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Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Bremen

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Der Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird fortgeschrieben. Interessierte können sich an der Erarbeitung des künftigen Aktionsplans beteiligen und Maßnahmen online vorschlagen.

Quelle: Der Landesteilhabebeirat der Freien Hansestadt Bremen

Der Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Land Bremen aus dem Jahr 2014 wird fortgeschrieben. Interessierte Bremer*innen können ihre Vorschläge online einbringen.

 

Die Fortschreibung unter Beteiligung der Bürger*innen verantwortet der Senat. Zentrale Gremien sind der Landesteilhabebeirat unter dem Vorsitz des Landesbehindertenbeauftragten Dr. Joachim Steinbrück sowie sechs Arbeitsgruppen, die sich jeweils einem Arbeitsschwerpunkt widmen. In den Arbeitsgruppen werden konkrete Maßnahmen benannt.

 

Die Themen der Arbeitsgruppen sind:

 

Der Landesteilhabebeirat tagt öffentlich. Die Übersicht der Termine können Sie in dieser Liste einsehen: Fortschreibung des Landesaktionsplans - Sitzungstermine der Arbeitsgruppen (PDF)


Möchten Sie eine Maßnahme für den Landesaktionsplan vorschlagen?

Maßnahmen können Sie über die Internetseite des Landesteilhabebeirats vorgeschlagen. Die Vorschläge werden von der jeweils befassten Arbeitsgruppe aufgenommen. Ihren Maßnahmenvorschlag können Sie auf dieser Seite eingeben: Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention - Ihr Maßnahmenvorschlag für den Landesaktionsplan
 

Bisherige Maßnahmen aus dem Landesaktionsplan 2014, die inzwischen ganz oder teilweise umgesetzt wurden, sind unter anderem:

  • Barrierefreiheit in kulturellen Einrichtungen insbesondere für sehbehinderte, blinde, gehörlose und auf den Rollstuhl angewiesene Menschen
  • Förderung der Schaffung von rollstuhlgerechten Wohnungen im Rahmen des Wohnungsbauförderungsprogramms
  • Ausbau der Barrierefreiheit bei den Amtsgerichten und dem Landgericht
  • Fortbildung zur Bedeutung und zu den Folgen der UN-BRK für das Betreuungsrecht, die betreuungsrechtliche und die gerichtliche Praxis für Richterinnen und Richter, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine sowie für ehrenamtliche und berufliche Betreuerinnen und Betreuer sowie Bevollmächtigte
  • Unterstützung und Bezuschussung von Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskursen durch Träger des Sports
  • Unterstützung von Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurse für Mädchen und Frauen mit Behinderungen
  • Öffentlichkeitsarbeit durch Broschüren zu Einzelthemen des Betreuungsrechts und Übertragung der Broschüren in Leichte Sprache