Eine Gruppe von Menschen in Rollstühlen, mit Handbike und Dreirad an der Weser.

Beratung + Begegnung

Der Landesbehindertenbeauftragte der Freien Hansestadt Bremen

Dr. Joachim Steinbrück, der Landesbehindertenbeauftragte der Freien Hansestadt Bremen.Der Landesbehindertenbeauftragte des Landes Bremen - Dr. Joachim Steinbrück - stellt sich und seine Aufgaben und Tätigkeiten auf seiner Homepage vor. Zusätzlich findet man dort vielfältige Informationen zu verschiedenen Themenbereichen wie z.B. die UN Behindertenrechtskonvention, die Themen Gesundheit, Arbeit und Bildung. Es gibt Videos in deutscher Gebärdensprache und Infos in Leichter Sprache: www.behindertenbeauftragter.bremen.de

Weitere Beratungsstellen

In Bremen gibt es eine Vielzahl an Beratungsstellen für die unterschiedlichsten Themenbereiche. Hier finden Sie eine Liste der für den "Stadtführer Barrierefreies Bremen" erhobenen Beratungsstellen und Verbände mit Infos zur Barrierefreiheit.

Eine junge Frau im Rollstuhl und ein junger Mann, der ein Fahrrad schiebt, halten sich an der Hand (Quelle: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de).

Leute treffen

Offene Angebote

Sie möchten Kontakte knüpfen, sich austauschen oder gemeinsam mit anderen Menschen an einer Freizeitaktivität teilnehmen? Hier finden Sie eine Auswahl an Begegnungsstätten mit Infos zur Barrierefreiheit.

    Organisierte Angebote für Alltag und Urlaub

    Anbieter von (teilweise begleiteten) Freizeitangeboten- und / oder Reisen finden Sie hier. Hierbei handelt es sich um Empfehlungen ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

     

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    Lieblingsräume – so vielfältig wie wir: Inklusion am WG-Tisch

    Für die Sonderausstellung "Lieblingsräume – so vielfältig wie wir" im Universum® Bremen wurden Videos zu verschiedenen Themenbereichen erstellt, die ungewohnte Perspektiven eröffnen. "Es ist normal, verschieden zu sein!" war das Motto der Ausstellung, die Anfang 2018 endete. Der folgende Film begleitet Darvish, kurdischer Syrer, der 2013 dem Krieg in seiner Heimat entfloh. Um das Leben in Deutschland besser zu verstehen, mehr Kontakt zu Deutschen zu bekommen und die Sprache zu lernen zog er in eine Bremer Wohngemeinschaft.