung.

 

Christian Helwing:: Marcks und das Museum

Christian Helwings Werke bewegen sich zwischen Bildhauerei und Architektur. Seine Ausstellung ist das sichtbare und körperlich erfahrbare Ergebnis einer Recherche, die er über zwei Jahre im Museum machte. In dieser Zeit setzte sich der Künstler intensiv mit den architektur-, aber auch den sozialhistorischen Bedingungen des Museums auseinander sowie mit dem bildhauerischen Werk von Gerhard Marcks.

 

Aktuelle Ausstellung: Wege aus dem Bauhaus. Gerhard Marcks und seine Freunde, 26.11. bis 4.3.2018

Die Ausstellung wirft einen neuen Blick auf die berühmteste Kunstschule der Moderne und zeigt anhand von 21 Künstlern und über 150 Exponaten wie Ideen am Weimarer Bauhaus entstanden, die Vielfalt der Ansätze nebeneinander bestehen konnte, und wie sie sich von dort aus weiterentwickelten –  auch jenseits von Industrie, Typisierung und Serienproduktion.Gerhard Marcks (1889–1981) gehörte nicht nur zu den ersten Lehrern am neu gegründeten Bauhaus, er proklamierte individuelle Modell- und Versuchsarbeit und wirkte damit einer rein auf die Industrie konzentrierten Produktion entgegen.

 

Volker März - Horizontalist

Anders als viele zeitgenössische Künstler betreibt der Berliner Volker März politisch motivierte Kunst nicht konzeptuell, sondern erzählerisch. Seine bemalten Figuren prägt mal ein provozierender, mal ein humorvoller Ton. Er schafft eine eigene Welt aus verrückten „Typen“, die halb Mann und Frau sind, die rote Ohren haben, die auch manchmal Affen sind.

Gerhard-Marcks-Haus

Allgemeine Infos zur Barrierefreiheit

Die Kasse befindet sich direkt im ersten Raum bei einem gedrehten Würfel.

Piktogramme dienen der Orientierung, wo sich im Haus was befindet: Ausstellung, WC, Garderobe.

Parken im Parkhaus am Theater Bremen

Nächste Haltestelle: Theater am Goetheplatz

Linie(n): 2,3

Die Haltestelle befindet sich am Gehweg.

Die entgegengesetzte Haltestelle liegt parallel.

Die Einrichtung ist etwa 150 Meter entfernt.

Infos für RollstuhlfahrerInnen und Gehbehinderte

Bei Ankommen mit Linie(n) 2,3 in Richtung Gröpelingen

Queren Sie die Fahrbahn entweder an der Ampel hinter der Haltestelle oder an der Straße vor der Haltestelle.


Oberfläche leicht begeh-/befahrbar?
teilweise

Kommentar
Um die Querstraßen zu queren muss auf den Fahrradweg ausgewichen werden. Die zu querenden Straßen haben Kopfsteinpflaster.


Die Tür zur Terasse ist mit einem Kraftaufwand von 4kp schwergängig.

weitgehend zugänglich
Eingang
Steigung
4,5 %

Breite der Tür
97 cm

Höhe der Türschwelle
2 cm

Höhe Türgriff/ Türöffner
105 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zum Eingang

Schließanlage
offen

Art der Türöffnung
automatisch

Öffnungsrichtung nach
Schiebetür

weitgehend nutzbar
Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm

größte Steigung
4,5 %

Höhe Türgriff/ Türöffner
105 cm

maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm

Breite der kleinsten Bewegungsfläche
195 cm

Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
150 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zum Eingang, Aufzug


WC im Untergeschoss
Breite der Tür
94 cm

Höhe Türgriff oder Schalter
96 cm

Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
1 kp

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
139 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
125 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
150 cm

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
ja

Raumgröße
2x2 m

geringste Durchgangsbreite im Raum
81 cm

Alarmknopf/ Art
Schnur

Höhe Alarmknopf/ -schnur vom Boden
53 cm

Tür ist von außen zu öffnen
ja

Platz links neben dem WC
49 cm

Platz rechts neben dem WC
96 cm

Breite Bewegungsfläche vor WC
125 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor WC
150 cm

Griffe links vorhanden
ja

Griffe rechts vorhanden
ja

Höhe WC-Sitz
47 cm

Höhe Toilettenabzug
68 cm

Breite Bewegungsfläche vor Handwaschbecken
150 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor Handwaschbecken
125 cm

Höhe Oberkante Handwaschbecken
80 cm

Tiefe Kniefreiheit unter Handwaschbecken
31 cm

Armatur
Hebel

Spiegel ist in Sitzhöhe
ja

Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
97 cm

größte Steigung
4,5 %

Höhe Türgriff/ Türöffner
105 cm

maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm

Breite der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm

Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
200 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zum Eingang


Eingangshalle, Raum 1 und 2 im EG
Breite der Bewegungsfläche im Raum
200 cm

Tiefe der Bewegungsfläche im Raum
200 cm

geringste Durchgangsbreite im Raum
134 cm


Kommentar
- Die Eingangshalle ist mit den Räumen 1 und 2 über einen Durchgang verbunden. Dieser Durchgang ist die geringste Durchgangsbreite

Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm

größte Steigung
4,5 %

Höhe Türgriff/ Türöffner
105 cm

maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm

Breite der kleinsten Bewegungsfläche
195 cm

Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
150 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zum Eingang, Aufzug


Ausstellungsräume im unteren Teil des Erdgeschoss
Breite der Bewegungsfläche im Raum
200 cm

Tiefe der Bewegungsfläche im Raum
200 cm

geringste Durchgangsbreite im Raum
139 cm

Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm

größte Steigung
4,5 %

Höhe Türgriff/ Türöffner
108 cm

größter Kraftaufwand zum Öffnen der Türen
4 kp

maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm

Breite der kleinsten Bewegungsfläche
195 cm

Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
150 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zum Eingang, Aufzug, Zwischentür auf dem Weg zur Terasse und dem Skulpturengarten


Terasse und Skulpturengarten
Breite der Bewegungsfläche im Raum
200 cm

Tiefe der Bewegungsfläche im Raum
200 cm

geringste Durchgangsbreite im Raum
200 cm


Kommentar
- Kopfsteinpflaster auf der Terasse

Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm

größte Steigung
4,5 %

Höhe Türgriff/ Türöffner
105 cm

maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm

Breite der kleinsten Bewegungsfläche
195 cm

Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
150 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zum Eingang, Aufzug


Video- und Ausstellungsraum im Obergeschoss
Breite der Bewegungsfläche im Raum
200 cm

Tiefe der Bewegungsfläche im Raum
200 cm

geringste Durchgangsbreite im Raum
109 cm

Information zur Zugänglichkeit
geringste Durchgangsbreite
90 cm

größte Steigung
5,5 %

Höhe Türgriff/ Türöffner
105 cm

maximale Stufen- / Schwellenhöhe
2 cm

Breite der kleinsten Bewegungsfläche
195 cm

Tiefe der kleinsten Bewegungsfläche
150 cm

Details weiterer Hindernisse beachten
Rampe zum Eingang, Aufzug, Rampe zum Panoramafenster und zum Ausstellungsraum


Ausstellungsraum und Panoramafenster im Obergschoss
Breite der Bewegungsfläche im Raum
200 cm

Tiefe der Bewegungsfläche im Raum
200 cm

geringste Durchgangsbreite im Raum
200 cm

Breite der Aufzugstür
90 cm

Breite Bewegungsfläche vor dem Aufzug
195 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor dem Aufzug
150 cm

max. Höhe Bedienelemente vor dem Aufzug
105 cm

max. Höhe der Bedienungselemente in der Aufzugskabine
105 cm

Breite der Aufzugskabine
146 cm

Tiefe der Aufzugskabine
170 cm

Alarmklingel im Aufzug vorhanden
ja

Wechselsprechanlage in der Aufzugskabine vorhanden
ja

Handlauf Höhe
93 cm


Kommentar
Um in Ebene O zu kommen, muss der seitliche Ausgang (links) des Aufzuges genutzt werden.

geringste Durchgangsbreite
123 cm

größte Steigung
4,5 %

Länge gesamt
6 m

Länge längstes Teilstück
6 m

Handlauf vorhanden
ja

hochgezogene Kanten
ja

alternativ Treppe vorhanden
ja


geringste Durchgangsbreite
146 cm

größte Steigung
5,5 %

Länge gesamt
5 m

Länge längstes Teilstück
5 m

Handlauf vorhanden
ja

hochgezogene Kanten
ja

alternativ Treppe vorhanden
ja


Zwischentür auf dem Weg zur Terasse und dem Skulpturengarten
Breite der Tür
114 cm

Kraftaufwand zum Öffnen der Tür
4 kp

Höhe der Türschwelle
2 cm

Höhe Türgriff/ Türöffner
108 cm

Breite Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche vor der Tür
200 cm

Breite Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Tiefe Bewegungsfläche hinter der Tür
200 cm

Art der Türöffnung
manuell

Öffnungsrichtung nach
außen


Was bedeuten diese Pfeile?

Infos für sehbehinderte und blinde Menschen

Bei Ankommen mit Linie(n) 2,3 in Richtung Gröpelingen

Gehen Sie entgegen der Fahrtrichtung, bis Sie nach wenigen Metern auf eine Ampel mit akustischem Singal stoßen. Queren Sie dort die Straße. Die Ampelquerung endet an einem Fahrradweg und kurz vor einer Straßeneinmündung. Drehen Sie sich 90 Grad nach rechts und queren sie die Straßeneinmündung. Folgen Sie der inneren Leitlinie die nach einigen Metern nach links abknickt.


Bei Ankommen mit Linie(n) 2,3 in Richtung Sebaldsbrück, Weserwehr

Queren Sie den ungesichteren Fahrradweg und gehen Sie bis zur Häuserwand. Folgen Sie der inneren Leitlinie entgegen der Fahrtrichtung. Diese knickt nach einigen Metern nach links ab.


Weg zur Einrichtung

Rechts von Ihnen befindet sich der Goetheplatz. Überqueren Sie diesen in Richtung Straße bei ca. 30cm hohen Begrenzungssteinen. Hier beginnt der Gehweg. Drehen Sie sich 90 Grad nach links und folgen Sie der inneren Leitlinie bis Sie auf eine Treppe stoßen. An dem Geländer links können Sie die Treppe hoch. Der Eingang befindet sich links nach wenigen Metern.

Vor dem Eingang befindet sich eine Treppe mit 3 Stufen und Säulen.

In regelmäßigen Abständen wird eine besondere Führung für blinde und sehbehinderte Kunstinteressierte im Gerhard-Marcks-Haus angeboten. Die inklusiv ausgerichtete Führung ist sowohl für Menschen mit als auch ohne Sehbeeinträchtigung konzipiert und bietet die Gelegenheit, in kleinen Gruppen bis max. 6 Personen Skulpturen zu ertasten (Anmeldung erforderlich!). Die aktuellen Termine können Sie im Sekretariat des Museums erfahren sowie auf der Homepage einsehen.

Vorsicht: Die Treppen sind wenig kontrastreich, da sie aus demselben Marmor wie der restliche Boden gemacht sind.

Es gibt keine Sprachdurchsage im Aufzug.

Infos für Menschen mit Lernbehinderungen

Altes weißes Gebäude. Treppen und Säulen vor dem Eingang.

Es gibt Bilder an den Treppen und im Aufzug.

Sie zeigen, was sich wo befindet: WC, Kunst und Platz für Jacken und Taschen.

(Erhoben am 13.10.2016)

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Hinweise zum Stadtführer Barrierefreies Bremen? Dann schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an: barrierefrei@bremen.de

IMPRESSUM

Dies ist die offizielle Webseite des  Gerhard-Marcks-Hauses - Museum für moderne und zeitgenössische Bildhauerei

Träger

Gerhard-Marcks-Stiftung
Am Wall 208
28195 Bremen
Telefon +49 421 98 97 52 0
Telefax + 49 421 98 97 52 49

info@marcks.de
www.marcks.de

Steuernummer: 71-609-03052
Finanzamt Bremen Mitte

Vorsitzender der Stiftung

Hans-Dieter Lampe

ViSdPR

Dr. Arie Hartog

Redaktion

Presse und Kommunikation
info@marcks.de

Das Bildmaterial ist urheberrechtlich geschützt.

Konzept, Gestaltung

Catrin bäuerle gestaltung
www.baeuerle-gestaltung.de

Programmierung

Trenz AG, Bremen
www.trenz.ag

Copyrights

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  • Letzte Änderung am 05.07.2018
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