Logo Bremen Barrierefrei
Startseite Kontakt Kontrast
  1. Start
  2. Leben + Arbeit
  3. Beratung + Begegnung
  4. Einrichtungen beraten am Telefon oder per E-Mail

Einrichtungen beraten am Telefon oder per E-Mail

Eine Seniorin schreibt etwas in eine Notizbuch, während sie telefoniert.
Viele Beratungsstellen bieten vorerst keine offenen Sprechstunden mehr an. Sie sind aber weiterhin per Telefon oder E-Mail erreichbar.

Quelle: fotolia / Teodor Lazarev

Immer mehr Menschen erkranken an dem Coronavirus (SARS-CoV-2-Virus). Auch in Bremen breitet sich das Virus weiter aus. Um Infektionsketten zu durchbrechen und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, haben viele Beratungseinrichtungen geschlossen. Bevor Sie eine Beratungsstelle besuchen, fragen Sie am besten nach, ob diese noch geöffnet ist oder nicht.

 

Einige Infos zu Erreichbarkeiten haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Das Amt für Versorgung und Integration (AVIB) arbeitet unverändert fort, ist aber bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen und grundsätzlich nur noch telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Persönlichen Kontakt soll es nur im Ausnahmefall geben, zum Beispiel bei Verlust des Schwerbehindertenausweises mit Wertmarke oder im Kündigungsschutzverfahren.

 

Das AVIB bleibt erreichbar unter Telefon 361 5541 und per E-Mail unter office@avib.bremen.de sowie office.integrationsamt@avib.bremen.de.

Die Dienststelle des Landesbehindertenbeauftragten - so wie auch die gesamte Bürgerschaftskanzlei - befinden sich im Homeoffice. Das Büro des Landesbehindertenbeauftragten ist weiterhin telefonisch unten den bekannten Nummern im Zeitraum von 9 bis 13 Uhr zu erreichen und auch darüber hinaus, da die Leitungen entsprechend weitergeleitet wurden. Daneben können Sie die Mtarbietre*innen wie bisher auch unter den bekannten Adressen per E-Mail erreichen. Die Kontakte finden Sie auf dieser Seite: Büro des Beauftragten
 
Anliegen können auch per Post zugeschickt werden.

Die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen Bremen e. V. (kurz: LAGS) ist grundsätzlich erreichbar unter Telefon: 0421 / 38 777-14 und unter 0176 / 60 89 35 31 sowie unter der E-Mailadresse der Geschäftsstelle info@lags-bremen.de.

 

Die "Corona-Krise" wirkt sich auf die Arbeit der LAG Selbsthilfe und auf ihre EUTB-Beratung wie folgt aus:

  • Persönliche Beratungsgespräche finden bis auf weiteres nicht statt.
    Beratungsanfragen können telefonisch gerichtet werden an 0421/38777-14 oder per E-Mail an wagner.eutb@lags-bremen.de oder heller.eutb@lags-bremen.de.
     
  • Die Sprechstunden im Pflegestützpunkt Vegesack und im Bürgerhaus Mahndorf, Hausbesuche, das "Teilhabe-Café" im HoKi (Waller Heerstraße 58) und andere Gruppentreffen im Rahmen der EUTB sind eingestellt.
     
  • Die Sitzungen des AK Protest und andere Gremien fallen aus.
     
  • Die Vorbereitung des 28. Bremer Protesttages für den 5. Mai 2020 ist zunächst für die Geltungsdauer der aktuellen Kontaktsperre gestoppt.
     
  • Gern können alle Anliegen auch per Post geschickt werden: LAGS Bremen e.V. u. EUTB
    Waller Heerstraße 55
    28217 Bremen

Wir sind nach wie vor für Beratungsanfragen erreichbar, allerdings bis auf Weiteres nur telefonisch, per Email, per Fax, per Post oder über das Kontaktformular auf unserer Internetseite.


Zu den Bürozeiten ist unser Telefon besetzt, und Sie können dann Ihre Anliegen direkt mit jemandem aus unserem Mitarbeiter*innen-Team besprechen. Zu den anderen Zeiten ist der Anrufbeantworter geschaltet, wo Sie wie gewohnt Nachrichten oder auch Rückrufbitten hinterlassen können. Der Anrufbeantworter wird montags bis freitags mindestens einmal am Tag abgehört.

 

Unsere telefonische Erreichbarkeit: montags und dienstags von 11.00 – 13.00 Uhr sowie mittwochs und donnerstags von 15.00 – 17.00 Uhr unter T. (0421) 70 44 09
Unsere Faxnummer: 0421 704401
Unsere Emailadressen:beratung@slbremen-ev.de; eutb@slbremen-ev.de
Unsere Postanschrift: EUTB® SelbstBestimmt Leben e.V.,  Ostertorsteinweg 98, 28203 Bremen
Unser Kontaktformular finden Sie auf:www.slbremen-ev.de

 

Persönliche Beratungen bieten wir zurzeit nicht an. Näheres dazu finden Sie auf unserer Internetseite www.slbremen-ev.de.

Aufgrund der Corona-Pandemie können zur Zeit bei Hand zu Hand e.V. nur in Ausnahmefällen und unter Einhaltung der Sicherheitsregeln persönliche Beratungs- und Therapiegespräche stattfinden.

 

Hand zu Hand e.V. bietet folgende weitere Formen der psychosozialen Beratung an:

  • Datensichere Videochats über unser Angebot „Hand zu Hand - online“
  • Textchats über Hand zu Hand - online oder über die App Telegram
  • Mailberatungen über unsere Mailadressen
  • Für hörende Angehörige oder schwerhörige Menschen sind auch Gespräche am Telefon möglich
     

Bitte vereinbaren Sie zuerst einen Gesprächstermin:

Aktuelle Informationen finden Sie auf unserer Internetseite: www.handzuhand.net
Informationen zu unseren Onlineangeboten finden Sie unter: www.handzuhand.net/online.shtml

Auch die drei Pflegestützpunkte im Land Bremen machen jetzt keine offenen Sprechstunden und Hausbesuche mehr. In den Räumen der Pflegestützpunkte werden sich auch bis nach Ostern keine Selbsthilfegruppen treffen. Ab wann sie wieder starten, ist noch nicht bekannt.

 

Mit den Mitarbeiter*innen der Pflegestützpunkte können Sie per Telefon sprechen oder eine E-Mail schreiben. In besonderen Einzelfällen kann dabei auch ein persönlicher Termin vereinbart werden.

 

Kontakt

Berliner Freiheit
Telefon: 04 21 - 69 62 42 - 0
E-Mail: info@bremen-pflegestuetzpunkt.de

 

Bremen-Nord
Telefon: 04 21 - 69 62 41 – 0
E-Mail: bremen-nord@bremen-pflegestuetzpunkt.de

 

Bremerhaven
Telefon: 04 71 - 30 97 79 – 0
E-Mail: info@bremerhaven-pflegestuetzpunkt.de

 

Was sind die Pflegestützpunkte?

Die Pflegestützpunkte im Land Bremen beraten kostenlos, neutral, unabhängig und individuell zu allen wesentlichen Aspekten der häuslichen und stationären Pflege. Dazu gehören die Themen hauswirtschaftliche Versorgung, Unterstützungsangebote und Wohnformen, Finanzierung von Pflege, Hilfen und stationärer Pflege, Leistungen der Pflegeversicherung, Angebote zur Entlastung pflegender Angehöriger, Vollmachten, Patientenverfügung und gesetzliche Betreuung. Außerdem unterstützen die Pflegestützpunkte, wenn Anträge bei Kranken- und Pflegekassen oder beim Amt für Soziale Dienste gestellt werden müssen, sie helfen beim Organisieren pflegerischer und sozialer Hilfs- und Unterstützungsangebote und beraten zum Schwerbehindertenausweis. Die Pflegestützpunkte werden finanziert von Kranken- und Pflegekassen sowie dem Land und den Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven.